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Ich fühle mich leer, gleichzeitig aber sehr lebendig. Und wenn ich jetzt so schreibe wird mir klar, dass man mit soooooo vielen Gedanken über Sex ja gar keinen guten Sex haben kann, das Natürliche hat gar keinen Platz!!! Ich schlafe unruhig, werde früh wach. Aber zum ersten Mal fühl ich mich gut, frei, einfach normal wie ich eigentlich immer war Die Massage war doch eigentlich nicht etwas übermenschliches, die Gefühle auch nicht extasisch, einfach nur schön, normal?

Klar, die Gefühle die ich Gespürt habe waren sehr intensiv, es wurden Punkte in mir wachgerüttelt deren Existenz ich mir gar nicht bewusst war, obwohl ich eigentlich in meiner Ehe ein ausgeglichenes Sexleben hatte.

Aber, wenn ich jetzt darüber nachdenke was mir dieser Orgasmus rein körperlich und vielleicht auch seelisch gebracht hat muss ich zugeben, es war zwar ein geiles Gefühl; ein paar Sekunden ist man im Himmel, die Ernüchterung aber kommt sofort und ist um so realistischer.

Was ich aber seit einigen Wochen erleben durfte und jetzt auch täglich lerne ist etwas anderes, es ist echte Liebe, es sind extrem viele Gefühle die wachgerufen werden, die wunderschön sind und dauern, Gefühle und Kräfte die mich den ganzen Tag über begleiten; es geht nicht mehr darum, einen Orgasmus zu haben, dieser ist nebensächlich geworden.

Ist diese Harmonie das Tantra? Ein Leben ohne diese Erfahrung ist öde, kalt, stressig. Man beutet seinen Körper aus, gibt ihm nicht was er braucht, um wieder Kraft zu schöpfen. Warum Leben wir alle nicht mehr nach diesen Grundsätzen? Die Sexualität ist etwas wichtiges, ist die Basis unseres Leben und in unseren Grundsätzen wird sie einfach tabuisiert, abgewandelt, missbraucht, vielmals als Macht eingesetzt.

Diesen Satz kennen doch fast alle Frauen: Was hast du gespürt? Hattest du einen Orgasmus? Und vielmals werden diese Fragen mit einem ja beantwortet. Ja, dies ist Sex, purer Sex, rein körperlich, so wie ich ihn bis vor einigen Monaten gekannt habe. Und sollte man auch plötzlich dabei einschlafen, eng mit seinem Partner verbunden, dann haben wir das Ziel erreicht, dann können wir richtig lieben.

Chakra, womit wir Frauen verbunden sind um Leben zu schenken. Wobei ich zum wichtigsten Punkt komme, nämlich der Achtsamkeit. Ich nehme die Achtsamkeit deshalb als Schlüsselwort, weil das die Erfahrung ist die ich in diesem gegenseitige Geben und Nehmen erfahren habe, als der Schlüssel womit man den Empfangenden erreichen kann in sein tiefstes innere Sein. Die Berührung meiner Busen und vor allem der Brustwarzenhof auf so subtiler Art keine Brustwarzenstimulierung , dass die Empfindungen eines Orgasmus ähnelten.

Das sanfte massieren des unteren Bauches, meiner Gebärmutter und die Eierstöcke, war so total angenehm. Immer wieder das Ausstreichen des ganzen Körpers und immer wieder die Verbindung des Sexualchakras und die Yoni mit dem Herzen. Die äusseren und die inneren Schamlippen, die Klitoris werden miteinbezogen und sanft stimuliert.

Die Frage nach dem Erlaubnis, dass das Heiligtum betreten werden darf ist sehr ehrwürdig. Unterdessen haben die Energien in meinem Körper grosse Wellen geschlagen, ich habe dies als ein gewaltiger Strom erfahren, vom Kopf bis in die Füsse. Ja, ich hatte kalt und wurde sanft zugedeckt. Ich war so total in meinem Körper, habe dieses strömen so gut wahrnehmen können.

Die Stimulation hätte für mich persönlich intensiver sein müssen um einen Orgasmus zu bekommen, ich war aber nicht darauf fixiert. Mein Erlebnis war von ein so anderer Qualität, hat auf eine so andere Ebene stattgefunden. Wie ob ich jetzt immer noch darin bin. Es war so tragend, so gewaltig, diese Kombination der Achtsamkeit des Gebenden, meiner Lust, die gewaltige Energie in meinem Körper, das körperliche Dasein und auf die andere Ebene in einem Raum zu sein wo alles Eins ist, wo die Strömungen in deinem Körper dein Atem übernehmen.

