Silikontitten erotikgeschichten für frauen

silikontitten erotikgeschichten für frauen

Denn sie war nicht einfach eine attraktive Frau, sie war eine geile Frau mit Riesentitten. Ich wusste durch meine Schwester, dass sie verheiratet war und ihr Mann auf Montage arbeitete.

Eigentlich war ich nicht der Typ, der mit Frauen etwas anfing, die in einer Beziehung lebten, schon gar nicht, wenn ein Kind oder mehrere davon im Spiel waren. Das hielt mich aber nicht davon ab, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich konnte gar nicht anders, denn selten war ich auf Frauen aufmerksam geworden, die eine so schöne Brust hatten wie Ariane. Rund, wohlgeformt, passend zu ihrem ebenfalls schönen Po.

Dort zog ich sie aus, schälte ihr die Kleidung vom Leib und hatte ihre prachtvollen Riesentitten vor mir. Ich träumte, ich würde ihre Brüste mit beiden Händen kneten und reiben, sie streicheln und küssen. Ihre Nippel stellten sich auf und sprangen mir fest entgegen, lockten meine Zunge, dass ich sie mit ihr umkreisen sollte. In meinem Sextraum legte sie sich irgendwann neben mich und forderte mich auf, mit ihr richtig herrlichen Tittensex zu haben.

Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre riesenhaften Titten und sie presste sie sachte zusammen. Schneller und schneller vögelte ich ihre Brüste, legte meine Hände auf ihre und presste sie noch enger zusammen und in Form, bis ich so geil war und abspritzte, mitten auf die prallen Melonen und in Arianes Gesicht.

Tja, dann war ich mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Ariane und ihren geilen Titten verpuffte. Dabei war ich ein junger Kerl, etwas jünger als Ariane. Viele verstanden nicht, weshalb ich keine Freundin hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Aber ich habe eine Geschichte zu erzählen, die mich damals wirklich umhaute. Ich musste Ariane auch aufgefallen sein, so wie mich beinahe jede Mutti dort schräg anschaute.

Ein so junger Typ, der ein Kind fast täglich abholte, war eher die Ausnahme und ich war damit der viel besagte bunte Hund. Jedenfalls merkte auch Ariane, dass ein durch und durch junger, ansprechender Mann — also ich — wiederkehrend freundlich und zuvorkommend über den Schul- und Horthof schlenderte.

Eines Tages fing sie mich ab, bevor ich meinen Neffen im Schlepptau hatte. Sie musste ziemlich ausgehungert sein, nach Sex. Denn sie drückte ihre Brüste vor, zog den Bauch etwas ein und lächelte mich strahlend an. Dann beugte sie sich näher zu mir und flüsterte mir ins Ohr. Gut, dass der Kleine in dem Augenblick auf mich zu gerannt kam und mich ansprang, sonst hätte ich mich noch wie ein Trottel benommen und wäre mit heruntergeklappter Kinnlade dort gestanden.

Ich sage euch, den Tag rumzubringen war gar nicht so einfach, ich war viel zu aufgeregt. Nicht nervös, sondern freudig und erregt angespannt und einmal gönnte ich es mir die manuelle Erleichterung.

Punkt neun Uhr abends schritt ich frisch und frei auf Arianes kleines Häuschen zu und hoffte, dass ihr Mann nicht doch noch kommen würde. Ariane stand am Fenster und wartete auf mich, so brauchte ich nicht klingeln und ihr Kind wurde nicht wach. Ariane zog sich sofort aus, nix war wie in meinem Traum, sie nahm sich von mir was sie wollte — puren Sex. Ich hätte ständig Sorge gehabt, dass sie genau das tun würde, was sie mit mir anstellte.

Sie legte sich aufreizend mit gespreizten Beinen und glattrasierte Muschi auf das Bett und ich erwachte aus meiner Starre, zerrte mir Hosen und andere Kleidungsstücke vom Leib und sprang zu ihr.

Ich lag auf ihr, mein Gesicht lag wonnig auf ihren Riesentitten und ich wollte in ihre Möse eindringen. Das erlaubte sie aber nicht. Denn meinem Traum nicht unähnlich durfte ich ihre dicke Titten ficken! Sie schob ihren Oberkörper vor und zurück und ich glotzte auf die geilste Optik meines Lebens: Ich stöhnte leise, als sie gelegentlich meinen Riemen in den Mund nahm, aber weiterhin rieb sie ihre Titten an meinem Schwanz. Komische Masche, die bei den Mädels, die ich ansprach, immer wieder funktionierte.

Nach zehn Minuten waren wir heftig am Flirten und es prickelte. Wenn sie nicht hinsah, glotzte ich ihr natürlich auf die Riesentitten, die mich angelockt hatten.

