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Ich gehöre noch zu den unerfahrenen Herrinnen, habe noch sehr viel zu lernen aber das hält mich nicht auf. Zusammen mit meinen Sklaven werde ich immer.

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Ich bin ab jetzt deine neue Göttin du kleines Zahlschwein, die erfüllung meiner Wünsche ist dein Ziel! Komm und zahl gefälligst… Dein Wechselgeld kannst du behalten,. Im Lady Dolise and welcome to my dark world of kink and excitement! If you like to see me in flesh and blood you can book me for a real kinky session. You wont be disappointed. Controlling your mind, heart and wallets. Heute wirst du zahlen!! Wenn du brav deine Sümmchen zahlst bekommst du vielleicht sogar eine Wichserlaubnis von deiner Lady Manuela.

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Ich berate gerne einmal — nur muss ich dann auch einen gewissen Ehrgeiz beim Gegenüber sehen - und da scheitert es bei vielen. Viele stellen sich das sehr einfach vor — mal ein bisschen peitschen und fesseln und der Rest ergibt sich schon. Ich habe diesen Beruf damals noch richtig gelernt, bin ausgebildet worden, habe mich wissbegierig damit beschäftigt, Kurse besucht immer wieder Fesselungen etc. Auch heute lerne ich immer noch dazu! Wenn man ins Studio geht, sich nur hinsetzt und wartet, dass etwas passiert, wird man in diesem Beruf nicht überleben.

Das ist meist ein Prozess der über viele Monate gehen sollte, bis man zu dem Entschluss kommt, ob man diesen Beruf tatsächlich ausüben kann und möchte oder nicht. Ob man dem wirklich gewachsen ist. Man steht ja nicht morgens auf und überlegt sich mal, Domina zu werden.

Meistens spürt man seine dominante Ader ja bereits recht früh oder wurde durch bestimmte Erlebnisse geprägt, die diese Ader nach und nach ausbilden. Manchmal hat man auch bereits Erfahrung im privaten Bereich gesammelt und denkt sich: Wenn das zu Hause so gut klappt, warum damit nicht auch etwas Geld verdienen?

Ich kann dazu ganz klar sagen , dass der private und der kommerzielle Bereich sehr unterschiedlich zu betrachten sind. Dennoch muss man sich innerhalb von Minuten auf den Gast einstellen können und ein Gefühl für ihn bekommen, wie es ihm gerade geht um ihn dann auf die passende Weise für eine kurze Weile aus seinem Alltag entführen zu können.

Wer das versteht und beherzigt, der hat die Chance auch langfristig in diesem Beruf erfolgreich zu sein.

Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus? Werden noch nicht verraten ;-. Ansonsten möchte ich mein Studio einfach nur mit demselben hohen Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Kompetenz weiterführen, wie ich es seit dem ersten Tag getan habe.

Vielen Dank für das Interview. Mehr über Lady Patricia erfährst du auf Ihrer Website: Januar Madame Michaela aus Wien: Und das schon seit mehr als 30 Jahren.

Inzwischen gibt sie ihr Wissen im Rahmen eines Dominacollege weiter. Ich freue mich sehr, dass Madame Michaela nun auch etwas von ihren Erfahrungen an meine Leserinnen und Leser weitergibt. Nach dem nicht abgeschlossenen Jurastudium, begann ich mich immer mehr für BDSM zu interessieren und suchte den Kontakt zu Menschen, die das ausleben.

Von Anfang an war mir klar, dass ich selbst nur auf der dominanten Seite zu finden bin. Ich praktiziere und lebe das nun seit mehr als 30 Jahren und habe keine Sekunde bereut, diesen Weg gegangen zu sein.

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Du verfügst über langjährige Erfahrung. Beobachtest Du in den letzten Jahren bestimmte Veränderungen?

Natürlich hat sich vieles verändert. Zu meinen Anfangszeiten war es oft nicht so leicht für mich, da es früher weitaus mehr reine Schmerzerotiker gab. Nach 2 Jahren musste ich 3 Jahre pausieren, weil ich es nicht ertragen konnte, dass die meisten bis aufs Blut gequält werden wollten.

