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Die meisten sind so um die zwanzig Jahre alt. Fast alle kommen aus Rumänien. Ein paar Wochen oder Monate werden sie bleiben und hier arbeiten, dann vielleicht einen Monat nach Hause fahren, um danach in ein anderes Bordell zu gehen. Die Jährige ist seit zwei Wochen im King George. Davor war sie in der Schweiz.

Warum sie von dort weggegangen ist? Sie arbeiten hier, um Geld zu verdienen, basta. Bei Klaudia ist das etwas anders. Sie ist blond, sommersprossig und mit ihren 36 Jahren älter als die meisten anderen hier. Sie ist Österreicherin und arbeitet schon seit zwei Jahren im King George. Sie ist die Einzige, die sich fotografieren lässt. Sie spricht schnell und viel von sich. Sie erzählt von ihrer jährigen Tochter, die aufs Gymnasium geht.

Von ihrem Ex-Mann, mit dem sie sich immer noch gut versteht. Sie sagt, dass niemand in ihrer Familie Probleme mit ihrem Job habe. Übergangslos erwähnt sie, dass sie schwer krank gewesen, fast gestorben sei.

Bevor sie weitersprechen kann, setzt sich der erste Freier zu ihr an die Bar. Für 49 Euro darf man zu denselben Bedingungen eine Stunde bleiben. Es gibt auch Sonderpreise für Taxifahrer, was in Bordellen üblich ist, weil sie Kunden bringen sollen. Auch Hartz-IV-Empfänger zahlen weniger. Höchstens 50 Euro für zwei Stunden. Wer mit einer Frau schlafen will, sagt ihr das. Sie holt dann einen der fünf Zimmerschlüssel an der Rezeption. Dort sitzt Zlatko und führt eine Liste mit den Namen der Prostituierten.

Für jeden Mann, den eine der Frauen mit aufs Zimmer nimmt, wird ein Strich gemacht. Das dient auch als Kontrolle. Zlatko, klein, mittleres Alter, mit vielen Lachfalten um die Augen, schaut auf die Namen und Striche und schüttelt den Kopf.

Wenig später verschwindet Klaudia gleich mit drei Männern nach hinten. Macht drei Striche auf der Liste. Der kostet extra, 25 Euro, wovon die Prostituierte 10 Euro bekommt. Zwischenzeitlich verschwinden sie zwei-, dreimal in den hinteren Zimmern. Wie oft genau, lässt sich nicht sagen, so beiläufig geschieht das. Seinen Namen will er nicht verraten, aber sein Alter: Mit seinen schwarzen Locken und dem offenen Lächeln könnte er locker auch in einer Disco eine Frau finden.

Zu aufwendig, findet er. Und mehr sucht er nicht. Die meisten Freier bestellen keine Getränke extra. Sie halten sich am All-inclusive-Whisky-Cola fest und mustern die Frauen.

Auch die beiden Freunde, die sich ihre Plätze fernab von der Bar an einem kleinen Tisch gesucht haben. Von dort hat man einen guten Blick auf die Tanzfläche. Die beiden Männer sind um die 40 Jahre alt. Bei seinem Freund gehe die Ehe gerade in die Brüche, erzählt der andere. Da habe er ihn aufmuntern wollen. Was macht er dann im Bordell? Er antwortet mit einer Gegenfrage: Hinter dem Tresen steht Silvie, ebenfalls auf Mörderabsätzen. Sie ist eine kleine Person in den Fünfzigern mit gewaltiger blonder Haarmähne.

Ihre Stimme ist tief und rauchig. Auch Silvie raucht Kette. Sex gibt es mit ihr nicht. Sie schenkt die Getränke aus. Auch für die Frauen. Keiner der Wagen hat Klimaanlage. Auch nicht der von Maria Wie geht es einer Frau, die heute diesem Gewerbe nachgeht? Maria 32 sagt, dass sie aus Bulgarien stammt. Alles ist voller Flecken. Ein Rolle Tesafilm liegt auf dem Bett. Die Freier — so hat es zumindest den Anschein — sind ganz normale Männer aller Altersstufen und Schichten.