Sie mimte weiterhin die flirtwillige sexy Studentin, die kein Wässerchen trüben konnte und amüsierte sich heimlich über mich. Erst als wir einen zweiten Cocktail getrunken hatten, lehnte sie sich zum mir rüber und fasste frech an meinen Schwanz unter dem Tisch. Sie massierte meinen Prengel, der sich auflehnte und mir zeigen wollte, wo es lang ging. Forsch nahm mich Catrin an die Hand, als sich mein Gehirn ziemlich blutentleert hatte und führte mich aus der Strandbar.

Kaum waren wir in ihrem Schlafzimmer, zog sie sich das knappe Bikini-Oberteil aus und ich hatte ihre wundervollen, nackten Brüste vor mir. Die perfekten Titten für geilen Tittensex , den ich mir unbedingt holen wollte. Wir landeten im Bett, wo es doch bedeutend bequemer war, sich den Schwanz massieren zu lassen, während ich ihre Muschi bespielte, aber noch mehr ihren Busen streichelte und knetete.

Sie war sehr überzeugend bei der Sache, bis ich sie davon abhielt. Ich zog sie zu mir, küsste sie leidenschaftlich und presste sie mit dem Rücken auf das Bett. Ihr gefiel es, als ich sie bestieg und sie leckte mit ihrer langen Zunge über meinen Riemen. Doch ich nahm ihn ihr weg und legte meinen Kolben zwischen ihre drallen Riesentitten und Catrin begriff. Endlich bekam ich meinen Tittenfick, wie ich ihn haben wollte. Verdammt war das geil!

Ich bumste ihren Busen, ich drosch meinen Riemen mal gefühlvoll, mal schnell zwischen den Rundungen und stöhnte schwer. Catrin wurde es wohl etwas ungemütlich und sie schubste mich von sich und setzte sich an den Bettrand. Ich stellte mich fix vor sie und drängte ihr wieder meinen Schwanz an die Titten. Es war anstrengend und lohnte sich trotzdem ohne Ende. Sie wusste genau, was sie als Gegenleistung von mir wollte. Zuerst musste ich ihr die Muschi lecken , bis sie zweimal gekommen war.

Danach verlangte sie, dass ich ihre Möse durchvögeln sollte und als sie auch davon einen Orgasmus hatte, konnte ich endlich nochmal meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten zum Abspritzen bringen. Ein geiler Abend mit geilen, fetten Titten! Martha war mit den Jahren einsam geworden, vor allem seit ihr Mann von ihr gegangen war. Anfangs kam sie damit gut zurecht, bis sie durch Zufall die Pornosammlung ihres Mannes auf dem Dachboden entdeckt hatte.

Es handelte sich um unscheinbare Video-Kassetten, die aber ziemlich perverse Titel trugen. Martha stockte der Atem, als sie ihr in […]. Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete. Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen.

Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr […]. Siggi war vor Jahren mein bester Kumpel und Vertrauter. Wir zogen um die Häuser, rissen gemeinsam Tussen auf und vögelten für unser Leben gern in der Gegend rum.

Wir waren bekannt und berüchtigt, aber selbst uns konnten noch Dinge geschehen, die uns überraschten. Das geilste Erlebnis will ich hier und jetzt erzählen, denn nicht jeder […].

Gangbang peine sperma weiter spritzen

Tja, dann war ich mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Ariane und ihren geilen Titten verpuffte. Dabei war ich ein junger Kerl, etwas jünger als Ariane. Viele verstanden nicht, weshalb ich keine Freundin hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Aber ich habe eine Geschichte zu erzählen, die mich damals wirklich umhaute. Ich musste Ariane auch aufgefallen sein, so wie mich beinahe jede Mutti dort schräg anschaute.

Ein so junger Typ, der ein Kind fast täglich abholte, war eher die Ausnahme und ich war damit der viel besagte bunte Hund. Jedenfalls merkte auch Ariane, dass ein durch und durch junger, ansprechender Mann — also ich — wiederkehrend freundlich und zuvorkommend über den Schul- und Horthof schlenderte. Eines Tages fing sie mich ab, bevor ich meinen Neffen im Schlepptau hatte. Sie musste ziemlich ausgehungert sein, nach Sex. Denn sie drückte ihre Brüste vor, zog den Bauch etwas ein und lächelte mich strahlend an.

Dann beugte sie sich näher zu mir und flüsterte mir ins Ohr. Gut, dass der Kleine in dem Augenblick auf mich zu gerannt kam und mich ansprang, sonst hätte ich mich noch wie ein Trottel benommen und wäre mit heruntergeklappter Kinnlade dort gestanden. Ich sage euch, den Tag rumzubringen war gar nicht so einfach, ich war viel zu aufgeregt. Nicht nervös, sondern freudig und erregt angespannt und einmal gönnte ich es mir die manuelle Erleichterung.