Danach war alles anders. Heute ist es oft mehr das Szenario, das Rollenspiel und das Sich-fallen-lassen, das die Sklaven fasziniert. Ich persönlich, liebe ja das Spiel "die böse Tante" besonders, weil ich dabei meinem Temperament nachgeben kann. Auch Bondage ist ein wunderschönes Spiel, weil der Andere einem total ausgeliefert ist. Heutzutage sind die Spiele viel facettenreicher und ästhetischer! Es gibt ein paar gute Locations in Wien, wie zum Beispiel das Smartcafe, wo sich Gleichgesinnte treffen und austauschen können.

Auch sonst gibt es einige Events und Locations, die man durchaus empfehlen kann. Auch Workshops für diverse Praktiken werden immer wieder angeboten. Du bietest ein Dominacollege an und bildest Herinnen aus.

Wie bist Du auf die Idee dazu gekommen? Auf diese Idee bin nicht ich, sondern meine Schülerinnen gekommen, die mich danach gefragt haben.

Ich finde es sehr wichtig, dass man anderen die Möglichkeit gibt, BDSM auszuleben, aber es muss auch vieles erlernt werden. Eine Peitsche zu schwingen ist nicht genug, man sollte nämlich unbedingt wissen WIE man sie richtig schwingt, um unschöne, ungewollte Spuren zu vermeiden. Oder Bondage ist ein gefährliches Terrain, auf das man sich nur begeben sollte, wenn man es kann, denn ohne Kenntnisse kann man sehr schnell jemanden ernstlich in Gefahr bringen. Ich hatte schon Damen, die geglaubt haben, sie sind Meisterinnen auf diesem Gebiet, aber in Wirklichkeit waren sie nur Meisterinnen im Knöpfe machen, die dann nicht mehr schnell genug aufgingen.

Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn jemand plötzlich eine Panikattacke bekommt! Aber trotzdem gibt es etwas, was man nicht lernen kann, nämlich die richtige Ausstrahlung. Dominanz kann man nicht spielen und nicht lernen, das hat man oder hat man nicht. Was sind typische Anfängerfehler von Femdoms? Fehler Nummer 1 ist leider, dass sie nachdem sie bei zwei oder drei Sessions dabei waren, glauben, dass sie schon alles können und wissen, ist leider nicht so! Ich weiss nach über 30 Jahren noch nicht alles und werde noch immer oft überrascht von neuen Fetischen.

Wer sich, wie ich schon oben erwähnt habe, keine Zeit nimmt und nicht zuhört, der wird nicht weit kommen, denn Sensibilität ist gefragt, nicht hinhauen. Ein grosser Fehler ist auch, schon am Telefon barsch zu reden und gleich beim Empfang herablassend und hochmütig zu sein. Das wird zwar manchmal gewünscht, aber man wird ohnehin darüber im Vorhinein informiert. Ansonsten empfiehlt es sich eher, sich natürlich zu geben und das Vorgespräch zu suchen. Last but not least der Generalfehler, nämlich die totale Unberührbarkeit, denn man muss auch Nähe zeigen und geben.

Die ist aber das Wichtigste, kein Gast möchte das Gefühl haben, dass er nur der Goldesel ist, natürlich gibt es auch da Ausnahmen, aber mir sind solche fast nie untergekommen ;-.

Woran erkennt man als Gast eine gute Domina? Eine Domina, die sich Zeit nimmt für den Gast und auch manches hinterfrägt, wird immer besser beim Gast ankommen als eine, die glaubt, es wird nur nach ihren Vorstellungen gespielt. Denn eines muss uns als Profi klar sein, in Wirklichkeit sind eigentlich wir die Sklavinnen der Gäste, denn wir verwirklichen ihre Wünsche und Phantasien, wofür wir auch genügend Geld nehmen. Du bist schon viele Jahre dabei. Was treibt Dich an?

Auch wenn man älter ist, gibt es das passende Spiel. Würde ich jetzt aufhören, wären meine vielen Stammgäste, manche besuchen mich schon seit meinen Anfängen, traurig und ich wäre sehr unausgeglichen!

Ich werde mein Studio so lange weiterführen, wie es geht und hoffe noch viele Talente zu entdecken, deren Weg ich unterstützend begleiten kann. Sehr sch ön, herzlichen Dank für das Interview und weiterhin alles Gute. Mehr Informationen zu Madame Michaela findest du hier: Wieviele Rollen kann man spielen? Ziemlich erstaunt war ich, als ich von einem Sklaven erfuhr, dass es eine junge Dame im Gewerbe gibt, die offenbar gleich in mehrere Rollen schlüpfen kann.