Ich bekam mit, dass mir meine Partnerin so ganz sanft ein feuchtes, ganz warmes Tuch auf meiner Yoni legte. Mit ein anderes feuchtes, warmes Tuch hat Sie mir über den ganzen Körper gestrichen.

Wahnsinnig schön, zart, liebevoll. Mit Spannung und einem gewissen Respekt durfte ich eine Yonimassage erleben. Nach anfänglicher Anspannung löste es in mir tiefste Gefühle aus. Ohne Druck zu sein und nur die eigenen Gefühle wahrzunehmen. Die sanften Berührungen an der Yoni, löste in mir Erregung aus. Es war tiefer als die Erregung oder das Gefühl einen Orgasmus zu haben.

Dieses Gefühl in mir erreichte eine Ekstase Trance Zustand. Am Schluss der Massage kamen mir die Tränen des Glücks. Diese Stunden haben mir gezeigt, wie wunderschön es als Frau sein kann, sich einfach hinzugeben.

In einem Stövchen brannte eine Kerze und erwärmte eine mit Wasser gefüllte Schale. In einem weiteren Wasserbad befand sich ein gläserner Ölspender, ebenfalls über einer brennenden Kerze. Ein mit halbtransparentem Papier bespannter Paravent nahm eine Ecke des Raumes ein, den eine hinter ihm stehende Lampe in ein diffuses Dämmerlicht tauchte. Ein kleiner Buddha stand ihm gegenüber, von wo er wohlwollend auf den Futon blickte. Oben drauf erkannte ich "Paint the Sky with Stars" von Enya.

Es erschien mir, als wäre jeder Gegenstand in diesem Raum mit Bedacht genau dorthin gelegt worden, wo er sich befand. Alles wirkte harmonisch und stimmig, mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe arrangiert. Wer immer Feng Shui für esoterisch angehauchten Unsinn hält, hat den wahren Wert von schlichter Schönheit und Ästhetik nicht begriffen! Ich war sehr angetan von der Spiritualität, die von diesem Raum ausfüllte und merkte, wie mich meine Umgebung mehr und mehr für sich einnahm.

So also fühlt es sich an, wenn man sich an einem Ort rundum geborgen und einfach nur wohl fühlt! Sie fragte mich, ob ich vielleicht etwas anderes als Wasser trinken wolle. Ich sei, so versicherte sie mir, die einzige wichtige Person im Raum.

Alles, was bei der Massage geschehen würde, diene allein dem Ziel, meine Seele aufs Tiefste zu berühren, meine sinnliche Wahrnehmung und meine uneingeschränkte Lustempfindung zu erwecken.

Nach dieser kleinen Ansprache nahm sie mich bei der Hand, reichte mir einen Seidenkimono und ein Paar Badeschuhe und zeigte mir das Bad. Du bist heute mein letzter Gast und es gibt für Dich heute keinerlei Zeitlimit. Ich freue mich darauf, Dich so lange zu verwöhnen, wie Du möchtest. Ich fühlte mich wie im Himmel und meine Masseurin war der von Gott geschickte Engel! Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich sorgfältig gefaltet auf einen der Korbstühle ablegte.

Unter keinen Umständen wollte ich das Karma des Raumes stören, indem ich meine Klamotten einfach achtlos auf den Stuhl gefeuert hätte. Der Kimono war federleicht und fühlte sich angenehm auf meiner nackten Haut an. Auch hier dominierte die Feng Shui Atmosphäre, die mich schon im Massageraum umgab. Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken.

Die Dusche stellte ich auf eine angenehme Temperatur ein, entledigte mich meines Kimonos und stieg unter den warmen Strahl. Mehr Zeit als nötig wollte ich allerdings trotz des Angebotes meiner Masseurin nicht für dieses Ritual aufwenden, denn nun brannte ich wirklich auf meine erste Tantra-Massage! Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund. Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat.

Den schwarzen Gymnastikdress hatte sie gegen einen durchsichtigen Seidenumhang gewechselt, welcher sie wie ein Hauch von Nichts umhüllte. In Bauchhöhe wurde die Seide durch ein dünnes Band zusammengehalten. Der durchsichtige Stoff gab den Blick auf die kleinen aber wohlgeformten Brüste meiner Masseurin frei, deren Nippel sich durch den leichten Stoff abzeichneten.

Die Scham hatte sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens gibt. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege. Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dir nur die angenehmsten aller möglichen Gefühle bereiten werden.

Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Zuerst strichen ihre Hände über mein Gesicht, bevor sie sich in der zweiten Umkreisung meines Körpers etwas tiefer auf meinem Nacken befanden. Immer tiefer führte die Masseurin ihre sanft streichenden Hände über meinen Körper. Ich spürte, wie sich meine Schwellkörper in Erwartung der gleich kommenden Berührung zu füllen begannen und sich mein Penis gegen die hauchdünne Barriere aus Stoff drängte.