Punkt neun Uhr abends schritt ich frisch und frei auf Arianes kleines Häuschen zu und hoffte, dass ihr Mann nicht doch noch kommen würde. Ariane stand am Fenster und wartete auf mich, so brauchte ich nicht klingeln und ihr Kind wurde nicht wach.

Ariane zog sich sofort aus, nix war wie in meinem Traum, sie nahm sich von mir was sie wollte — puren Sex. Ich hätte ständig Sorge gehabt, dass sie genau das tun würde, was sie mit mir anstellte. Sie legte sich aufreizend mit gespreizten Beinen und glattrasierte Muschi auf das Bett und ich erwachte aus meiner Starre, zerrte mir Hosen und andere Kleidungsstücke vom Leib und sprang zu ihr.

Ich lag auf ihr, mein Gesicht lag wonnig auf ihren Riesentitten und ich wollte in ihre Möse eindringen. Das erlaubte sie aber nicht. Denn meinem Traum nicht unähnlich durfte ich ihre dicke Titten ficken! Sie schob ihren Oberkörper vor und zurück und ich glotzte auf die geilste Optik meines Lebens: Ich stöhnte leise, als sie gelegentlich meinen Riemen in den Mund nahm, aber weiterhin rieb sie ihre Titten an meinem Schwanz.

So geil, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte und heftig abspritzte. Danach war es nur fair, dass ich ihr die Muschi ausleckte, bevor ich erneut nach zwei Orgasmen von ihr, einen harten hatte und doch noch tief in ihr weibliches Fleisch fuhr. Als ich auch ihre blank rasierte Fotze besamt hatte, bat Ariane, das Busenwunder, mich zu gehen.

Aber sie lud mich gleichzeitig ein, doch nun öfter bei ihr unter der Woche vorbeizuschauen. Weil ich so einen dicken Prügel in der Hose hätte, ohne den sie nicht mehr leben möchte — so lange ihr Mann auf Montage wäre. Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss.

Deren Stimme peitscht […]. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am […]. Als klassisch kann man die Beziehung, die ich mit meiner Frau habe nicht bezeichnen.

Ich hatte Glück, meine Nachbarin Sabrina verfügte über diese weibliche Wunderwaffe. Sabrina war erst neulich in die Wohnung eingezogen, die ich in meinem Haus vermiete. Natürlich durfte sie auch den Garten nutzen, wovon sie häufig Gebrauch machte. Schon mehr als einmal ergriff ich die Gelegenheit beim Schopf, Sabrina im Garten zu beobachten. Sie sonnte sich gerne oben ohne und hat keine Ahnung, dass sie dabei von mir beäugt wurde. Das Sahnehäubchen waren die zartrosa hochstehenden Nippel.

Hatte sie lange genug in der Sonne gedöst, verpackte Sabrina ihre beneidenswerte Pracht in einen türkisfarbenen XXL-BH, der mit schwarzen Samtschleifen neckisch verziert war. Vor ein paar Tagen wurde mein Glück vollkommen: Natürlich war ich Frau der Tat und habe die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt. Ich machte ihr Komplimente und sprach sie auch auf ihre delikate Oberweite an. Sabrina hingegen fand ihre Brüste eher lästig: Alle würden unverhohlen drauf glotzen, vor allem Männer jenseits der An der Supermarktkasse habe letztens ein alter geiler Bock ihr penetrant auf die Brüste gestarrt und sich dabei frech die Lippen geleckt.

Selbst jetzt noch war Sabrina vollkommen bestürzt, über dieses wollüstige Ansinnen. Frauen mit ihrer Oberweite würden ständig unverschämt angemacht werden. Ich knöpfte seelenruhig die schwarze Leinenbluse auf und die schweren Brüste drängten sich mir, in einem schwarzen Spitzen-BH verpackt, entgegen.

Geschmack hatte Sabrina, das musste ich ihr lassen.



silikontitten erotikgeschichten für frauen

.




Sexkontakte passau erotische massagen regensburg

  • EROTIK LANDSHUT PARTNERSUCHE MOLLIG
  • Silikontitten erotikgeschichten für frauen
  • PAAR SUCHT HAUSFREUND VAGINA HOSE
  • Silikontitten erotikgeschichten für frauen
  • Der Mann der die Treppe hochkommt scheint auf den ersten Blick kein Arsch zu sein.