Zum einen bietet sie Männern zärtlich bis wilden Sex an. Zum anderen bezeichnet sie sich aber auch als Bizarrlady und erzieht Sklaven in der Rolle einer Herrin. Sexarbeiterin Vielleicht liegt das auch daran, dass ich beim Thema weibliche Dominanz noch an die Dominas der alten Schule denke, die unberührbar waren. Mein Eindruck ist, dass diese konsequente Haltung immer mehr aufgeweicht wird. Bizarrladys sind auf dem Vormarsch. Das muss nicht unbedingt eine negative Entwicklung sein. Man muss dieses Verhalten ja nicht für sich selbst annehmen ich jedenfalls möchte es nicht.

Das Leben ist ein Rollenspiel. Wenn ich so darüber nachdenke, schlüpfen wir alle ständig in Rollen. Wir haben keinerlei Probleme damit, zwischen diesen Rollen schnell hin und her zu wechseln.

Offenbar ist doch nichts dabei, wenn sich eine Dame sowohl in der Rolle als Sexarbeiterin auslebt und auch gerne in die Rolle der Herrin schlüpft. Leser wohl gefühlt ;- Herzlich, Lady Sas. Januar Sklave Toytoy: Versprechen kann man viel.

Besser, man schreibt seine guten Vorsätze für auf. Mein Sklave Toytoy hat auf meinen Wunsch hin seine drei wichtigsten Vorsätze für das neue Jahr formuliert. Nur drei, denn wenn es mehr sind, wird es schnell unübersichtlich. Ich finde es schön verbindlich, wenn seine Vorsätze bei mir im Blog stehen. Ich werde ab und zu darauf zurück kommen, denke ich. Meine eigenen guten Vorsätze? Ich werde dankbarer für meine Erziehung sein und mir keine Kritik mehr erlauben.

Meine Ansichten sich nicht wichtig. Ich akzeptiere, dass ich kein Recht auf einen Orgasmus habe.

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Ich traue mir auch zu zu behaupten, dass manche Frauen das Spiel einfach beherrschen und andere haben diese Begabung weniger. Du bietest auch Keuschhaltung an. Doch seien wir doch mal ehrlich: Familie, Frau, Freunde, Arbeit. Nach einem kleinen Hinweis rudern dann auch viele schon wieder zurück. Wenn jemand für mich keusch bleiben will, dann soll dies bewusst, aus tiefster Hingabe, vollster Überzeugung und bedingungslos erfolgen - ohne nerviges Gejammer.

Fürs Studio reicht ein CBT völlig aus. Wenn ein KG länger getragen werden soll so sind andere Modelle besser. Da gibt es mehrere. Eine negative Erinnerung hat für mich ein Vorfall bei dem sich ein Gast mit einer Vorliebe für Scheinschlachtung angemeldet hat. Eine Spielart die ich im Prinzip gerne umsetze - zumindest in einem bestimmten Rahmen. Der Anfang war schon etwas komisch und kurz bevor es losgehen sollte packte er einen Messergürtel aus, welchen ich benutzen sollte — kein Problem dachte ich zuerst….

Als ich jedoch bemerkte, dass die Messer sowie die Schürze noch mit altem Blut verschmiert waren legte ich das erste Veto ein. Du bist eine erfahrene Lady. Wird die Nachfrage höher, nimmt sie ab, bleibt sie gleich? Ich denke schon, dass sich einiges geändert hat aber dies ist nur meine persönliche Ansicht.

Wenn man als Domina noch viel unterwegs ist und somit Kontakt und Einblick in andere Studiogegebenheiten hat, kann man diese Frage vielleicht besser beantworten. Ich fand diese Zeit war besonders stark geprägt im Zeitraum von — Nur hat sich das drumherum geändert. Ich bin überzeugt davon: Ist man sich als Domina treu — ist man gut in dem, was man tut, dann wird man immer seine Kunden haben.

Jede besonders und andersartig auf ihre Art und Weise. Genau diese Frauen werden auch immer ausreichend Gäste haben. Einige Studios haben in der Vergangenheit vielleicht zu viel auf Gastdominas gesetzt. Gleichzeit hat das eigene feste und eingespielte Team meistens darunter gelitten. Ich durfte zum Glück einmal erfahren, dass es auch in diesem Bereich möglich ist ein Team zu bilden, bei dem es keinen Neid gibt sondern jeder für den anderen da ist.

