Sex fantasie geschichten schamlippen dunkel

sex fantasie geschichten schamlippen dunkel

Swingerclub rhein main sex toys selber basteln

Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten.

Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme.

Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel. Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh? Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt.

Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein. Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte. Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter.

Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren.

Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen! Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da.

Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Doch zurück zu deinem Hintern.

Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus.

Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne. Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf.

Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer. Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein.

Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt. Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt.

Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom. Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen. Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte.

Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto. Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus. Alles weitere werden wir sehen.

Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen. Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen.

Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. Kapitel - das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt. Doch sie gönnte sich noch 5 Minuten, erinnerte sich wohlig an gestern und fühlte das Prickeln auf ihrer Haut. Im Bad betrachtete sie ihre Kehrseite, ganz dünne rote Linien konnte man erkennen, aber auch nur, wenn man genau schaute.

Da läutete das Telefon. John war sehr erfreut, "Sehr schön, meine Liebe. Ich schicke dir gleich ein Päckchen, öffne es und befolge die Instruktionen ganz genau.

Lisa sah den Hörer ungläubig an, sollte sie wirklich tun, was er von ihr wollte?? Die Angst vor den Schmerzen stieg in ihr auf, aber auch die Erinnerung an die unglaubliche Lust, die sie erlebt hatte. Sie fühlte sich unsicher, nervös und unruhig. Mitten in ihre Gedanken läutete die Türglocke.

Sie öffnete sie und sah hinein. Am Boden der Schachtel lag der Brief mit den Anweisungen. Leicht zitternd nahm sie ihn und begann zu lesen: Zuerst mit der Schere die Haare abschneiden, die Enthaarungscreme auftrage es wird etwas brennen! Danach cremst du dich mit der Creme gut ein, auch deinen Arsch!

Wir wollen doch keine Spuren hinterlassen! Dann wirst du den kleineren Analstöpsel einführen, drücke ihn ganz hinein. Wenn du das geschafft hast, vorher bitte auf die Toilette gehen und gut waschen ziehst du den Lederslip an. Hinten sollten die Ketten genau über dein Arschloch gehen und somit den Stöpsel fixieren.

So gekleidet gehst du einkaufen und deine Erledigungen machen. Er wird dich permanent an mich erinnern und dein Arschloch schön dehnen. Du willst mir doch gehorchen- oder? Ich werde es wissen, wenn du ihn nicht die ganze Zeit getragen hast.

Bis bald - dein Herr " Lisa schob den Brief beiseite und ging ins Bad. Dort enthaarte sie sich, wusch sich ausgiebig, cremte sich ein, wie es ihr befohlen war.

Dann griff sie mit zitternden Fingern nach Gleitmittel und Analstöpsel. Sie konnte sich kaum überwinden dieses bedrohliche Ding hinten hineinzudrücken. Immer wieder zog sie ihn zurück, es tat wirklich weh. Langsam gewöhnte sie sich an das Gefühl des Gedehntseins, des Aufgesspreiztwerdens. Doch jetzt kam erst noch der Slip, der eigentlich nur aus schmalen Lederstreifen mit 2 Ketten bestand, die man verstellen konnte.

Sie zog die Ketten straff, sosehr sie konnte. Die Ketten schnitten in ihre Scheide ein und drückten auf ihre Klitoris und rieben daran. Der Stöpsel war gesichert und konnte so nicht mehr herausflutschen. Und so sollte sie jetzt einkaufen gehen!!!! Aber sie hatte John versprochen brav und gehorsam zu sein.

Ihr Anus dehnte sich, ihre Klitoris wurde dauernd gereizt, beides erinnerte sie dauernd an John und an das, was noch passieren würde. Sie hatte alle Mühe sich zu konzentrieren und alles zu erledigen. Unwillkürlich griff ihre Hand nach hinten, als wollte sie alles entfernen, aber wie unter Zwang legte sie sie sie wieder auf das Lenkrad. Auch mit Gleitmittel und viel gutem Willen gelang es ihr nur langsam und unter Schmerzen.

Sie befestigte den Slip wieder. Wie sollte sie nur mit so einem Ding im Anus gehen? Jeder Schritt tat weh. Langsam wurde es besser, ihr Arsch fing an sich anzupassen. Sie räumte auf, richtete alles für die Familie her, telefonierte noch mit einer Freundin, erklärte sie müsse einen Besuch machen und bereitete sich für John vor. Claudia jedenfalls begutachtet in der Frauensauna mit heimlichen Blicken.

