Natursekt bilder sexgeschichten schweiz

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Bin ich jetzt pervers? So schnell wie die Frage aufgekommen war, hatte ich sie aber auch schon wieder vergessen, denn es ging weiter. Meine Schwester — ebenfalls vollkommen nackt — legte sich nun in der Stellung 69 auf ihre Freundin und die beiden bearbeiteten gegenseitig ihre jungen Pussys mit der Zunge und den Fingern. Ich konnte es kaum glauben. Meine jährige Schwester war tatsächlich lesbisch und ich sah ihr gerade bei lesbischen Spielen mit ihrer gleichaltrigen besten Freundin zu, die ganz offensichtlich mehr war als das.

Was hätte ich gern zu diesem fantastischen Schauspiel gewichst, noch lieber aber mitgemacht! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Trage hier deine E-Mail Adresse ein: Hallo Christian, eine Sammy Jo kenne ich leid Hallo, ist heute sammy joe am Telefon? Hi, gibt es eine sammy jo bei ihnen? Bereits ü ber 5. E-Mail Adresse eintragen und innerhalb weniger Sekunden Geschenk erhalten:.

Meine lesbische Schwester von Susi am 1. Noch mehr für dich. Beliebt Neu Kommentare Susi 3. November Notgeile Frauen Susi Dezember Hausfrauensex Susi 5. November Thaifrauen Susi 5. November Versaute Lesben Susi 4. November Einsame Hausfrauen. April Scharfe Studentinnen Susi 6.

April Latex Fetisch Susi Du holst deinen Schwanz heraus, ist das nicht zu gewagt? Ich bitte dich dein Sperma auf meine Nylons zu spritzen und ich glaube dir gefällt mein Wunsch. Du zitterst und schnaufst, Du zitterst und deine Augen sehen mich flehend an. Wir verlassen das Lokal, es ist feucht in meinem Pumps, eine wohlige Wärme breitet sich in mir aus, ich habe dein Sperma gern im Schuh auf meinen Nylons kleben, es gefällt mir und es macht mich geil.

Vielleicht ist das der Zeitpunkt an dem ich mich dir offenbare. Vielleicht flüstere ich dir dann schon meine ganz intimen Fantasien ins Ohr.

Es könnte doch sein das Du dich vor mir auf den Gehweg setzt, dein Sperma von meinen Nylons leckst und ich dabei mein Pipi laufen lasse bis meine Nylons vom Natursekt ganz durchnässt sind. Es wäre doch möglich, wir beide müssen nur zusammen essen gehen und wir könnten es gemeinsam erleben. Bleibt nur noch zu erwähnen dass ich kein Bond-Girl bin. Ich bin alt und auch nicht sehr hübsch, aber ich habe geile Fantasien und mit mir kann man tolle Sachen anstellen.

Und wenn du auch noch auf Natursekt stehst, ach wie fein wäre das denn? Ich bin ein devotes Schluckmaul und lasse mir von Euch in den Mund wichsen und pissen. Ich bin eigentlich sehr devot. Doch der letzte Mann, den ich bei der Amateurcommunity kennenlernen konnte, war ebenfalls devot. Er wollte von mir dominiert werden.

Er sagte mir, ich hätte freie Hand und ich kann mit ihm machen, was ich will. Also machte ich mir einen Plan für unsere Treffen. Es hat mich schon ein wenig angemacht, dass ich einmal mit einem Mann machen kann, was ich will und wie ich es will. Bis jetzt war ich immer in der Rolle der devoten Sklavin. Doch jetzt ändert sich das endlich einmal. Wir hatten uns für einen Samstagabend verabredet.

Ich hatte mein Lederstrapse an, damit ich im gleich zeigen kann, wer hier das Sagen hat. Er kam schon in Demutshaltung zu mir. Ich kam mir vor, als wenn er den Gang nach Canossa gemacht hat und mich anflehte ihn leiden zu lassen. Klar habe ich das genossen.

Ich meine, welche Frau macht das nicht. Doch in die Rolle der strengen Domina musste ich mich erst hineinfinden. Zu meiner Verwunderung ging das aber schneller als gedacht.