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Auch heute lerne ich immer noch dazu! Wenn man ins Studio geht, sich nur hinsetzt und wartet, dass etwas passiert, wird man in diesem Beruf nicht überleben. Das ist meist ein Prozess der über viele Monate gehen sollte, bis man zu dem Entschluss kommt, ob man diesen Beruf tatsächlich ausüben kann und möchte oder nicht. Ob man dem wirklich gewachsen ist. Man steht ja nicht morgens auf und überlegt sich mal, Domina zu werden.

Meistens spürt man seine dominante Ader ja bereits recht früh oder wurde durch bestimmte Erlebnisse geprägt, die diese Ader nach und nach ausbilden. Manchmal hat man auch bereits Erfahrung im privaten Bereich gesammelt und denkt sich: Wenn das zu Hause so gut klappt, warum damit nicht auch etwas Geld verdienen?

Ich kann dazu ganz klar sagen , dass der private und der kommerzielle Bereich sehr unterschiedlich zu betrachten sind. Dennoch muss man sich innerhalb von Minuten auf den Gast einstellen können und ein Gefühl für ihn bekommen, wie es ihm gerade geht um ihn dann auf die passende Weise für eine kurze Weile aus seinem Alltag entführen zu können.

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Inzwischen gibt sie ihr Wissen im Rahmen eines Dominacollege weiter. Ich freue mich sehr, dass Madame Michaela nun auch etwas von ihren Erfahrungen an meine Leserinnen und Leser weitergibt. Nach dem nicht abgeschlossenen Jurastudium, begann ich mich immer mehr für BDSM zu interessieren und suchte den Kontakt zu Menschen, die das ausleben. Von Anfang an war mir klar, dass ich selbst nur auf der dominanten Seite zu finden bin.

Ich praktiziere und lebe das nun seit mehr als 30 Jahren und habe keine Sekunde bereut, diesen Weg gegangen zu sein. Das Spiel mit der Macht über einen Menschen, das Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird, fasziniert mich sehr. Dieses Spiel hat nichts mit Grausamkeit zu tun, im Gegenteil, es ist eine ganz besondere Art Liebe und Verständnis zu geben und zu empfangen. Du verfügst über langjährige Erfahrung. Beobachtest Du in den letzten Jahren bestimmte Veränderungen?

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Dominanz kann man nicht spielen und nicht lernen, das hat man oder hat man nicht. Was sind typische Anfängerfehler von Femdoms? Fehler Nummer 1 ist leider, dass sie nachdem sie bei zwei oder drei Sessions dabei waren, glauben, dass sie schon alles können und wissen, ist leider nicht so!

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Financial Domination - the first internet millionairess princess. Ich bin eine Princess ich erwarte von dir das du mich gefälligst auf Händen trägst.. Komm und trau dich Nutzvieh! Spürst du die brennende Leidenschaft in dir? Geführt wird das FD -Forum durch ein Leitungsteam, welches sich täglich den Sorgen und Nöten der Mitglieder annimmt und für eine faire Kommunikationsgrundlage sorgt.

Aber am Anfang braucht man eben etwas Hilfe. Dafür ist dieses Buch da. Januar Domina Lady Patricia aus Trier: Es ist ihr eigens Studio, in dem sie sich nun völlig ausleben kann — was vorher in München nicht immer möglich war. Dabei versteht sie es, sich in ihre Gäste hineinzudenken und sich individuell auf sie einzustellen. Ganz gleich, ob es sich um einen Anfänger, Fetischisten oder extremen Masochisten handelt. Wie fing das alles an? Ich bin damals über eine Anzeige in der Zeitung gestolpert in der stand: Ich merkte, wie wichtig es ist, denjenigen vorher neutral zu sehen, Tabus und Vorlieben zu besprechen.

Ich merkte, wie ich mich weiterentwickelte und genoss immer mehr das Dominieren einer Person, die mir für eine bestimmte Zeit hörig war. In München hatte ich all die Jahre noch einen festen Job nebenher und hatte somit einen sehr guten Kontrast zum Studio.

Irgendwann musste ich dann aber auch feststellen, dass dieser Bereich auch unschöne Seiten mit sich bringt — für einen Kunden meistens so nie zu sehen. Mit dem Weg nach Trier kam auch die Entscheidung ein eigenes Studio zu errichten — ein Studio, in dem ich mich so entfalten kann wie ich es möchte — wo mein Duft sich durch jeden Raum bewegt.

