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Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen.

Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf.

Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen.

Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof. Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können.

Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen.

Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos!

Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte.

Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen.

Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune.

Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune.

Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte.

Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit.

Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte. Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte.

Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen.

Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte. So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun.

Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert.

Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen!

Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen.

Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück! Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben.

Erst nach dem Hieb hatte sie genug. Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte.

Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen.

So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war. Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob.

Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte. Darauf erwiderte Christine lieber nichts. Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe. Er schien gar nicht mehr böse zu sein.

Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen. Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen.

Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte. Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte. Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf.

Aus ihrem Koffer suchte sie halbwegs bequeme Wäsche, dann wechselte sie das verschmutzte Kleid und die zerrissenen Strümpfe. Bei der Ankunft sollte man ihr nichts anmerken.

Liebend gerne hätte sie allerdings das Kleid gegen Shorts eingetauscht, aber sie hatte für Notfälle nur ein Paar ausgesprochen enge Jeans dabei und so wie sich ihr Po noch immer anfühlte, verzichtete sie lieber darauf. Endlich richtete sie noch ihre Haare und das Make-up auf ihrem verheulten Gesicht, bevor sie ihre Fahrt fortsetzte. Unglaublich, dass sie sich von diesem Landei derartig ins Bockshorn hatte jagen lassen.

Er hatte sie einfach nur überrumpelt. Nur ihrem Schrecken hatte er es zu verdanken, dass er so leichtes Spiel mit ihr hatte. Zorn stieg in ihr auf, als sie an ihre Erniedrigung dachte. Und bedankt hatte sie sich auch noch! Für die paar lumpigen Äpfel? Wenn Dir die Story gefallen hat, schreibe mir doch einfach eine kurze Mail. Ich freue mich, deine Meinung zu hören! Reuter hatte sich schon seit dem Morgen mit einem sehr wichtigen Mandanten in sein Büro zurückgezogen und meldete sich nur hin und wieder, wenn er irgendwelche Akten oder frischen Kaffee brauchte.

Dieser Mandant war wohl ein ganz hohes Tier, denn der Rechtsanwalt hatte seine Mitarbeiter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich diesem wichtigen Anlass entsprechend kleiden sollten. Michaela hatte sich extra ihr bestes Kostüm und eine sauteure Wolford-Strumpfhose angezogen und ein schickes Halstuch umgelegt. In den Schuhen mit den hohen Pfennigabsätzen ging sie zwar etwas unsicher umher, doch was tat man nicht alles, wenn der Chef es wünschte. Michaela warf einen Blick auf die Uhr.

In ihrem Postfach hatte sich seit dem Vortag wieder einiges angehäuft und die junge Angestellte war froh, dass sie die Mails noch vor der Mittagspause beantworten konnte. Erst vor wenigen Tagen hatte sie im Internet einen Mann kennen gelernt, dessen besondere Vorlieben in vielen Punkten mit den ihrigen übereinstimmten.

Michaela war vorsichtig geworden. Ihren echten Namen kannte niemand im Chat, noch nicht mal diejenigen, mit denen sie schon gespielt hatte. Eine seiner Nachrichten hatte einen kurzen Video-Clip als Anhang, welchen Michaela sogleich öffnete, nicht ohne zuvor den Lautsprecher auszuschalten.

Michaela geriet ins Träumen. Hm, warum darf ich nicht diese Frau sein,…. Bislang hatte sie nur wenig praktische Erfahrungen sammeln können und diese entsprachen zudem nicht ihren geheimsten Träumen.

Ihr letzter Versuch, jemanden kennen zu lernen, der ihr strenge Fürsorge zuteil werden lassen würde, war ein vollkommener Reinfall gewesen. Im Internet klang der Mann ja noch sehr überzeugend, doch als es dann zum ersten realen Treffen kam, stand vor ihr ein mickriges, verklemmtes Männchen, das noch dazu einen halben Kopf kleiner als sie selbst war.

Nach einer Tasse Kaffee verabschiedete sich Michaela kurzerhand und fuhr wieder heim. Von allen Angestellten kannte sich Michaela mit Abstand am besten mit PCs aus, worauf sie auch mächtig stolz war. Doch in diesem Fall war absolut nichts mehr zu machen. Der Computer hatte sich total aufgehängt und konnte nur durch aus- und wieder einschalten zum Leben erweckt werden.