Die Kleine, sie ist vielleicht zwanzig, sitzt ihr schon eine Weile auf gleicher Höhe gegenüber und scheint sogar ihre Freude daran zu haben, dass Claudia ihr immer in ihren Schoss schaut. Beinahe unmerklich gehen sogar ihre Beine Stück für Stück auseinander. Claudia ist begeistert von der neckischen Schamfrisur, die das süsse Juwel so richtig ins Bild setzt und alle Einzelheiten der jungfräulich anmutenden Muschi sehen lässt.

Endlich ist sie allein mit der jungen Frau. Sie kann sich die Frage einfach nicht enthalten, ob die andere so geschickt ist, sich zwischen den Beinen so wunderschön zurechtzustutzen. Sie muss sich mächtig beherrschen, nicht in diesen aufregenden Intimschmuck zu greifen. Sie ahnt am Verhalten des Mädchens auch, dass die sich gegen eine Annäherung nicht wehren würde.

Ehe die nächsten beiden Frauen erscheinen, kann Claudia noch erfahren, dass es in der Stadt einen Figaro gibt, der Damen unten herum verschönert. Die Adresse merkt sie sich gewissenhaft. Ihre Gedanken kreisen dabei darum, dass es am Wochenende geschehen wird.

Sie wird ihren neuen Freund nach dem Konzert zu einem Kognak in ihre Wohnung einladen. Für ihn möchte sie besonders hübsch sein. Drei Tage später betritt sie kurz vor Ladenschluss den Friseursalon. Eine nette Friseuse muss ahnen, wozu die späte und fremde Kundin kommt.

Mit einem reizenden Lächeln fragt sie: Verrückt, sie kommt sich wie beim Frauenarzt vor. Ähnlich ist der merkwürdige Stuhl im Raum. Darüber macht sie eine Videokamera aus und an der Wand einen grossen Monitor.

Der Handkuss des Meisters lenkt sie für einen Moment ab. Er muss psychologische Fähigkeiten haben. Mit Blick auf die Kamera sagt er: Das versteht sich von selbst. Claudia ist es zu blöd, zum Ausziehen hinter den Vorhang zu gehen.

Ganz nackt will er sie, weil er seine Empfehlungen zur Intimfrisur nur geben kann, wenn er die Wirkung am ganzen Körper sieht. Irgendwie erregt es sie, sich unter den Augen dieses Mannes zu entkleiden.

Ob er überhaupt noch Augen dafür hat, wo er doch nichts anderes zu tun scheint, als schöne Frauen zwischen den Beinen noch schöner zu machen? Das wäre gelacht, denkt sie und zieht bereits das Kleid über den Kopf. Und ob er Augen hat! Sie sieht ihm seine Überraschung an, dass sie keinen BH trägt. Claudia ist richtig stolz, wie keck und stramm die Warzen stehen und sie weiss, dass ihre übermässig grossen und dunklen Höfe ein Trumpf für sie sind. Unschlüssig steht sie splitternackt vor dem ominösen Stuhl.

Sie ärgert sich über ihre Gänsehaut. Es ist kein Frösteln. Der Raum ist angenehm warm. Ohne sich ihr schon zuzuwenden, erklärt der Mann, dass sie gemeinsam am Computer die passende Frisur für sie auswählen werden. Dazu auch die Kamera! So bringt er ihren Körper in den Computer und kann aus einer Fülle von Formen und Farben auswählen, wie er ihren Lustgarten gestalten soll.

Sie tut es wieder mit so einem unbestimmten Kribbeln. Sehr breit muss sie die Beine nehmen, um die Waden in die weichen Schalen zu legen. So hat sie sich bisher in der Tat nur vor ihrem Gynäkologen ausgebreitet. Der fremde Mann steht ganz dicht vor ihr und ordnet mit einem Bürstchen ihren dichten schwarzen Busch. Nur minimal reiben die Borsten die Schamlippen. Dennoch fürchtet sie um ihre Beherrschung.

Auch seine Hand kommt noch ins Spiel. Er scheint die strammen Schamlippen eine Idee aufzubrechen. Schon nach Minuten sieht sie auf dem Bildschirm den Erfolg seiner berauschenden Manipulation. Sie ist begeistert, wie er die Muschi mit wenigen Handgriffen in ein ganz anderes Bild gesetzt hat. Auch seine Schmeichelei zu ihrem herrlichen Venushügel und den aufregend dunklen Schamlippen gehen ihr runter wie Öl und tief in den Bauch wie ein Ameisenschwarm. Schade, für lange Minuten ist es nicht mehr ihre geliebte Pussy.


sex fantasie geschichten schamlippen dunkel

...






Tantra massage weimar suche sex


sex fantasie geschichten schamlippen dunkel