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Aus der herrlichen Schwanzparade aus "Einsames Vergnügen" habe ich meine Frau 2 geile Männer aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust hätte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen.

Sie erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute Abend von fremden Männern ausziehen lasse, dass sie meine Brüste mit ihren geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von zwei fremden Männerschwänzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre Beine drängte.

Ich öffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich bereits auf die fremden Männerschwänze freut, macht mich noch geiler.

Als wir gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch.

Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte.

Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.

Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift.

Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler.

Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie.

Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen.

Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Der Körper seiner Mutter wirkte auf ihn sehr erotisch. Dann lehnte sie sich zurück gegen den Spülkasten, spreizte ein wenig die Beine und begann ihre Pflaume zu streicheln. Fixiert auf das was er sah, streifte er seine seine Vorhaut mehrmals vor und zurück.

Doch schon bevor er richtig zu wichsen beginnen konnte, wurde die Szenerie unterbrochen. Es schien jemand an der Tür geklpft zu haben, denn Tobias Mutter stand plötzlich auf und ging zur Badtür. Sie fragte wer da sei und öffnete die Tür. Seine Schwester betrat den Raum die sofort hinter sich die Tür verbarrikadierte. Seine Mutter nahm wieder auf der Toilette platz und spreizte wieder ihre Beine.

Beate kniete sich vor sie und begann sofort ihre Mutter an der Muschi zu lecken. Tobias konnte kaum fassen was er da sah. Seine Schwester Beate hatte Sex mit ihrer gemeinsamen Mutter. Tobias war irritiert, noch nie zuvor hatte er einen Faustfick gesehen.

Das ganze sah für ihn ein wenig brutal aus, als Beate ihre Faust in die Votze ihrer Mutter rammte. Tobias lehnte sich zurück und spielte mit seinem jungen Schwanz. Grade als seine Handbewegungen etwas an Geschwindigkeit zunahmen, passierte das Schlimmste was einem Jungen beim Wichsen passieren kann: Es öffnete sich die Tür und seine Mutter kam herein. Seine erste Reaktion war es den Fernseher abzustellen. Das schaffte er grade noch so. Doch die Zeit war zu kurz um auch noch seine Hose wieder hochzuziehen.

Doch seine Mutter durchschaute den Trick und erhöhte den Druck auf ihn: Im ersten Augenblick schien seine Mutter sich selbst in dem Video gar nicht zu erkennen, doch bei genauerem Hinsehen erkannte sie ihre Badmöbel und dann auch sich selbst und ihre Tochter. Tobias Mutter fand kaum Worte und stand nur da mit offenem Mund.

Nach kurzem überlegen nickte sie zustimmend mit dem Kopf: Etwas ungläubig über die Dreistigkeit ihres Sohnes stellte sie sich vor das Sofa, dass gegenüber dem Bett stand auf dem Tobias lag.

Sie fummelte hinter ihrem Hals herum, um ihr Kleid zu öffnen. Seine Mutter trug keinen Büstenhalter, sondern nur einen Stringtanga und schwarze halterlose Nylonstrümpfe. Tobias zögerte auch hier nicht lange und striff ihren Tanga über den Po seiner Mutter. Entschlossen drückte er sie nach hinten, damit sie auf das Sofa fiel.

Er spreizte ihre Beine und der kleine Tobias verschwand zwischen ihren Beinen. Es roch dort so wunderbar nach Muschi. Und die alte Möse seiner Mutter schmeckte ihm verdammt gut.

Wird es Tobias auch noch schaffen seine Schwester in seine Inzestspiele zu involvieren? Wie es weitergeht mit Tobias, seiner Mutter und seiner Schwester Beate erfahrt ihr nach dem Kommentar zu dieser Geschichte. Beim schreiben von erotischen Geschichten werde ich selbst ziemlich geil. Leider habe ich nur wenig Zeit zu schreiben.



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Lange redete die Oma auf Sandra ein. Sie riet der Zweiundzwanzigjährigen, bei ihr zu übernachten. Es war spät geworden, sie hatten sich verplaudert.