Ich brauchte ihn nur sehen. Ich brauchte nur das Häufchen Elend vor mir sehen und schon wusste ich, was ich mit dem armen Teufel machen kann. Als Erstes sollte er meinen warmen Natursekt zu spüren bekommen. Ich wollte seinen gesamten Körper vollpissen und er sollte auch noch genügen von dem gelben Saft trinken. Ich stehe darauf, wenn ich einen Kerl an seiner empfindlichsten Stelle quälen und ihm Schmerzen zuführen kann.

Einfach nur den Schwanz zuzudrücken reicht dabei nicht aus. Doch das Beste ist, ich wollte mit meinem Sklaven Bondage erleben. Nur, dass nicht ich dieses Mal gefesselt bin, sondern er. Man waren das geile Gedanken, die mir mit einem Mal durch den Kopf schossen. Endlich hatte ich einmal die Chance mich für alle die Qualen und alle die Erniedrigungen, die mir zugefügt wurden zu rächen. Das war einfach nur himmlisch. Nachdem ich ihm ins Bad geschliffen hatte und ihm sagte, er solle sich in die Badewanne legen fing es auch schon an.

Er wurde gequält und er durfte meinen Natursekt spüren. Erst pisste ich ihm aus meiner alten und dicken Fotze auf seinen Bauch, seinen Schwanz und in sein Gesicht. Nachdem meine Blase fast leer war, sollte er mich sauberlecken. Klar hatte ich noch pisse in meiner Fotze und diese musste er schlucken, während er meine fette und alte Fotze sauber leckte.

Gemocht hat er das nicht. Aber dafür konnte ich ja nichts. Als er anfing sich zur Wehr zu setzen, drückte mich meine Möse mit meinem gesamten Gewicht auf seinen Mund. Jetzt konnte er nicht anders.

Jetzt musste er lecken und schlucken. Geil kann ich euch sagen. Aber macht das nicht zu lange. Vor allem dann nicht, wenn ihr genauso dick seid, wie ich es bin.

Denn dann kann es auch passieren, dass die Sklaven einfach ersticken. Wie dem auch sei. Nachdem ich wieder von seinem Gesicht stieg, wollte er gerade mit mir meckern und sich beschweren. Doch das überlegte er sich ganz schnell, nachdem ich seinen beiden Eier fest zusammen drückte und diese langsam blau wurden. Damit er dabei nicht schrie, setzte ich mich wieder auf sein Gesicht. Die Nachbarn sollen ja nicht mitbekommen, dass ich meinen Sklaven erziehe und so forme, wie ich es möchte.

Sein Gesicht war zwar noch ganz rot, aber die normale Farbe kam nach kurzer Zeit wieder. Zumindest so lange, bis ich seinen Schwanz schlug. Immer wieder schlug ich auf seinen Prügel ein. Denn ich hatte meinen Sklaven nicht erlaubt, dass er einen Ständer bekommen soll. Ich wollte einen schlaffen Schwanz. Zumindest solange ich das wollte.

Doch er gehorchte nicht. Also schlug ich immer wieder auf seinen Schwanz und seine Eier ein. Auch das sollte er gut machen. Ich schlug immer heftiger, wenn ich keine Zunge an meiner fetten und alten Fotze spürte. Nach der Folter war es aber noch lange nicht vorbei. Ich wollte ihn richtig fertigmachen und all meine Macht ausspielen.

Doch erst einmal durfte er aus der Wanne steigen. Er musste mit mir mit in das Wohnzimmer kommen. Dort fesselte ich ihn. Auf Bondage stand ich schon immer und jetzt ist es endlich einmal etwas anderes, als wenn immer nur meine Titten abgeschnürt werden.

Jetzt kann ich mit einem Mann endlich das machen, was ich wollte und wovon ich schon immer geträumt hatte. Ich fesselte den Kerl so lange, bis er gar nichts mehr bewegen konnte. Am nächsten Morgen war der Kerl so fertig, dass er sich kaum noch bewegen konnte. Klar, der hatte ja auch einen Orgasmus nach dem Anderen und musste die gesamte Nacht heftige Schmerzen erleiden.