Dennoch habe ich es geschafft und ich bin froh darum — denn ich arbeite heute allein nach meinen Richtlinien — nehme mir für jemanden Zeit so viel wie ich möchte — kann auch gewisse Kunden ablehnen, wenn ich das Gefühl habe dass es nicht passt usw. In der ersten Frage habe ich ja schon einiges dazu beantwortet. Jedes Spiel ist eine neue Herausforderung für mich und lässt mich kreativ werden in meinem Handeln und Tun.

Ich liebe es das Gefühl zu haben, mich tänzelnd auf einem dünnen Seil zu bewegen aber durch Erfahrung, Feinfühligkeit und dominanter Kontrolle jemanden die Angst zu nehmen, Vertrauen zu schenken und in meinem Gegenüber den Ehrgeiz zu wecken, mir zu folgen bis wir auf der anderen Seite angelangt sind.

Ich liebe, es jemanden leiden zu lassen, die Qualen in seinen Augen zu sehen und zu spüren, dass er bereit ist, diese Qualen für mich auszuhalten.

Denn Dominanz und Sadismus gab es schon immer und wird es immer geben — nur leider ist diese Form von Macht die wirkliche schwarze Seite. Wir alle hingegen sind Liebhaber einer höheren Form der Sexualität, bei der Vertrauen und Respekt die Grundlage bilden.

Und wie der Marquis De Sade schon sagte: Ich kann dir jedoch hierzu nichts sagen, da ich mich in dieser nicht bewege. Welche Eigenschaften sollte eine gute Domina mitbringen?

Diese Frage ist schwierig zu beantworten denn jeder Frau ist es selbst überlassen, wie sie ihre Art der Dominanz sieht und umsetzt. Ich persönlich finde, dass die Menschlichkeit nie verloren gehen sollte denn jede dominate Frau hatte auch eine weiche Seite. Eine Domina sollte sich bei allen was sie tut treu bleiben und immer nach besten Gewissen handeln. Was inspiriert Dich, wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions?

Es sind die spontanen Momente aus denen ich meine Ideen ziehe. Ich halte an nichts fest — keine Session ist wie die andere — genauso wie jeder Gast nicht wie der andere ist. Ich liebe es, während der Session viel zu reden. Damit bekomme ich eine besondere Kontrolle über das Spiel, eröffne mir und meiner Phantasie immer wieder neue Türen.

Ich traue mir auch zu zu behaupten, dass manche Frauen das Spiel einfach beherrschen und andere haben diese Begabung weniger. Du bietest auch Keuschhaltung an. Doch seien wir doch mal ehrlich: Familie, Frau, Freunde, Arbeit.

Nach einem kleinen Hinweis rudern dann auch viele schon wieder zurück. Wenn jemand für mich keusch bleiben will, dann soll dies bewusst, aus tiefster Hingabe, vollster Überzeugung und bedingungslos erfolgen - ohne nerviges Gejammer.

Fürs Studio reicht ein CBT völlig aus. Wenn ein KG länger getragen werden soll so sind andere Modelle besser. Da gibt es mehrere. Eine negative Erinnerung hat für mich ein Vorfall bei dem sich ein Gast mit einer Vorliebe für Scheinschlachtung angemeldet hat. Eine Spielart die ich im Prinzip gerne umsetze - zumindest in einem bestimmten Rahmen. Der Anfang war schon etwas komisch und kurz bevor es losgehen sollte packte er einen Messergürtel aus, welchen ich benutzen sollte — kein Problem dachte ich zuerst….

Als ich jedoch bemerkte, dass die Messer sowie die Schürze noch mit altem Blut verschmiert waren legte ich das erste Veto ein. Du bist eine erfahrene Lady. Wird die Nachfrage höher, nimmt sie ab, bleibt sie gleich? Ich denke schon, dass sich einiges geändert hat aber dies ist nur meine persönliche Ansicht. Wenn man als Domina noch viel unterwegs ist und somit Kontakt und Einblick in andere Studiogegebenheiten hat, kann man diese Frage vielleicht besser beantworten.

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Gleichzeit hat das eigene feste und eingespielte Team meistens darunter gelitten. Ich durfte zum Glück einmal erfahren, dass es auch in diesem Bereich möglich ist ein Team zu bilden, bei dem es keinen Neid gibt sondern jeder für den anderen da ist.

