Schwanz lecken in sauna sex

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Ich war auch schon ein paar mal da. Kein Mensch war da; logisch, die meisten sind ja beim Arbeiten. Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang. Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen.

Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen. Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum.

Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt. Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte.

Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen. Ich spähe aus dem schmalen Türspalt.

Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte.

Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf. Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar.

Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los.

Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen.

Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist.

Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten.

Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Ihr muesst mal langsam raus, sonst trifft euch noch der Schlag. Worueber habt ihr euch nur die ganze Zeit unterhalten? Die Handtuecher umgeschlugen verliessen sie die Sauna in Richtung Ruheraum.

Verwundert blickte Silke auf den feuchten Fleck auf dem Holz, konnte aber nichts damit anfangen, waehrend Marc sich seinen Teil schon denken konnte. Im Ruheraum angekommen, legte Eva ihr Handtuch auf eine Liege und dachte, dass Adam die Liege neben ihr belegen wuerde, doch als sie sich hinlegte, stellte sie fest, dass er vor ihrer Liege stand, sein Schwanz stand senkrecht in der Luft. Kurze Zeit spaeter lag er in der Horizontalen auf Eva.

Ihre Haende glitten an ihren Seiten entlang und ihre Koerper rieben sich aneinander. Vorsichtig aber bestimmend schob er sein Becken zwischen ihre Beine, so dass sein Penis direkt ihre Vagina beruehrte.

Vorsichtig schob er sich etwas hoeher, was zur Folge hatte, dass sein Eichel ein Stueck in Evas triefende Liebesgrotte eindrang. Er schob sein Becken noch hoeher und sein Glied tauchte zur Haelfte in sie ein. Aber sie wollte auch den Rest in sich spuehren und das wusste Adam. Er gab ihr den Rest. Ein tiefer Stoss liess sie laut aufschreien. Und er zog seinen Penis wieder ein Stueck zurueck, so dass nur noch die Eichel in ihr war und stiess erneut zu. Sie stoehnte, versuchte die Schreie moeglichst leise und gedaempft zu halten, doch es gelang ihr nur schlecht.

Er merkte, dass sie durch sein Stossen und das Massieren ihrer Brueste einem Orgasmus entgegenflog, von dem auch er nicht weit entfernt zu sein schien.

Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an. Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht. Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu.

Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis. Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt. Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden. Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte.

Sie vergas dabei jedoch nicht, den Schaft und die Hoden zu massieren. Die Hand, die am Hoden war, glitt ab und zu durch seinen Schritt hinueber auf die andere Seite, wo sie die knackigen Pobacken und die Ringmuskulatur seiner Afteroeffnung massierte. Er hatte seinerseits begonnen, ihre Klitoris nicht nur zu lecken, sondern auch zu kuessen, an ihr zu saugen und an ihr zu nuckeln. Manchmal war es so heftig, dass sie seinen Penis aus dem Mund liess, da sie stoehnen musste und fuerchtete, zuzubeissen.

Sein Lecken, Saugen und Nuckeln wechselte sich mit leichtem warmem Hauchen ab. In dieser Phase reckte sie ihm ihre Vagina entgegen, so dass er mit der Zunge in sie eindrang. Spitz, hart und flink bewegte sich seine Zunge in ihrer Grotte um von dort wieder an ihre Klitoris zurueckzukehren.

Er wusste, dass ein bestimmtes Saugen sie in weniger als einer halben Minute zu einem multiblen Orgasmus fuehren wuerde, doch er wollte sie zappeln lassen. So unterbrach er es immerwieder um sie auf der Stufe der Erregung durch Lecken zu halten, aber nicht weiter kommen zu lassen. Doch sein Glied lief langsam Gefahr, durch ihre perfekte Bearbeitung sich zu entladen.

Das wollte er aber nicht in Ihrem Mund geschehen lassen, sonder in ihrer Grotte. Frauen koennen ja bekanntlich mehrere Orgasmen nacheinander haben, und so entschied er sich, ihr den ersten oral zu schenken. Er begann wie ein Wilder zu nuckeln. Er sog so, dass eigentlich die Klitoris haette abreissen muessen. Eva stoehnte, massierte seine Pobacken und wusste, dass sie nichts mehr vor einem Orgasmus retten koennte, und so dauerte es durch Adams perfekte Behandlung keine 15 Sekunden und sie kam.

Wild, schreiend, zuckend bewegte sich ihr Koerper ueber einen so langen Zeitraum, dass sie schon dachte, sie wuerde den Rest ihres Lebens in diesem Stadium verbringen. Denn immer, wenn sie sich gerade beruhigte, beruehrte er sie von neuem, nicht einmal richtig. Schon der blosse Atem reichte, um sie wieder auf die Spitze des Hoehepunkts zu treiben. Erschoepft und schweissgebadet legte sie sich auf den Ruecken und Adam stand auf, um sich richtigrum neben sie zu legen.