Fetisch gummihandschuhe youporn geld verdienen


Und auf einmal merkt es auch der Moderator. Den Blick auf die Videowand wage ich nicht. Jetzt habe ich mir das Geld so richtig verdient. Da war aber jemand gierig. Das war zeitlich ein wirklich neuer Rekord! Hoffentlich sehe ich ihn nie wieder. Die Zahlen bleiben wieder wie von Zauberhand stehen. Wieder bringt der Gewinner einen Jubelschrei heraus. Hoffentlich haben die anderen jetzt auch mal Pech und sind an der Reihe. Der Mann der die Treppe hochkommt scheint auf den ersten Blick kein Arsch zu sein.

Somit bin ich aus dem Schneider. Die pure Kraft und rabiate Art der Lesbe sind einfach unschlagbar. Im Nu ist die Kleine nackt und muss ran. Am besten ich muss einfach nicht nochmal ran. Die Musik geht wieder an und der Kerl kommt gefolgt von der Kleinen aus dem Eingang.

Immerhin nicht in ihr. Der Gewinner ist mir wie alle anderen auch auf den ersten Blick unsympathisch. Lange Beine, lange blonde Haare, blaue Augen und eine relativ flache Bruste.

Na ja, in der Schule waren die bei den Lehrern ein Vorteil. Wenn ich zwischen zwei Noten stand und eine weit ausgeschnittene Bluse anhatte bekam ich stets die bessere Note. Wir treten beide in den Ring. Zumindestens habe ich einen im Vergleich zu ihr. Also muss ich mein Gewicht irgendwie gegen sie einsetzen. Sei doch jetzt nicht so nett. Wir rennen beide aufeinander los.

Jetzt muss es schnell gehen. Was um mich geschieht nehme ich nicht mehr wahr. Ich fixiere nur meine Gegnerin. Kommt mir irgendwie sehr bekannt vor. Wie bekomme ich jetzt ihren Slip? Warum nicht nochmal versuchen? Schnell weiche ich ihr wieder aus. Aber diesemal weicht sie ebenfalls aus und wir prallen mit unseren Armen zusammen. Sie hat mir ein Bein gestellt! Ohne mit der Wimper zu zucken setzt sie sich schnell auf mich und hat ihre langen Finger an meinem BH.

Ich versuche sie von mir runter zu werfen. Ich komme mir wie ein Rodeobulle vor. Doch sie sitzt zu fest im Sattel. Der ganze BH mit. Das darf doch nicht wahr sein. Sie steigt schnell runter. Bevor ich mich aufrichten kann kippe ich nach vorne. Sie zieht meine Beine nach oben und zieht mir noch um meine Niederlage zu besiegeln den Slip von den Beinen. Und wieder bin ich nackt und hab es mir diesemal selbst verbockt.

Zweimal der gleiche Trick konnte doch auch nicht gut gehen. Ich folge dem Assisstenten und mir folgt der Gewinner des Jackpotts. Im Gehen klatscht er mir mit der flachen Hand auf den Po. Na prima, der Kerl ist auch so ein Vollidiot. Ich gehe zuerst in den Raum. Aber dieses Mal will ich wenigestens, dass ich nicht wieder vollgepumpt werde. Die Hose hat er schon unten und zum Vorschein kommt eine riesen Latte. Schau mich an Bitch.

Fantastisch wie du mich anschaust! Bestimmt genau das, was er auch wollte. Und er wird immer wilder. Und erst deine riesigen geilen Titten! Du bringst mich um den Verstand. Also lass uns einen Deal machen.

Das gibts doch nicht. Das will er also. Habe ich eine Alternative? Wiederwillig gebe ich den gleiche Ja Laut von mir wie gerade. Genau so sieht du aus du scharfes Eutermonster. Das wird ja immer besser. Bin schon Tage lang nicht mehr gekommen! Ich bin einfach viel zu langsam und lasse mir zuviel gefallen. Ich merke dass es bald so weit ist. Es dauert eine Ewigkeit bis er fertig ist.

Um es schnell hinter mich zu bringe nehme ich meinen Mut zusammen. Da mein Exfreund es auch genossen hat wenn ich schlucke bin ich einiges gewohnt. Doch noch nie hab ich bei einem Unbekannten geschluckt. Und so viel war es noch nie. Ich verziehe mein Gesicht und merke das immernoch noch nicht alles Sperma in meinem Mund weg ist. Schnell schlucke ich ein zweites Mal. Endlich ist alles weg. Er zieht ihn raus "Mund auf. Ich merke wie es an meiner sanften und gepflegten Haut kleben bleibt.

Aber immernoch nicht ganz sauber" und nimmt meine Haare und putzt sich seinen nassen, mit meinem Lippgloss und seinem Sperma verschmierten Schwanz wie an einem Handtuch an meinen Haaren trocken. Ich glaube ich spinne.