Es ist 16 Uhr, Marias Schicht beginnt. Ob sie einen Teil des Geldes an einen Zuhälter abdrücken muss, verneint sie. Sie sollen im November , als sich die Nutten geweigert hatten, ihre Einnahmen abzugeben, fünf der Wohnwagen in Brand gesetzt haben. Maria behauptet, nichts von den Rockern zu wissen: In den Clubs, wo die Kunden mehr zahlen, wollen sie Oralverkehr ohne Kondom, das mache ich nicht.

Doch nun müsse sie sich für ihre Kundschaft fertig machen. Knapp 18 Stunden täglich darf der muslimische Gastronom nichts essen und trinken! Nicht nur für Menschen sind die Haare des Eichenprozessionsspinnerns gefährlich.

Die Kripo und Bauaufsichtsamt sperrten das Areal Lindenthalgürtel 54 ab. Am Vormittag hatte die Innenstadt rund um den Neumarkt keinen Saft mehr.

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Das dient auch als Kontrolle. Zlatko, klein, mittleres Alter, mit vielen Lachfalten um die Augen, schaut auf die Namen und Striche und schüttelt den Kopf.

Wenig später verschwindet Klaudia gleich mit drei Männern nach hinten. Macht drei Striche auf der Liste. Der kostet extra, 25 Euro, wovon die Prostituierte 10 Euro bekommt. Zwischenzeitlich verschwinden sie zwei-, dreimal in den hinteren Zimmern. Wie oft genau, lässt sich nicht sagen, so beiläufig geschieht das. Seinen Namen will er nicht verraten, aber sein Alter: Mit seinen schwarzen Locken und dem offenen Lächeln könnte er locker auch in einer Disco eine Frau finden.

Zu aufwendig, findet er. Und mehr sucht er nicht. Die meisten Freier bestellen keine Getränke extra. Sie halten sich am All-inclusive-Whisky-Cola fest und mustern die Frauen. Auch die beiden Freunde, die sich ihre Plätze fernab von der Bar an einem kleinen Tisch gesucht haben.

Von dort hat man einen guten Blick auf die Tanzfläche. Die beiden Männer sind um die 40 Jahre alt. Bei seinem Freund gehe die Ehe gerade in die Brüche, erzählt der andere.

Da habe er ihn aufmuntern wollen. Was macht er dann im Bordell? Er antwortet mit einer Gegenfrage: Hinter dem Tresen steht Silvie, ebenfalls auf Mörderabsätzen. Sie ist eine kleine Person in den Fünfzigern mit gewaltiger blonder Haarmähne. Ihre Stimme ist tief und rauchig. Auch Silvie raucht Kette. Sex gibt es mit ihr nicht. Sie schenkt die Getränke aus. Auch für die Frauen. Sie trinken meist nur Cola, denn Alkohol müssen sie selbst bezahlen.

Wenn sie Hunger haben, lassen sie sich Pizza kommen. Für die Gäste im King George gibt es keine Speisekarte. Zum Beispiel die jungen Männer um die zwanzig, die gegen ein Uhr hereinpoltern. Zum ersten Mal kommt so etwas wie Partystimmung auf. Lisa verzieht ihr Gesicht. Sind ihr junge Männer als Kunden nicht lieber als alte?

Sie schüttelt den Kopf. Was die Jungen hier machen, erklärt Silvie: Der kostet — wie der Sekt — extra, Euro die Flasche. In dieser Nacht wird keine bestellt. Die jungen Männer verschwinden mit Frauen auf die Zimmer.