Sie streichelten einander und schon nach kurzer Zeit drang Adam wieder mit seinem uebermaessig steifen, kurz vor dem Platzen stehenden Penis in sie ein. Sie stoehnten beide leise. Seine Stoesse wurden heftiger und frequenter. Und auch ihr Stoehnen wurde lauter. Sie dreht sich um, ging mit den Knien auf den Boden und stuetzte sich mit den Armen auf die Liege.

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Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt.

Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist.

Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten. Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse.

Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen.

Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen.

Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander. Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen. Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht. Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen.

Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart. Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder. Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund. Ich hätte es nicht geglaubt, aber schon Minuten Später steht er wie wenn er schon seit Ewigkeiten keine Frau mehr beglückt hätte.

Langsam erhebt sie sich von mir, kniet neben mich, stützt die Ellbogen auf den Boden und streckt mir ihren prallen und überall mit meinem und ihrem Saft benetzten Arsch entgegen. Ich kniete mich hinter Sie, setzte meinen Speer an ihre immer noch tropfende Möse und drang nochmals in ihre Lustgrotte. Nach ein paar Stössen nahm ich ihn raus, er glänzte richtig vor lauter Saft. So setzte ich meine Eichel an ihre Rosette und begann sie mit kleinen sanften Stössen zu weiten.

Sie war eng, sehr eng, und ich musste mir genügend Zeit lassen um ihr Lust und nicht schmerz zuzuführen. Nachdem die Spitze einmal dring war konnte ich sie Zentimeter um Zentimeter erobern. Sie schien eine wirkliche Analliebhaberin zu sein, ihre rasche Rückkehr zur absoluten Geilheit zeigte mir das. Nachdem ich ja eben gerade schon zwei Mal gekommen war konnte ich sie intensiv und lange ficken.

Sie kam schnell und gewaltig und sie schrie noch während ihr Körper bebtte: Ich kniete hinter ihr, sie reckte mir immer noch ihren geilen Arsch entgegen. Von meinem Logenplatz aus konnte ich zusehen, wie die Säfte aus beiden Löchtern tropften. Und er zog seinen Penis wieder ein Stueck zurueck, so dass nur noch die Eichel in ihr war und stiess erneut zu.

Sie stoehnte, versuchte die Schreie moeglichst leise und gedaempft zu halten, doch es gelang ihr nur schlecht. Er merkte, dass sie durch sein Stossen und das Massieren ihrer Brueste einem Orgasmus entgegenflog, von dem auch er nicht weit entfernt zu sein schien. Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an. Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht. Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu.

Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis.

Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt. Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden. Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig.

Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte. Sie vergas dabei jedoch nicht, den Schaft und die Hoden zu massieren.

Die Hand, die am Hoden war, glitt ab und zu durch seinen Schritt hinueber auf die andere Seite, wo sie die knackigen Pobacken und die Ringmuskulatur seiner Afteroeffnung massierte. Er hatte seinerseits begonnen, ihre Klitoris nicht nur zu lecken, sondern auch zu kuessen, an ihr zu saugen und an ihr zu nuckeln.

Manchmal war es so heftig, dass sie seinen Penis aus dem Mund liess, da sie stoehnen musste und fuerchtete, zuzubeissen. Sein Lecken, Saugen und Nuckeln wechselte sich mit leichtem warmem Hauchen ab. In dieser Phase reckte sie ihm ihre Vagina entgegen, so dass er mit der Zunge in sie eindrang. Spitz, hart und flink bewegte sich seine Zunge in ihrer Grotte um von dort wieder an ihre Klitoris zurueckzukehren. Er wusste, dass ein bestimmtes Saugen sie in weniger als einer halben Minute zu einem multiblen Orgasmus fuehren wuerde, doch er wollte sie zappeln lassen.

So unterbrach er es immerwieder um sie auf der Stufe der Erregung durch Lecken zu halten, aber nicht weiter kommen zu lassen. Doch sein Glied lief langsam Gefahr, durch ihre perfekte Bearbeitung sich zu entladen. Das wollte er aber nicht in Ihrem Mund geschehen lassen, sonder in ihrer Grotte.

Frauen koennen ja bekanntlich mehrere Orgasmen nacheinander haben, und so entschied er sich, ihr den ersten oral zu schenken. Er begann wie ein Wilder zu nuckeln. Er sog so, dass eigentlich die Klitoris haette abreissen muessen. Eva stoehnte, massierte seine Pobacken und wusste, dass sie nichts mehr vor einem Orgasmus retten koennte, und so dauerte es durch Adams perfekte Behandlung keine 15 Sekunden und sie kam. Wild, schreiend, zuckend bewegte sich ihr Koerper ueber einen so langen Zeitraum, dass sie schon dachte, sie wuerde den Rest ihres Lebens in diesem Stadium verbringen.