So vergingen ein paar Minuten, bevor Michaela wieder an ihren Platz zurückkehren konnte. Als sie ihr Büro wieder betrat erstarrte sie vor Schreck. Herr Reuter stand direkt vor ihrem Bildschirm! Ihr scharf ins Gesicht blickend ging er an ihr vorbei, ohne ein Wort zu verlieren. Die junge Frau wurde rot im Gesicht.

Auf dem Monitor stand immer noch die Mail und in einem weiteren Fenster wiederholte sich ständig der Clip, den ihr neuer Bekannter geschickt hatte. So ein Mist, dachte sie und ärgerte sich über ihre eigene Schussligkeit. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken. Was nun wohl passiert? Wird er mir kündigen, weil ich meinen PC privat benutzt habe, obwohl das ausdrücklich verboten ist? Sie brauchte den Job und das Geld! In drei Monaten musste sie sich ein neues Auto kaufen und der Sommerurlaub in der Karibik war schon gebucht und musste bezahlt werden.

Michaela liebte ihre Arbeit und mit ihrem Chef kam sie sehr gut aus. Reuter war knapp 50, stets freundlich, ruhig und korrekt, aber in manchen Dingen ein bisschen altmodisch. So sprach er zum Beispiel unverheiratete Frauen grundsätzlich mit Fräulein an. In manchen Dingen war er ziemlich pingelig; vor allem Tippfehler und falsch gesetzte Kommata brachten ihn auf die Palme. Seinen Angestellten bezahlte er ein übertariflich hohes Gehalt.

Michaela Gedanken wanderten zurück zu ihrem akuten Problem. Und selbst wenn ich nicht gekündigt werde, dachte sie, so war es doch oberpeinlich, dass Herr Reuter nun von meinen heimlichen Neigungen erfahren hat. Zum Glück war der Chef sehr verschwiegen, sodass sie sicher sein konnte, dass er niemandem von dieser Entdeckung erzählen würde. Es war kurz nach zwölf, als sie sich auf den Weg in die Pause machte.

Gerade als sie an der Türe des Chefbüros vorbeigehen wollte, kam Dr. Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen. Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen. Der Nachmittag verging unendlich langsam. Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus.

Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen.

Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte. Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte.

Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel.

Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

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  • Conny legte die Kuchengabel beiseite. Nun war sie müde.
  • Seinen Angestellten bezahlte er ein übertariflich hohes Gehalt. Dadd, trinke mich, sauge mich leer. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet.


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Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus.

Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte.

Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte.

Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint?

Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen.

Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen.

Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch.

Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher!

Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Wenige Sekunden später spreizte Vicky ihre Beine und an meiner Bauchwand schürften und reizten stoppelige Schamhaare. Ich bin dein Vater. Wenn wir nicht Unglück über uns bringen wollen, darf das nie sein. Ein Geschlechtskontakt zwischen uns wird bestraft; ich käme ins Gefängnis und du in eine Heim.

Ich konnte nicht anders, ergriff eine Brust und begann sie zu küssen und den Nippel zu saugen. Du bist jetzt mein Kind, ich bin deine Mutter. Dadd, trinke mich, sauge mich leer. Dadd, ich liebe dich. Warum scheute ich mich jetzt, sie abzutasten? Während ich überlegte, was ich tun sollte, hatte Vicky schon meine rechte Hand ergriffen und führte die Kuppe eines Fingers an ihren Schlitz. Du, es ist wunderschön. Einen Atemzug später schlossen sich ihre Oberschenkel, meine Hand lag eingesperrt, mein Finger steckte tief in der nassen Fotze und geschickt vögelte sich Vicky an ihm.

Als es ihr kam, keuchte und jammerte sie, schrie in kleinen Abständen. War es auch für dich schön, mich so zu erleben? Du, es war wunderschön, ich fühlte mich wie im Himmel. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann.

Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen.

Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit.

Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune.

Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte. Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum.

Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte.

Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen.

Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte.

So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre.

Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen!

Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück!

Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem Hieb hatte sie genug. Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen.

Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte. Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte.

Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war. Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob.

Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte. Darauf erwiderte Christine lieber nichts.

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