Wenn doch diese Berührung nur niemals aufhören würde! Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schalteten nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten.

Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können! Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. In Höhe meiner Leisten angekommen, wobei sie nur einen gefühlten hundertstel Millimeter Abstand von meinen vor Verlangen nach Berührung glühenden Hoden einhielt, lösten sich ihre Hände wieder von mir.

Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut! Meine nächste Wahrnehmung war die Berührung ihrer Brustwarzen, die ich so deutlich in Höhe meiner unteren Rippen spüren konnte, als wären mir dort Finger gewachsen.

Erst war ich mir meiner Wahrnehmung nicht sicher. Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust. Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, das sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken pressten. Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille und umschoss meinen Penis mit ihrer Hand.

Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, denn obwohl sie meinen Penis fest mit ihrer Hand umschlossen hielt, schaffte sie es irgendwie, mich wieder zu beruhigen. Während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen, presste sie meinen Penis langsam aber bestimmt nach unten, wo sie ihn so lange in ihrer sanften Umklammerung gefangen hielt, bis sich meine Erektion vollständig abgebaut hatte.

Völlig nackt standen wir uns gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin nun auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen. Gleich einem Kind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte.

Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Meine Masseurin erkundigte sich, ob ich bequem liegen würde und schob mir zwei Kissenrollen unter die Kniekehlen. Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren.

Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam.

Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte. Erneut spürte ich, wie sich das leichte Seidentuch auf mich herabsenkte.

Abermals hörte ich den Zerstäuber, diesmal führte meine Masseurin jedoch ihren mit dem Duft benetzten Handrücken an meine Nase, so dass ich ihn mit tiefen Atemzügen einsog und meine Lungen mit diesem belebenden Aroma füllte. Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen. Diesmal führte sie das Tuch so, dass meine Hoden in den Genuss dieser nicht enden wollenden Zärtlichkeit kamen.

Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel. Ich spürte ihre energiegeladenen Muskeln unter der weichen Haut ihrer schlanken Beine und fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben.

Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte.

Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte.

Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war.

Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich. Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte.

Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen. In immer neuen Variationen flogen die Hände über meine gesamte Körperrückseite, wobei ich immer deutlicher einen forschenden Finger wahrnahm, der seine ölige Spur auf dem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch über meine Rosette zog.

Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Auch meiner Masseurin konnte dies nicht entgangen sein, denn mit flinken Fingern huschte sie immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde über meine Eichel. Natürlich war mir klar, dass auch diese Massage irgendwann ein Ende finden würde. Dennoch wollte ich dieses Ende so weit wie irgend möglich hinauszögern und so fragte ich sie, ob wir den Termin auch noch auf drei Stunden verlängern könnten. Diese Worte flüsterte sie mir in mein anderes Ohr, während sie sich gleichzeitig der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich legte.

Wieder spürte ich ihre Brustwarzen, die sich in meinen Rücken bohrten. Gleichzeitig fühlte ich den zarten Pflaum ihrer Scham, der sich mit jeder Atmung gegen mich presste. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob.

So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen. Ich meinte hierbei, jedes einzelne ihrer Schamhaare spüren zu können. Eine gute Minute verharrte sie in dieser Stellung, wobei sie mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Beckens meinen inzwischen hart erigierten Penis in die zum Glück sehr weiche Unterlage des Futon presste.

Mit leisem Stöhnen gab sie mir zu erkennen, dass nicht nur ich, sondern auch sie selbst diesen intensiven Körperkontakt genoss. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem, der über meine pulsierende Eichel blies.

Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen. Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte.

Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete. Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte. Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und trocknete meinen Rücken mit einem weichen Handtuch ab.

Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po und fragte mich nochmals, ob es für mich irgendwelche Tabus gäbe. Nachdem ich ihr versicherte, dass ich mich ihr grenzenlos anvertrauen und mir von ihr jegliche nur denkbare Form der Berührung wünschen würde, führte sie mein linkes Bein in eine maximal gespreizte Position, während sie mir gleichzeitig das Knie weit beugte und weit nach oben schob, so dass es fast auf Brusthöhe zu liegen kam.

Behutsam nahm sie den Ölspender aus dem warmen Wasserbad und Sekunden später spürte ich, wie mir warmes Öl langsam zwischen meinen gespreizten Pobacken herablief, seinen Weg über meinen Anus fand und sich von hier über meine Hoden und meinen inzwischen wieder erigierten Penis lief. Was jetzt folgen würde, sollte alles in den Schatten stellen, was ich in meinem Leben jemals gefühlt und erlebt habe! In meiner Körperhaltung fühlte ich mich grenzenlos ausgeliefert aber dies entsprach genau dem, wonach mir in diesem Moment war.