Da sag ich doch nicht nein! Der Moderator kommt auf mich zu. Du gibts eine perfekte Gewinnerin ab. Hats denn geschmeckt Schnecke? Warum sage ich denn so einen Mist? Warum ist mir nichts besseres eingefallen? Den Kampf verfolge ich auch nur halb. So langsam stellt sich Routine ein.

Was mache ich hier eigentlich nochmal? Ich bin definitiv aus dem Schneider. Da kommen mir Marina und Melissa in den Sinn. Schnell suche ich nach den beiden. Sind sie noch da? Die lassen mich doch nicht im Stich. Ah da, sind sie. Wie die beiden wohl damit umgehen? Ein leises Kichern kann ich mir nicht verkneifen.

Die ist mir die ganze Zeit gar nicht aufgefallen. Etwas unbeholfen und den eigenen Scham bedeckend geht sie auf den Moderator zu und redet mit ihm "Oh, wir haben leider eine schlechte Nachricht. Wir haben hier leider eine Aufgabe. Warum bin ich nicht so dreist gewesen und hab einfach das Handtuch geschmissen?

Nie wieder Alkohol und nie wieder unterschreibe ich in der Disco einen Wisch. Soll ich mich freuen? Einfach abwarten und hoffen. Dieses Mal muss das Model gegen die Kampflesbe antreten. Wieder geht die Musik an und mir bleibt Zeit zum Entspannen. Die Musik geht wieder aus. Das Model reiht sich mit einem spermabedecktem Gesicht in die Reihe ein.

Wer war denn jetzt schon aus unserer Reihe hinten. Die Kleine aus der ersten Runde war wie ich schon zweimal die Verliererin.

Das Model war ebenfalls auch nur einmal hinten. Und meine Intimfeindin das Mannsweib noch kein einziges Mal! Anscheinend geht ihr Plan auf. Selbst wenn sie nicht gewinnen sollte hat sie eine Abreibung verdient. Nur wenn ich mal in unsere Reihe schaue hat keiner eine wirkliche Chance. Die Ziehung steht wieder an. Den Gewinner auf dem Thron beachte ich schon seit ein paar Runden nicht mehr.

Meine Gegnerin ist bisher nur die Gegnerin der Kleinen gewesen. Von der Statur gleicht sie am ehesten dem Model. Hat aber etwas mehr Busen und schwarze schulterlange Haare.

Wieder bekleidet, wenn auch nur leicht, steigen wir in den Ring. Soll ich wieder meine Taktik anwenden? Na ja, es ist meine einzige Taktik. Meine Gegnerin nimmt eine abwehrende Kampfpose ein und bleibt erstmal stehen.

Ich suche mein Chance in der Offensive. Sie macht keine Anstalten auch los zu laufen. Ob ich wirklich das richtige mache? Ich schnappe mir einfach ihren Arm als ich bei ihr angekommen bin. Das Ausziehen ist jetzt nur noch Formsache. So langsam wird das Verlieren zur Gewohnheit. Es stehen noch vier Runden aus! Verstehe nicht warum er mir immer wieder den Weg zeigen muss. Jetzt liegt es an mir. Hoffentlich geht es genau so schnell wie die anderen Male. Eigentlich wollte ich seinen Namen gar nicht wissen.

Mir soll das gefallen haben? Ich bin mir sicher das deine Meinung von mir definitiv falsch ist. Deswegen sag ich dir auch was sie mir mir gemacht haben. Sie haben sich einfach das geholt was sie wollten ohne mich zu fragen. Und das hat mir, wie du dir sicherlich vorstellen kannst, nicht gefallen! Ich glaube du willst es einfach nicht wahr haben was du wirklich willst. Ja, da brauchst mich auch nicht so schockiert anschauen. Ich glaube er glaubt das sogar selbst was er da eben gesagt hat.

Um damit auch deine erste Frage konkret zu beantantworten: Aber wir haben schon genug Zeit mit Reden verschwendet. Du wirst schon sehen! Er nimmt meinen Arm und zieht mich zu sich hoch. Schnell versuche ich mich um zu drehen doch schon steht er direkt hinter mir. Ich werds dir jetzt beweisen das ich Recht habe.

Und das Gummi in deiner Hand brauche ich ganz bestimmt nicht! Hat er etwa recht? Warum wehre ich mich jetzt nicht oder beende die ganze Sache einfach. Gut das du High Heels anhast. Schau wie geil du aussieht wenn du gefickt wirst".

Und er hat Recht. Es sieht wirklich geil aus wie ich genommen werde. Ich sehe nun seine lustvollen und harten Blicke. Im Moment kann ich gar nicht genau sagen, wo und wie tief er sich in mir befindet.