Auf jeden Fall habe ich durch den Sklaven meine neue dominante Ader entdeckt und festgestellt, dass es noch mehr gibt, als selbst immer nur den Sklaven zu spielen. Ab sofort will ich öfters die Herrin von einem Sklaven sein, um mit ihnen machen zu können, was immer ich will.

Wenn du dich auch einmal von mir erniedrigen, züchtigen, quälen und ficken lassen willst, dann schreib mich doch einfach bei der Amateurcommunity an. Ich bin mir sicher, dass du gut in meine Sklavensammlung passt. Und wenn das nicht auf Anhieb der Fall sein sollte, dann erziehe ich dich einfach solange, bis es passt und du alles für mich machst, oder ich alles mit dir machen kann.

Schreib mich einfach an und du wist genau das von mir bekommen, was du brauchst. Also es gibt da Stories, die muss man einfach mal erzählen, damit ihr anderen auch wisst, dass es sich wirklich lohnt, hier rum zu tummeln.

Kurz mal ein bisschen was zu meiner Person, damit das alles nicht so förmlich klingt. Bin der Heiko, bin 28 Jahre alt und gelernter Industriemechaniker. Leider hab ich in meinem Job nicht so viel Glück, und arbeite daher momentan nur als Lagerist. Man ist schon ziemlich frustriert an manchen Tagen, und fragt sich, was das Leben denn noch so zu bieten hat.

Naja, dass man als Mann eigentlich recht schnell zufrieden zu stellen ist, sollte ja klar sein. Und genau das erlebe ich seit geraumer Zeit und der öde Alltag lässt sich seither viel besser ertragen. Es geht doch vielen Männern so, dass sie nur leben um zu arbeiten.

Was soll der Mist? Wir haben Schwänze, die hart anschwellen, sobald wir nun an geilen Sex denken. Warum hat der liebe Gott uns solche Kolben gegeben, wenn wir warten sollen, bis sich endlich mal eine Schlampe bereit erklärt, mit uns zu bumsen? Ne du, ich warte nicht mehr darauf. Das Internet ist doch voll mit scharfen Ludern, und hier habe ich meine ganz persönliche Favoritin gefunden, bei der ich nun mehr schon dreimal war in den letzten drei Wochen.

Die macht nämlich immer private Gangbang Parties im Pornokino. Das ist bei der Nutte um die Ecke, und die bekommt von harten Nudeln einfach nicht genug. Es handelt sich um die 3Loch Stute Nicole. Anfangs war ich ja doch noch unsicher, ob mir so eine Sexdate Community im Internet tatsächlich was bringen kann.

Das, was für mich fest stand, war, dass ich ne Lösung finden muss, dass ich nicht andauernd nur wichsen kann. Ich brauchte einfach ein geiles Fickstück , mit der ich mich ganz ungezwungen zum Sex treffen kann, ohne dass es danach einer langen Diskussion bedarf, warum man nicht noch den Tag miteinander verbringt. Das ist auch das, was mich bei den Weiberbekanntschaften bisher immer so auf die Palme gebracht hat.

Selbst, wenn es eigentlich offensichtlich war, dass ich keinen Bock auf ne feste Beziehung hab, die Schlampen heulen einem ja echt was vor, dass man doch bei ihnen bleibt. Ne du, darauf kann ich echt verzichten. Ich will einfach nur Ficken , nicht mehr und nicht weniger. Obwohl sich das nicht mehr inzwischen deutlich erweitert hat. Ich hab Erfahrungen gemacht, daran hätte ich vor zwei Monaten noch nie gedacht.

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Ich war mir nicht sicher, ob ich mir das nur eingebildet hatte, also wartete ich einen Moment und lauschte angestrengt. Aus dem Zimmer meiner Schwester! Sie wird es sich doch nicht selbst machen? Nein, Moment, ihre beste Freundin übernachtete doch bei uns! Die Erkenntnis traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Mein Herz schlug mit einem Mal doppelt so schnell vor Aufregung. Ich beugte mich also nach unten und riskierte einen Blick ins Zimmer meiner kleinen, gerade mal 18 Jahre alten Schwester.