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Wenn man ins Studio geht, sich nur hinsetzt und wartet, dass etwas passiert, wird man in diesem Beruf nicht überleben. Das ist meist ein Prozess der über viele Monate gehen sollte, bis man zu dem Entschluss kommt, ob man diesen Beruf tatsächlich ausüben kann und möchte oder nicht.

Ob man dem wirklich gewachsen ist. Man steht ja nicht morgens auf und überlegt sich mal, Domina zu werden. Meistens spürt man seine dominante Ader ja bereits recht früh oder wurde durch bestimmte Erlebnisse geprägt, die diese Ader nach und nach ausbilden.

Manchmal hat man auch bereits Erfahrung im privaten Bereich gesammelt und denkt sich: Wenn das zu Hause so gut klappt, warum damit nicht auch etwas Geld verdienen? Ich kann dazu ganz klar sagen , dass der private und der kommerzielle Bereich sehr unterschiedlich zu betrachten sind. Dennoch muss man sich innerhalb von Minuten auf den Gast einstellen können und ein Gefühl für ihn bekommen, wie es ihm gerade geht um ihn dann auf die passende Weise für eine kurze Weile aus seinem Alltag entführen zu können.

Wer das versteht und beherzigt, der hat die Chance auch langfristig in diesem Beruf erfolgreich zu sein. Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus? Werden noch nicht verraten ;-. Ansonsten möchte ich mein Studio einfach nur mit demselben hohen Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Kompetenz weiterführen, wie ich es seit dem ersten Tag getan habe. Vielen Dank für das Interview. Mehr über Lady Patricia erfährst du auf Ihrer Website: Januar Madame Michaela aus Wien: Und das schon seit mehr als 30 Jahren.

Inzwischen gibt sie ihr Wissen im Rahmen eines Dominacollege weiter. Ich freue mich sehr, dass Madame Michaela nun auch etwas von ihren Erfahrungen an meine Leserinnen und Leser weitergibt. Nach dem nicht abgeschlossenen Jurastudium, begann ich mich immer mehr für BDSM zu interessieren und suchte den Kontakt zu Menschen, die das ausleben.

Von Anfang an war mir klar, dass ich selbst nur auf der dominanten Seite zu finden bin. Ich praktiziere und lebe das nun seit mehr als 30 Jahren und habe keine Sekunde bereut, diesen Weg gegangen zu sein.

Das Spiel mit der Macht über einen Menschen, das Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird, fasziniert mich sehr. Dieses Spiel hat nichts mit Grausamkeit zu tun, im Gegenteil, es ist eine ganz besondere Art Liebe und Verständnis zu geben und zu empfangen.

Du verfügst über langjährige Erfahrung. Beobachtest Du in den letzten Jahren bestimmte Veränderungen? Natürlich hat sich vieles verändert. Zu meinen Anfangszeiten war es oft nicht so leicht für mich, da es früher weitaus mehr reine Schmerzerotiker gab.

Nach 2 Jahren musste ich 3 Jahre pausieren, weil ich es nicht ertragen konnte, dass die meisten bis aufs Blut gequält werden wollten. Danach war alles anders. Heute ist es oft mehr das Szenario, das Rollenspiel und das Sich-fallen-lassen, das die Sklaven fasziniert. Ich persönlich, liebe ja das Spiel "die böse Tante" besonders, weil ich dabei meinem Temperament nachgeben kann.

Auch Bondage ist ein wunderschönes Spiel, weil der Andere einem total ausgeliefert ist. Heutzutage sind die Spiele viel facettenreicher und ästhetischer! Es gibt ein paar gute Locations in Wien, wie zum Beispiel das Smartcafe, wo sich Gleichgesinnte treffen und austauschen können.

Auch sonst gibt es einige Events und Locations, die man durchaus empfehlen kann. Auch Workshops für diverse Praktiken werden immer wieder angeboten.






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Ich komme aus dem hohen Norden. Ich bin Ungerecht, Selbstsüchtig und Verschwenderisch. Ich bin eine Herrin mit der man auch reden kann, die aber auch Hart und Launisch sein kann. Ich gehöre noch zu den unerfahrenen Herrinnen, habe noch sehr viel zu lernen aber das hält mich nicht auf. Zusammen mit meinen Sklaven werde ich immer. The toys, the play, all of it is a way to get to what I truly desire - that raw, unfiltered reaction.