Meine Schamlippen werden von seinem Schwanz jedes Mal rauf und runter bewegt. Langsam atme ich aus und ein. Wow, das war wirklich der Hammer. Wie kommts du darauf Maik? Ich gebe ihm jetzt ganz bestimmt nicht auch noch Recht. Aber ich denke das ich sehr gut war und das es dir gefallen hat.

Und da bin ich mir hunderprozent sicher. Vielleicht sollte ich mich bei ihm Bedanken und ihm sagen das es mir doch gefallen hat. Es war nur Sex. Und der Wettbewerb geht immernoch weiter. Oh nein, der Wettbewerb. Und schon wieder ist jemand in mir gekommen.

Wie stehe ich denn jetzt da? Was genau geschieht mit mir? Der Moderator hat Maik schon eine Frage gestellt "Ja, es war wirklich super. Sie hat sich super rannehmen und benutzen lassen. Nicht nur vom Aussehen her eine Traumfrau" sagt er mit einem Grinsen. Das war wohl die Retourkutsche. Jetzt wissen es alle. Vielleicht ist es ja keinem aufgefallen. Aber mein Ruf kann hier auch nicht mehr schlechter werden. Es scheint keinem Aufzufallen. Wie macht die das nur? Liegt es wirklich am Aussehen? War es einfach nur seine Art und Weise wie er mich begehrt hat?

Vielleicht hat es auch nur etwas mit der Zeit zu tun. Es muss daran gelegen haben. Ich darf mein Ziel nicht aus den Augen verlieren und mich ablenken. Vielleicht schaffe ich es dann von meiner Pussy ab zu lenken. Ich muss es wie in Trance entgegengenommen haben. Wer ist meine Gegnerin? Es ist wieder der Super Gau eingetreten und ich hab mich noch nicht mal darauf vorbereitet. Diesmal gibt es nicht einen Gewinner, sondern zwei!

Und dann noch solch eine Bestzung in der Arena! Das werden zwei super finale Runden! Kauft noch schnell Lose nach! Die Musik geht wieder an. Und es scheint zu wirken. Anscheind ein gutes Marketing. Ich bin das Marketing. Ich darf auf keinen Fall verlieren. Nur wie soll ich das nur schaffen. Ich weiche dem Blick meiner Intimfeindin aus. Ich lasse mich durch sie nicht verunischern. Ich muss die Zicke in mir raus lassen, sonst habe ich keine Chance.

Nur ich darf mich nicht erwischen lassen. Ein Akt auf dem Drahtseil. Die Buh Rufe des Publikums verunsichern mich jetzt auch nicht mehr.

Eine zweite Zahlenreihe erscheint unter der ersten auf dem Monitor. Die Gewinner werden beide gebeten vor dem Thron Platz zu nehmen. Wir bertren beide die Arena und uns werden wieder die Regeln vorgelesen. Bei zwei Verwarnungen hat man automatisch verloren. Ich bewege mich nicht vom Fleck und behme eine abwehrende Haltung ein. Die linke lasse ich etwas dahinter ebenfalls zur Faust schweben.

Ich komme mir wie in einem schlechten Kung Fu Film vor. Jetzt darf wirklich nichts schief gehen. Jetzt die Ruhe bewahren. Sie packt mich in ihrer Laufbewegung an meinem rechten Arm und zieht mich zu sich. Ich lasse mich auf sie fallen, springe aber gleichzeitig etwas nach hinten und breche mit einem schmerzverzehrten Gesicht zusammen.

Der Ringrichter greift sofort ein. Wow, das war oscarreif. Der Ringrichter spricht die erste Verwarnung aus. Ich richte mich wieder auf. Ich versuche meinen Schmerz so gut zu spielen wie es geht. Ihre Wut muss ich ausnutzen. Damit hat sie jetzt nicht gerechnet. Eine bessere Vorlage konnte sie mir nicht bieten. Schaut mich ohne zu fragen an wie ich mit weinenden Gesicht mein Bein halte, reicht mir die Hand und sagt "Sieg durch Disqualifikation!

Ich habe es geschafft! Ich versuche mir beim Gehen mein Bein zu halten. Ich kann mir gerade ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ich reihe mich wieder in meine Reihe ein. Und ich bin das erstmal seit der ersten Runde nicht mehr komplett nackt. Ich hab es wirklich geschafft. Die Musik geht an. Ich kann es nur allzu gut nachvollziehen. Ich versuche meinen Puls langsam wieder zu beruhigen.