Als ich darauf tatsächlich einen nackten Frauenkörper liegen sah, erschrak ich fast. Ich konnte es nicht sagen, weil den Kopf konnte ich nicht sehen, und da die Freundin meiner Schwester einen sehr ähnlichen Körperbau hatte wie sie, hätte es auch die Freundin sein können.

Ich spürte plötzlich eine Erektion in meiner Hose. Ich spannte durch das Schlüsselloch ins Zimmer meiner Schwester, wo sie eventuell nackt auf dem Bett lag und … Ja, was eigentlich? Auf einmal tauchte das Gesicht meiner Schwester zwischen den Schenkeln des nackten Frauenkörpers auf.

Mein Gott, dachte ich. Meine Schwester hat gerade die Votze ihrer besten Freundin geleckt oder gefingert und ich hab heimlich dabei zugesehen! Bin ich jetzt pervers? So schnell wie die Frage aufgekommen war, hatte ich sie aber auch schon wieder vergessen, denn es ging weiter.

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Gehen wir demnächst einmal zusammen Essen? Wir suchen uns im Restaurant einen Tisch in einer etwas dunkleren Ecke, wir unterhalten uns gut und die Zeit verfliegt bei gutem Essen und einer leckeren Plauderei. Du überlegst vielleicht schon wie Du mich noch zu dir nach Hause einladen kannst, da spürst Du plötzlich etwas Weiches, Warmes an deinem Bein. Du tust so als wäre überhaupt nichts los, erzählst mir lustige SexGeschichten und auch ich lasse mir nicht anmerken was da gerade unterm Tisch passiert.

Du holst deinen Schwanz heraus, ist das nicht zu gewagt? Ich bitte dich dein Sperma auf meine Nylons zu spritzen und ich glaube dir gefällt mein Wunsch. Du zitterst und schnaufst, Du zitterst und deine Augen sehen mich flehend an.

Wir verlassen das Lokal, es ist feucht in meinem Pumps, eine wohlige Wärme breitet sich in mir aus, ich habe dein Sperma gern im Schuh auf meinen Nylons kleben, es gefällt mir und es macht mich geil.

Vielleicht ist das der Zeitpunkt an dem ich mich dir offenbare. Vielleicht flüstere ich dir dann schon meine ganz intimen Fantasien ins Ohr. Es könnte doch sein das Du dich vor mir auf den Gehweg setzt, dein Sperma von meinen Nylons leckst und ich dabei mein Pipi laufen lasse bis meine Nylons vom Natursekt ganz durchnässt sind. Es wäre doch möglich, wir beide müssen nur zusammen essen gehen und wir könnten es gemeinsam erleben.

Bleibt nur noch zu erwähnen dass ich kein Bond-Girl bin. Ich bin alt und auch nicht sehr hübsch, aber ich habe geile Fantasien und mit mir kann man tolle Sachen anstellen. Und wenn du auch noch auf Natursekt stehst, ach wie fein wäre das denn? Ich bin ein devotes Schluckmaul und lasse mir von Euch in den Mund wichsen und pissen. Ich bin eigentlich sehr devot. Doch der letzte Mann, den ich bei der Amateurcommunity kennenlernen konnte, war ebenfalls devot.

Er wollte von mir dominiert werden. Er sagte mir, ich hätte freie Hand und ich kann mit ihm machen, was ich will. Also machte ich mir einen Plan für unsere Treffen. Es hat mich schon ein wenig angemacht, dass ich einmal mit einem Mann machen kann, was ich will und wie ich es will.

Bis jetzt war ich immer in der Rolle der devoten Sklavin. Doch jetzt ändert sich das endlich einmal. Wir hatten uns für einen Samstagabend verabredet. Ich hatte mein Lederstrapse an, damit ich im gleich zeigen kann, wer hier das Sagen hat. Er kam schon in Demutshaltung zu mir. Ich kam mir vor, als wenn er den Gang nach Canossa gemacht hat und mich anflehte ihn leiden zu lassen. Klar habe ich das genossen.