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Diese Ader lebe ich nicht nur gegenüber Sklaven aus sondern das bin ich auch gegenüber meinen Mitmenschen. Entweder man hält mich aus oder nicht. Ich weis, was du in deinem elendigen Leben brauchst! Financial Domination - the first internet millionairess princess. Ich bin eine Princess ich erwarte von dir das du mich gefälligst auf Händen trägst.. Komm und trau dich Nutzvieh! Gern auch über Jahre oder Jahrzehnte. Die sind allesamt körperlich und geistig gesund.

Sie lieben eben dieses Rollenspiel. Der eine spielt in einer Theatergruppe, der andere spielt eben mit seiner Herrin. Beides ist in Ordnung und nicht krank. Und ich habe nicht vor, sie zu korrigieren. Die dargestellte Sicht in meinem Buch "Sklaventraining" erhebt nicht den Anspruch, ein Gesetzbuch zu sein. Das habe ich immer wieder betont. Es ist vielmehr eine Hilfe für Sklaven, die noch nicht sicher in ihrer Rolle sind oder gerade erst anfangen.

Gerade für Anfänger ist es hilfreich, die wesentlichen Dinge zu erfahren, die zumindest in SM-Studios so angewendet werden. Jeder kann mit der Zeit seinen ganz eigenen SM-Stil entwickeln. Aber am Anfang braucht man eben etwas Hilfe. Dafür ist dieses Buch da. Januar Domina Lady Patricia aus Trier: Es ist ihr eigens Studio, in dem sie sich nun völlig ausleben kann — was vorher in München nicht immer möglich war. Dabei versteht sie es, sich in ihre Gäste hineinzudenken und sich individuell auf sie einzustellen.

Ganz gleich, ob es sich um einen Anfänger, Fetischisten oder extremen Masochisten handelt. Wie fing das alles an? Ich bin damals über eine Anzeige in der Zeitung gestolpert in der stand: Ich merkte, wie wichtig es ist, denjenigen vorher neutral zu sehen, Tabus und Vorlieben zu besprechen.

Ich merkte, wie ich mich weiterentwickelte und genoss immer mehr das Dominieren einer Person, die mir für eine bestimmte Zeit hörig war.

In München hatte ich all die Jahre noch einen festen Job nebenher und hatte somit einen sehr guten Kontrast zum Studio. Irgendwann musste ich dann aber auch feststellen, dass dieser Bereich auch unschöne Seiten mit sich bringt — für einen Kunden meistens so nie zu sehen.

Mit dem Weg nach Trier kam auch die Entscheidung ein eigenes Studio zu errichten — ein Studio, in dem ich mich so entfalten kann wie ich es möchte — wo mein Duft sich durch jeden Raum bewegt.

Dennoch habe ich es geschafft und ich bin froh darum — denn ich arbeite heute allein nach meinen Richtlinien — nehme mir für jemanden Zeit so viel wie ich möchte — kann auch gewisse Kunden ablehnen, wenn ich das Gefühl habe dass es nicht passt usw. In der ersten Frage habe ich ja schon einiges dazu beantwortet. Jedes Spiel ist eine neue Herausforderung für mich und lässt mich kreativ werden in meinem Handeln und Tun.

Ich liebe es das Gefühl zu haben, mich tänzelnd auf einem dünnen Seil zu bewegen aber durch Erfahrung, Feinfühligkeit und dominanter Kontrolle jemanden die Angst zu nehmen, Vertrauen zu schenken und in meinem Gegenüber den Ehrgeiz zu wecken, mir zu folgen bis wir auf der anderen Seite angelangt sind.

Ich liebe, es jemanden leiden zu lassen, die Qualen in seinen Augen zu sehen und zu spüren, dass er bereit ist, diese Qualen für mich auszuhalten. Denn Dominanz und Sadismus gab es schon immer und wird es immer geben — nur leider ist diese Form von Macht die wirkliche schwarze Seite.

Wir alle hingegen sind Liebhaber einer höheren Form der Sexualität, bei der Vertrauen und Respekt die Grundlage bilden. Und wie der Marquis De Sade schon sagte: Ich kann dir jedoch hierzu nichts sagen, da ich mich in dieser nicht bewege. Welche Eigenschaften sollte eine gute Domina mitbringen? Diese Frage ist schwierig zu beantworten denn jeder Frau ist es selbst überlassen, wie sie ihre Art der Dominanz sieht und umsetzt.