Denn immer, wenn sie sich gerade beruhigte, beruehrte er sie von neuem, nicht einmal richtig. Schon der blosse Atem reichte, um sie wieder auf die Spitze des Hoehepunkts zu treiben.

Erschoepft und schweissgebadet legte sie sich auf den Ruecken und Adam stand auf, um sich richtigrum neben sie zu legen. Sie streichelten einander und schon nach kurzer Zeit drang Adam wieder mit seinem uebermaessig steifen, kurz vor dem Platzen stehenden Penis in sie ein. Sie stoehnten beide leise. Seine Stoesse wurden heftiger und frequenter. Und auch ihr Stoehnen wurde lauter. Sie dreht sich um, ging mit den Knien auf den Boden und stuetzte sich mit den Armen auf die Liege.

Er hockte sich hinter sie, drang in sie ein, stiess zu. Heftig und immer wieder. Schreien und St hnen konnte das Aneinanderklatschen der feuchten Koerper nicht uebertoenen. Sie registrierten laengst nichts mehr von ihrer Umwelt. Adam stiess so heftig zu, dass die Bank wegrutschte und Eva auf alle Viere gehen musste. Er fasste sie in der Taille und stiess abermals tief und hart zu, ohne Ruecksicht auf Verluste…. Kurze Zeit spaeter entlut sich sein Kolben in ihre sowieso schon triefend nasse Grotte.

Nach einigen Spritzern spuerte er, dass auch ihr Unterleib wie verrueckt zuckte. Sie waren glecihzeitig gekommen. Er zog sein Glied heraus und liess einige Spritzer auf ihre Unterseite gehen, in einige gingen auf ihren Ruecken. Sie drehte sich um, er versuchte in ihren Mund zu zielen doch nur ein Teil traf die ffnung, der andere Teil floss an ihrem Hals entlang ueber ihre Brueste auf die er seine letzten Tropfen Sperma entlud.

Zaertlich massierte er ihren mit Sperma uebergossenen Koerper. Danach brachen sie erschoepft nebeneinander auf dem Boden zusammen und hielten sich in den Armen.



schwanz lecken in sauna sex

Ich fürchte schon, dass das wieder nur ein alter Herr ist, der sich da gerade in die Sauna auf den Weg gemacht hat. Doch heute soll mein Glückstag sein, denn anstatt dessen kommt eine schöne, kurvige Brünette um die Ecke, die mich verführerisch anlächelt.

Kaum ist sie in der Sauna, lässt sie auch schon ihr Handtuch fallen und setzt sich genüsslich hin. Das macht ganz schön Eindruck auf mich und meine Ficklatte macht einen kleinen Sprung. Die schöne Dicke mustert mich ganz gierig von oben bis unten und verschlingt meinen Penis fast mit ihren Augen.

So viel Forschheit imponiert mir und ich platziere eine Hand locker auf meinem Schenkel. Sie macht das Gleiche und spreizt ihre Beine. Dann tut sie etwas, was meinen Atem zum Stocken bringt, denn sie fängt an ihre eigen Muschi zu massieren und ihre Klit zu reiben.

Dabei stöhnt sie so verführerisch, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Ich kann mir nicht anders helfen und muss mir einfach an meinen pulsierenden Schwanz fassen.

Als die attraktive Runde das sieht, fängt sie noch schneller an ihre Muschi zu reiben und ich bin von ihrer Möse ganz fasziniert. Sie ist hellrosa und ganz feucht. Ich schaue an ihr hoch und starre auf ihre fetten Brüste, an denen ich ebenfalls gerne mal saugen würde. Ich räuspere mich und traue mich endlich was zu sagen.

Ihre Möse ist genau vor meiner Nase und sie richtig verführerisch. Ich muss sie einfach verkosten. Meine Zunge sinkt tief in ihre Spalte und die Fremde presst meinen Kopf fest in ihre Pussy, so dass ich kaum atmen kann. Sie reibt mein Gesicht gegen ihre Muschi und stöhnt immer lauter. Doch das muss ich auch nicht, denn meine rundliche Sexgespielin übernimmt die Führung.

Die setzt sich auf mich rauf, so dass ich fast Angst habe zerdrückt zu werden. Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar.

Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus.

Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht. Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt.

Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten.

Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten.

Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei.

Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse.

Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen.

Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander. Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen. Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht.

Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen. Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart. Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder.

Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund.




Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang. Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen. Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen.

Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum. Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt.

Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte. Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen.

Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte.

Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf. Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung.

Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen.

Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird.

Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten. Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein.

Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse. Ihr Blick fiel sofort auf die zwei stattlichen Maenner, die mit den Ruecken zu ihnen unter der Dusche standen. Da nur zwei Duschen vorhanden waren, fragten sie freundlich an, ob die Herren noch laenger braeuchten. Der Blick der beiden Maenner traf sich, da sie zwei wirklich huebsche, wohlproportionierte Maedchen vor sich hatten.

So seiften sich nun die Maedchen ab, um dann in die Sauna zu gehen. Sie waren dort ganz alleine und kurze Zeit spaeter kamen auch die Maenner. Man laechelte sich zu und kam nach einiger Zeit auch ins Gespraech. Silke hielt es nie so lange wie Eva in der Sauna aus. Sie ging hinaus in den Ruheraum und kurze Zeit spaeter folgte ihr Marc, einer der beiden Maenner. Nun war Eva mit Adam allein in der Sauna.

Sie rutschten etwas naeher zueinander, ihre Stimmen wurden gedaempfter und sie schauten sich geradewegs in die Augen. Jeder konnte in den Augen des anderen sehen, das ein zufaelliger Koerperkontakt nicht unbedingt auf Gegenwaehr treffen wuerde. Sie war sich nicht sicher, ob es durch Erregung diese Groesse hatte oder ob dies die Normalgroesse war. Adam bemerkte ihren Blick und laechelte etwas schuechtern, doch sie gab ihm zu verstehen, dass es ihr auf keinen Fall unangenehm war.

Adam goss eine Kelle Wasser auf die heissen Kohlen nach und als er sich wieder zuruecklehnte, streifte er wie zufaellig Evas Koerper. Eva blickte ihn an, schloss die Augen halb, und wartete auf einen Kuss, der kurze Zeit spaeter kam. Wie durch diesen Kuss befreit, bewegte sich ihre Haende auf den Koerper des anderen. Sie massierten sich von oben bis unten und liessen keinen Millimeter aus.

Adams Glied wurde groesser und haerter und stand aufrecht, waehrend Eva wie ein Wasserfall auslief. Sie sass auf einem dicken Frotteehandtuch und trotzdem war es von ihrem Moesensaft so durchnaesst, dass selbst das Holz feucht wurde. Ganz die Hemmungen verlierend glitten die Haende des einen zwischen die Beine des anderen. Feuchtigkeit und Haerte hatten das starke Verlangen, so nah wie nur irgend moeglich zueinander zu kommen.

Doch ploetzlich oeffnete sich die Tuer, und plaudernd kamen Marc und Silke herein. Schnell die Beine uebereinanderschlagend versuchten Eva und Adam, ihre Erregung zu verbergen. Ihr muesst mal langsam raus, sonst trifft euch noch der Schlag. Worueber habt ihr euch nur die ganze Zeit unterhalten? Die Handtuecher umgeschlugen verliessen sie die Sauna in Richtung Ruheraum. Verwundert blickte Silke auf den feuchten Fleck auf dem Holz, konnte aber nichts damit anfangen, waehrend Marc sich seinen Teil schon denken konnte.

Im Ruheraum angekommen, legte Eva ihr Handtuch auf eine Liege und dachte, dass Adam die Liege neben ihr belegen wuerde, doch als sie sich hinlegte, stellte sie fest, dass er vor ihrer Liege stand, sein Schwanz stand senkrecht in der Luft. Kurze Zeit spaeter lag er in der Horizontalen auf Eva. Ihre Haende glitten an ihren Seiten entlang und ihre Koerper rieben sich aneinander. Vorsichtig aber bestimmend schob er sein Becken zwischen ihre Beine, so dass sein Penis direkt ihre Vagina beruehrte.

Vorsichtig schob er sich etwas hoeher, was zur Folge hatte, dass sein Eichel ein Stueck in Evas triefende Liebesgrotte eindrang. Er schob sein Becken noch hoeher und sein Glied tauchte zur Haelfte in sie ein. Aber sie wollte auch den Rest in sich spuehren und das wusste Adam. Er gab ihr den Rest. Ein tiefer Stoss liess sie laut aufschreien.

Und er zog seinen Penis wieder ein Stueck zurueck, so dass nur noch die Eichel in ihr war und stiess erneut zu. Sie stoehnte, versuchte die Schreie moeglichst leise und gedaempft zu halten, doch es gelang ihr nur schlecht. Er merkte, dass sie durch sein Stossen und das Massieren ihrer Brueste einem Orgasmus entgegenflog, von dem auch er nicht weit entfernt zu sein schien. Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an. Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht.

Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu. Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis. Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt.

Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden. Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte.

Sie vergas dabei jedoch nicht, den Schaft und die Hoden zu massieren.