Nur noch eine Runde. Und ich bin nicht mehr nackt. Die beiden Typen kommen mit der Kampflesebe wieder aus dem Eingang hervor. Wow, dass ging aber schnell. Irgendwie schwer vorstellbar, dass die Kerle so etwas erotisch finden. Wieder tuscheln die beiden Kerle. Man kann die Frustration der beiden schon irgendwie verstehen. Es scheint immer hitziger zu zu gehen. Was soll das denn? Es ist doch alles erledigt. Was hab ich denn noch damit zu tun?

Und zwar steht da: Wenn es sich nicht um eine Aufgabe handelt und die Verliererin des Duells nicht im Stande ist die Gewinner zu befriedigen muss die Gewinnern des Duells die Rolle der Verliererin einnehmen. Tut mir leid Babe. Noch bevor der Moderator die letzten Worte ausgesprochen hat taucht der Assisstent mit einem Zettel vor mir auf.

Es ist der von mir vorhin unterschriebenen Zettel. Er zeigt mit seinem Finger auf die Nummer 8. Dort steht genau das im Wortlaut was der Moderator gerade vorgelesen hat. Mir wird schwarz vor Augen. Ihre Diskussion hat sich gelohnt. Svenja die verdammte Lesbe hat ein feistes Grinsen im Gesicht. War das von ihr etwa so beabsichtigt. Der traue ich wirklich alles zu. Wenn ich aufgebe dann war alles umsonst. Ganz bestimmt werde ich jetzt nicht aufgeben.

Das ist einfach nicht mein Tag. Ich gehe wie gewohnt in den Raum. Das wievielte Mal eigentlich schon? Die anderen Male konnte ich mich immerhin darauf vorbereiten. Wie gehe ich jetzt mit der Situation um?

Soll ich weiterhin passiv bleiben und mich benutzen lassen oder aktiver werden? Aber warum sollte ich aktiv werden? Ich glaube nicht, dass die beiden Kerle die gerade den Raum betreten daran interessiert sind mich zu befriedigen. Wo die beiden hinschauen ist mehr als offensichtlich. Einer tritt vor mir und schaut mir direkt in die Augen. Er packt richtig in meine Brust rein und zieht mich an ihnen leicht zu sich hin. Ich atme etwas schwerer. Ich gebe mein Bestes um es ihm nicht zu zeigen.

Es geht einfach nicht. Es ist zwar ein wenig schmerzhaft. Aber es ist ein geiler Schmerz der mich richtig anmacht. Wir stehen nun direkt seitlich vor dem Bett. Ich lehne schon mit meinem Schienbein gegen die Bettkante. Und genau das passiert auch. Er packt noch fester zu und zieht mich ins Bett. Gleichzeitig zieht der rabiate mich an meinem Bauch wieder zu sich hin und zieht mir in der Bewegung meinen Slip runter bis in die Kniekehlen.

Ich checke was die beiden nun vorhaben! Hatte eher damit gerechnet dass mich erst einer rannimmt und dannd er andere. Immer mehr Fleisch zieht an meinen Lippen vorbei in meinen Mund. Denk ja nicht, dass ich dir den Gfeallen tun werde und schnell kommen werde wie die anderen Idioten.

Das scheint beide nur noch mehr zu motivieren. Mein Kopf wird nach hinten gezogen und der Schwanz gleitet aus meinem Mund. Er fixiert mit seiner einen Hand meinen Hinterkopf und mit der anderen mein Kinn. Jetzt kann er bequem seinen Schwanz immer wieder heraus und reinschieben wie er es will. Ich bin nun zwischen den beiden komplett gefangen. Ich kann mich weder nach vorne noch nach hinten bewegen. Was ist nur mit mir los?

Ich werde immer feuchter und er kann immer tiefer in mich eindringen. Auch diese Vorstellung macht mich total an. Aber ich will noch gar nicht kommen. Eigentlich hatte ich gar nicht vor zu kommen.

Das gibt mir den Rest. Auch das macht mich noch mehr an. So dreist und wehrlos wurde ich noch nie benutzt. Ich komme noch einmal. Mir wird fast Schwwarz vor Augen. Was war das denn? Ich muss dringend Luft holen. Doch sein Schwanz befindet sich immer noch in meinem Mund. Vermutlich will er meinen Mund erst freigeben wenn ich alles geschluckt habe. Immerhin habe ich gerade schon einen kleinen Teil geschluckt und vorhin auch. Ich schlucke alles auf einmal runter. Ich lasse mich total fertig ins Bett fallen.

So fertig war ich schon lange nicht mehr. Die Nacht war bisher schon anstrengend genug. Ich kann mir denken was er vorhat. Die restlichen Finger in mir dringen tiefer in mich ein. Gleich bricht der Vulkan in mir aus. Beiden scheint meine Erregung noch mehr an zu machen und sie werden noch intessiver.