Ich persönlich finde, dass die Menschlichkeit nie verloren gehen sollte denn jede dominate Frau hatte auch eine weiche Seite. Eine Domina sollte sich bei allen was sie tut treu bleiben und immer nach besten Gewissen handeln. Was inspiriert Dich, wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions? Es sind die spontanen Momente aus denen ich meine Ideen ziehe. Ich halte an nichts fest — keine Session ist wie die andere — genauso wie jeder Gast nicht wie der andere ist.

Ich liebe es, während der Session viel zu reden. Damit bekomme ich eine besondere Kontrolle über das Spiel, eröffne mir und meiner Phantasie immer wieder neue Türen. Ich traue mir auch zu zu behaupten, dass manche Frauen das Spiel einfach beherrschen und andere haben diese Begabung weniger.

Du bietest auch Keuschhaltung an. Doch seien wir doch mal ehrlich: Familie, Frau, Freunde, Arbeit. Nach einem kleinen Hinweis rudern dann auch viele schon wieder zurück. Wenn jemand für mich keusch bleiben will, dann soll dies bewusst, aus tiefster Hingabe, vollster Überzeugung und bedingungslos erfolgen - ohne nerviges Gejammer. Fürs Studio reicht ein CBT völlig aus.

Wenn ein KG länger getragen werden soll so sind andere Modelle besser. Da gibt es mehrere. Eine negative Erinnerung hat für mich ein Vorfall bei dem sich ein Gast mit einer Vorliebe für Scheinschlachtung angemeldet hat. Eine Spielart die ich im Prinzip gerne umsetze - zumindest in einem bestimmten Rahmen. Der Anfang war schon etwas komisch und kurz bevor es losgehen sollte packte er einen Messergürtel aus, welchen ich benutzen sollte — kein Problem dachte ich zuerst….

Als ich jedoch bemerkte, dass die Messer sowie die Schürze noch mit altem Blut verschmiert waren legte ich das erste Veto ein. Du bist eine erfahrene Lady. Wird die Nachfrage höher, nimmt sie ab, bleibt sie gleich? Ich denke schon, dass sich einiges geändert hat aber dies ist nur meine persönliche Ansicht. Wenn man als Domina noch viel unterwegs ist und somit Kontakt und Einblick in andere Studiogegebenheiten hat, kann man diese Frage vielleicht besser beantworten.

Ich fand diese Zeit war besonders stark geprägt im Zeitraum von — Nur hat sich das drumherum geändert. Ich bin überzeugt davon: Ist man sich als Domina treu — ist man gut in dem, was man tut, dann wird man immer seine Kunden haben.

Jede besonders und andersartig auf ihre Art und Weise. Genau diese Frauen werden auch immer ausreichend Gäste haben. Einige Studios haben in der Vergangenheit vielleicht zu viel auf Gastdominas gesetzt. Gleichzeit hat das eigene feste und eingespielte Team meistens darunter gelitten. Ich durfte zum Glück einmal erfahren, dass es auch in diesem Bereich möglich ist ein Team zu bilden, bei dem es keinen Neid gibt sondern jeder für den anderen da ist.

Wo gemeinsam in Session gespielt wurde ohne, dass man gleich gefordert hat — denn jeder wusste an einem anderen Tag erfahre ich die gleiche Unterstützung. Das stumpft ab und man verliert an Aufmerksamkeit und Respekt der Frau gegenüber.

So unendlich viel Erfahrung habe ich noch nicht, aber es geht mir sehr tief rein, das Frauen trotz nötiger Strenge und Konsequenz fair und gerecht sind. Ich habe noch nie so viel über Wertschätzung und Dankbarkeit gelernt wie bei einem Leckdienst unter Verschluss. Diese Erfahrungen prägen mich und ich gehöre auch zu denen, die als Single mit dem KG trainieren. Dabei wächst die Sehnsucht so schön Erfahrungen von Leserinnen und Lesern. Vor rund zwei Wochen habe ich in einem Beitrag Neudeutsch auch "Post" genannt geschildert, was mich am Thema Keuschhaltung anspricht und wie ich dabei grundsätzlich vorgehe.

Meiner Einladung, ebenfalls Erfahrungen zu teilen, sind immerhin eine Leserin und drei Leser gefolgt.