Ich wollte mich meiner Masseurin bedingungslos unterwerfen, mich ihren kundigen Händen ausliefern, die mich eine neue, nie gekannte Erlebniswelt entführen sollten. Doch sie wollte mich noch etwas zappeln lassen, meine Vorfreude verlängern. Jedes Mal, wenn Sie mich öffnete, spürte ich ihren Atem zwischen meinen Beinen. Ihre Hände wanderten nach oben, wo sie einen Trommelwirbel auf meinem Kreuzbein vollführten, der mir hochfrequente Erschütterungen durch mein Becken sandte.

Mit einer eleganten Bewegung tauchte ihre Hand wieder hinab zwischen meine Beine, schob sich durch meine linke Leistenbeuge, fasste um mein Becken herum und packte meinen Beckenkamm. Mein erigierter Penis zog hierdurch eine Kreisbahn über den Futon und ich hatte Angst, dass er umknicken könnte, würde sie mich plötzlich wieder absetzen.

Meine Angst war jedoch völlig unbegründet, denn sie wusste genau, was sie tat. Meine Landung auf dem Futon erfolgte in genau dem Moment, als mein Penis nach unten zeigte und ein Umknicken somit unmöglich war. Nachdem ich mich wieder in der Bauchlage befand, zog sie ihren Arm wieder unter mir hervor wobei sie auf dem Rückweg meinen Penis umfasste und mit leichtem Druck über die ganze Länge nach unten ausstrich. An der Eichel angekommen, änderte sie die Richtung ihrer Hand, strich über die Rückseite meines Penis wieder herauf, über meine Hoden hinweg, die sie mit fingerfertiger Zärtlichkeit umspielte, um die Bewegung durch meine Pofalte hindurch nach oben auslaufen zu lassen.

Ich vermeinte, ein leichtes Eindringen zu verspüren, als sie hierbei mit einem ihrer Finger meinen Anus überstrich und durchlebte hierbei tausenderlei Gefühlssensationen von mir bislang unbekannter Intensität. Nichts wünschte mir sehnlicher, als diesen Augenblick für alle Zeiten konservieren zu können! Nachdem meine Masseurin mein linkes Bein wieder gestreckt ablegte, brachte sie nun mein rechtes Bein in die Position, in der sich zuvor mein anderes Bein befand.

Erwartungsvoll fieberte ich dem Moment entgegen, wo sie ihren Arm wieder unter mir hervorziehen würde, nur tat sie mir diesen Gefallen diesmal nicht. Stattdessen hob sie mein Becken nach mehreren vollführten Kreisbahnen diesmal so weit hoch, dass mein rechtes Knie unter mich rutschte. In der nächsten Aktion zog sie meine Knie noch weiter auseinander, so dass ich ihr nun mit weit gespreizten Beinen völlig ausgeliefert war.

Auf meinen Unterarmen kauernd hatte ich nun freien Blick zwischen meinen Beinen hindurch auf dieses atemberaubende Schauspiel. Natürlich hatte ich meine Augen nun nicht mehr geschlossen, denn diesen Anblick konnte und wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen! Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, meine Masseurin näher in Augenschein zu nehmen. Der Ausblick, der sich mir aus dieser ungewöhnlichen Perspektive bot, steigerte meine Lustempfindungen nur noch mehr, denn Sie präsentierte mir den freien Blick auf ihre Yoni, mit geöffneten und sichtbar feuchten Schamlippen.

Meine weit gespreizten Beine erlaubten es meiner Masseurin, gleichzeitig mit beiden Armen zwischen ihnen hindurch zu greifen, um auf diese Weise meinen Bauch zu massieren, bis fast hoch zum Brustansatz.

Hieraus ergab sich, dass sich mein Penis in einer Art Umklammerung zwischen ihren Unterarmen befand und von diesen wie selbstverständlich in die Massage einbezogen wurde. Nachdem sie mit nicht enden wollender Hingabe meinen Bauch massiert hatte, zog sie ihre Hände wieder zurück um nun endlich mit beiden Händen, gleich einer Melkbewegung, immer wieder über meinem Penis vom Schaft bis zur Eichel herauf zu streichen. Sie muss gewusst haben, dass mich schon allein diese Liebkosung binnen Sekunden zum Orgasmus hätte bringen können, denn sie beendete diesen Teil der Massage mit einem raffinierten Zangengriff um meine Eichel, der mich augenblicklich wieder beruhigte und vor einer vorzeitigen Explosion bewahrte.

Diese Frau wusste wirklich genau, was sie tat und sie tat es mit einer Hingabe, die ihresgleichen suchte!

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