Ich meine, welche Frau macht das nicht. Doch in die Rolle der strengen Domina musste ich mich erst hineinfinden.

Zu meiner Verwunderung ging das aber schneller als gedacht. Ich brauchte ihn nur sehen. Ich brauchte nur das Häufchen Elend vor mir sehen und schon wusste ich, was ich mit dem armen Teufel machen kann. Als Erstes sollte er meinen warmen Natursekt zu spüren bekommen. Ich wollte seinen gesamten Körper vollpissen und er sollte auch noch genügen von dem gelben Saft trinken. Ich stehe darauf, wenn ich einen Kerl an seiner empfindlichsten Stelle quälen und ihm Schmerzen zuführen kann.

Einfach nur den Schwanz zuzudrücken reicht dabei nicht aus. Doch das Beste ist, ich wollte mit meinem Sklaven Bondage erleben. Nur, dass nicht ich dieses Mal gefesselt bin, sondern er.

Man waren das geile Gedanken, die mir mit einem Mal durch den Kopf schossen. Endlich hatte ich einmal die Chance mich für alle die Qualen und alle die Erniedrigungen, die mir zugefügt wurden zu rächen. Das war einfach nur himmlisch. Nachdem ich ihm ins Bad geschliffen hatte und ihm sagte, er solle sich in die Badewanne legen fing es auch schon an. Er wurde gequält und er durfte meinen Natursekt spüren.

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Jetzt konnte er nicht anders. Jetzt musste er lecken und schlucken. Geil kann ich euch sagen. Aber macht das nicht zu lange.

Vor allem dann nicht, wenn ihr genauso dick seid, wie ich es bin. Denn dann kann es auch passieren, dass die Sklaven einfach ersticken. Wie dem auch sei. Nachdem ich wieder von seinem Gesicht stieg, wollte er gerade mit mir meckern und sich beschweren.

Doch das überlegte er sich ganz schnell, nachdem ich seinen beiden Eier fest zusammen drückte und diese langsam blau wurden. Damit er dabei nicht schrie, setzte ich mich wieder auf sein Gesicht. Die Nachbarn sollen ja nicht mitbekommen, dass ich meinen Sklaven erziehe und so forme, wie ich es möchte. Sein Gesicht war zwar noch ganz rot, aber die normale Farbe kam nach kurzer Zeit wieder.

Zumindest so lange, bis ich seinen Schwanz schlug. Immer wieder schlug ich auf seinen Prügel ein. Denn ich hatte meinen Sklaven nicht erlaubt, dass er einen Ständer bekommen soll.

Ich wollte einen schlaffen Schwanz. Zumindest solange ich das wollte. Doch er gehorchte nicht. Also schlug ich immer wieder auf seinen Schwanz und seine Eier ein.

Auch das sollte er gut machen. Ich schlug immer heftiger, wenn ich keine Zunge an meiner fetten und alten Fotze spürte. Nach der Folter war es aber noch lange nicht vorbei. Ich wollte ihn richtig fertigmachen und all meine Macht ausspielen. Doch erst einmal durfte er aus der Wanne steigen. Er musste mit mir mit in das Wohnzimmer kommen.

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Leider hab ich in meinem Job nicht so viel Glück, und arbeite daher momentan nur als Lagerist. Man ist schon ziemlich frustriert an manchen Tagen, und fragt sich, was das Leben denn noch so zu bieten hat.

Naja, dass man als Mann eigentlich recht schnell zufrieden zu stellen ist, sollte ja klar sein. Und genau das erlebe ich seit geraumer Zeit und der öde Alltag lässt sich seither viel besser ertragen. Es geht doch vielen Männern so, dass sie nur leben um zu arbeiten. Was soll der Mist? Wir haben Schwänze, die hart anschwellen, sobald wir nun an geilen Sex denken.

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