Irgendwann kommt der Geschäftsführer. Sascha Erben ist 42 Jahre alt, ein smarter, eher schmächtiger Mann im Anzug. Die Flatrate hat er eingeführt. Alles andere lohne sich nicht mehr, sagt er. Und auch die Flatrate bringt aus seiner Sicht zu wenig. Dass die Prostituierten in Flatrate-Bordellen ausgenutzt werden, hält er für Quatsch. Die Frauen bekämen Handtücher, Kondome und die Getränke gratis.

Männer, die sie nicht wollen, könnten sie ablehnen. Für die Nacht würden sie mit einem Pauschalbetrag bezahlt. Wie hoch er ist, will er nicht sagen. Erben zieht die Abrechnungen heraus. Die letzten Freier gehen nur widerwillig. Die Prostituierten helfen noch beim Aufräumen, polieren hinter der Theke die Gläser und ziehen sich dann um. Am Vormittag hatte die Innenstadt rund um den Neumarkt keinen Saft mehr. Welche Website-Variante möchten Sie nutzen?

Hure Maria 32 in ihrem Campingwagen. Bauernmarkt im Zoo am 3. Hoch die Hände, Wochenende: Giftige Raupe in Köln: Warum Hundehalter jetzt extrem aufpassen müssen Nicht nur für Menschen sind die Haare des Eichenprozessionsspinnerns gefährlich. Arbeiter stürzt mit Wand in die Tiefe: Herrgott, Ex-Dompropst kann nicht kochen Dr. Norbert Feldhoff ist aber Mitglied im Koch-Verein. Bands rocken das TV: Wieder onaniert Perverser vor Frau — ist es der gleiche Täter?

Zum wiederholten Male kam es im gleichen Wald zu einem Übergriff. Hedel Wenner im Bundestag: Wird die Stadt für neues Bauland Kleingärten opfern? Frau überlebt Horrorunfall auf A4: Wie Sie mit der Abocard kräftig sparen.



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Auch für die Frauen. Sie trinken meist nur Cola, denn Alkohol müssen sie selbst bezahlen. Wenn sie Hunger haben, lassen sie sich Pizza kommen. Für die Gäste im King George gibt es keine Speisekarte.

Zum Beispiel die jungen Männer um die zwanzig, die gegen ein Uhr hereinpoltern. Zum ersten Mal kommt so etwas wie Partystimmung auf. Lisa verzieht ihr Gesicht. Sind ihr junge Männer als Kunden nicht lieber als alte?

Sie schüttelt den Kopf. Was die Jungen hier machen, erklärt Silvie: Der kostet — wie der Sekt — extra, Euro die Flasche. Ein Rolle Tesafilm liegt auf dem Bett. Die Freier — so hat es zumindest den Anschein — sind ganz normale Männer aller Altersstufen und Schichten.

Es ist 16 Uhr, Marias Schicht beginnt. Ob sie einen Teil des Geldes an einen Zuhälter abdrücken muss, verneint sie. Sie sollen im November , als sich die Nutten geweigert hatten, ihre Einnahmen abzugeben, fünf der Wohnwagen in Brand gesetzt haben. Maria behauptet, nichts von den Rockern zu wissen: In den Clubs, wo die Kunden mehr zahlen, wollen sie Oralverkehr ohne Kondom, das mache ich nicht. Doch nun müsse sie sich für ihre Kundschaft fertig machen. Knapp 18 Stunden täglich darf der muslimische Gastronom nichts essen und trinken!

Nicht nur für Menschen sind die Haare des Eichenprozessionsspinnerns gefährlich. Die Kripo und Bauaufsichtsamt sperrten das Areal Lindenthalgürtel 54 ab. Am Vormittag hatte die Innenstadt rund um den Neumarkt keinen Saft mehr. Welche Website-Variante möchten Sie nutzen? Hure Maria 32 in ihrem Campingwagen. Bauernmarkt im Zoo am 3. Hoch die Hände, Wochenende: Giftige Raupe in Köln:

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