Ich drehe meinen Kopf schnell zur Seite und der Rest trifft mich an der Wange. In dem Moment passiert es. Die Finger dringen immer schneller und wilder in mich ein. Es kommt mir so vor als ob es Stunden dauert. Ich lasse meine Augen zu und merke wie der Rabiate von mir steigt. Da steht der andere Gewinner seelenruhig an der Wand gelehnt und betrachtet das Geschehen. Wie kann er da stehen und gleichteitig seine Finger in mir haben?

Schnell hebe ich meinen Kopf und schaue nach unten. Die Kampflesbe schaut mich mit einem feisten Grinsen zwischen meinen Beinen an! Oh Veronika, die bist so herrlich eng.

Und die beiden Jungs hier konnten sich noch was dazu verdienen. Waren das ihre Finger in mir gewesen? Nach einer Party kam mein Bruder nach Hause und schwallte mir die Ohren voll, wie viele, geile dicke Titten er gesehen hätte. Ich schmunzelte in mich hinein, denn er war der jüngere von uns beiden.

Aber er entwickelte offensichtlich wie auch ich einen Sinn für dicke Titten und fand diese antörnend. Recht hatte er, denn es gab kaum etwas Schöneres, als herrliche Möpse, die nicht in meine Hände passten und sich voll beim Poppen bewegten. Ich hörte Benni zu, den ich immer noch so nannte, auch wenn ihm Ben mittlerweile viel lieber gewesen wäre. Für mich blieb er eben mein kleiner Bruder, auch wenn er schon dreiundzwanzig war. Ich trauerte eigentlich noch meiner Ex hinterher, als er mich zu überreden versuchte, ihn zu begleiten.

Seine Argumente waren unschlagbar, so dass ich mich noch fix duschte und mich in flirttaugliche Klamotten schmiss. Eine Stunde später erreichten wir die Bar und wir suchten uns ein nettes Plätzchen unter einer künstlichen Palme. Zur warmen Jahreszeit sah man wenigstens eine Menge dicke Titten. Ein Girl stach mir sofort aus der Menge ins Auge. Sie war vielleicht so alt wie Ben. Eigentlich waren es nur winzige Dreiecke, die ihre Brustnippel versteckten.

Die kleine hatte mindestens ein D-Körbchen und passte genau in mein Beuteschema! Ich ging zu ihr, starrte ihr bewusst nicht auf die dicken Titten, sondern fing ein ganz normales Gespräch mit ihr an und lenkte es auf die Themen Bildung und Arbeit.

Komische Masche, die bei den Mädels, die ich ansprach, immer wieder funktionierte. Nach zehn Minuten waren wir heftig am Flirten und es prickelte. Wenn sie nicht hinsah, glotzte ich ihr natürlich auf die Riesentitten, die mich angelockt hatten. Sie mimte weiterhin die flirtwillige sexy Studentin, die kein Wässerchen trüben konnte und amüsierte sich heimlich über mich. Erst als wir einen zweiten Cocktail getrunken hatten, lehnte sie sich zum mir rüber und fasste frech an meinen Schwanz unter dem Tisch.

Sie massierte meinen Prengel, der sich auflehnte und mir zeigen wollte, wo es lang ging. Forsch nahm mich Catrin an die Hand, als sich mein Gehirn ziemlich blutentleert hatte und führte mich aus der Strandbar. Kaum waren wir in ihrem Schlafzimmer, zog sie sich das knappe Bikini-Oberteil aus und ich hatte ihre wundervollen, nackten Brüste vor mir. Die perfekten Titten für geilen Tittensex , den ich mir unbedingt holen wollte.

Wir landeten im Bett, wo es doch bedeutend bequemer war, sich den Schwanz massieren zu lassen, während ich ihre Muschi bespielte, aber noch mehr ihren Busen streichelte und knetete. Sie war sehr überzeugend bei der Sache, bis ich sie davon abhielt.

Ich zog sie zu mir, küsste sie leidenschaftlich und presste sie mit dem Rücken auf das Bett. Ihr gefiel es, als ich sie bestieg und sie leckte mit ihrer langen Zunge über meinen Riemen. Doch ich nahm ihn ihr weg und legte meinen Kolben zwischen ihre drallen Riesentitten und Catrin begriff. Endlich bekam ich meinen Tittenfick, wie ich ihn haben wollte.

Verdammt war das geil! Ich bumste ihren Busen, ich drosch meinen Riemen mal gefühlvoll, mal schnell zwischen den Rundungen und stöhnte schwer. Catrin wurde es wohl etwas ungemütlich und sie schubste mich von sich und setzte sich an den Bettrand.

Ich stellte mich fix vor sie und drängte ihr wieder meinen Schwanz an die Titten. Es war anstrengend und lohnte sich trotzdem ohne Ende.