Die Oma wollte nicht, dass die Enkelin kurz nach Mitternacht allein durch die dunkle Siedlung einzeln stehender Einfamilienhäuser gehen sollte. Man hörte so viel in letzter Zeit von Überfällen und Vergewaltigungen. Sandra liess sich nicht überreden. Es war immerhin die Nacht vom Sonnabend zum Sonntag.

Da wollte sie sich in ihrem Zimmer noch einen schönen Porno reinziehen und sich wunderschön in den Schlaf streicheln. Da ihr Kerl weit weg beim Bund war, musste sie sich zeitweilig mit solchen Ersatzübungen begnügen.

Beruhigend strich sie der Oma übers Haar und verabschiedete sich. Sie war noch keine drei Ecken herum, als ein verdächtiges Knacken in einem Vorgarten ihren Atem zum Stocken brachte. Abrupt blieb sie hinter einem Strauch stehen und schaute auf das hell erleuchtete Fenster. Ganz deutlich sah sie von aussen einen Kopf vor dem Fenster. Keine Bewegung wagte sie zu machen, weil sie der festen Annahme war, einem Einbrecher gegenüberzustehen.

Bei näherem Hinsehen glaubte sie nicht mehr daran. Ganz deutlich konnte sie ausmachen, wie hinter dem Fenster zwei splitternackte Körper miteinander balgten.

Die beiden hatte wohl ihre Umwelt, die beleuchteten Fenster, vollkommen vergessen. Ganz anders wurde ihr, als sie auf Zehenspitzen sah, wie der Mann die wunderschöne junge Frau auf den Tisch legte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte.

Oh ja, Sandra konnte sofort nachvollziehen, wie gut es dem Weibchen in diesem Moment unter seinen Zungenschlägen und den heissen Lippen erging. Sie sah aber nun auch noch etwas anderes, weil sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten.

Schade, um das kleine Ungetüm genau zu sehen, war es doch zu duster. Jedenfalls bekam sie mit, wie versessen er mit der Faust rubbelte und wie sehr sein ganzes Untergestell dabei zitterte und zuckte. Bei so viel Aufregung nahm Solweg die Hände fast automatisch zwischen die Beine. Wenn sie die Gedanken an den Porno schon aufgeregt hatten, den sie sich ansehen wollte, die Natur pur machte sie noch viel mehr an.

Sie spürte, wie sich unter ihrer drückenden Hand alles schön befeuchtete, wie die Schamlippen lüstern zuckten und nach mehr riefen. Der Mann im Zimmer trieb es immer noch französisch, während die Frau selbst ihre strammen Brüste mit Streicheleinheiten versorgte.

Mit der Zungenspitze angelte sie nach den steifen Brustwarzen. Und der Mann vor dem Fenster schien immer aufgeregter zu werden. Sandra glaubte auszumachen, wie er eine heisse Salve von sich gab, denn er stand plötzlich stockstief.

Seine Hand liess einen Augenblick von dem Lümmel ab. So konnte die Zuschauerin auch die blanke Eichel für einen Moment im Licht funkeln sehen. Auf einmal schien ihr das Herz noch einmal zu stocken. Das Gesicht, das bislang nur dem rackernden Paar im Zimmer zugewandt war, das drehte sich nun ein wenig, und Sandra erkannte ihren Abteilungsleiter. Als sich Sandra auf ihre Couch fallen liess, murmelte sie "Spanner!

Sie leugnete sich nicht, dass sie sogar Gefallen daran gefunden hatte, sowohl an dem Paar im Zimmer als auch an dem Mann vor dem Haus. Seine heftigen Handbewegungen machten ihr jetzt noch zu schaffen. Das schadete aber nichts. Es sollte sowieso ihre Nacht werden. In wollüstigen Gedanken stieg sie in ihrem Zimmer aus den Sachen, fläzte sich in ihren Kuschelsessel und schaltete Fernseher und Video ein. Eine Freundin hatte ihr den heissen Streifen für stille Stunden empfohlen.

Gleich zu Beginn prasselten die Bilder von herrlichen Pussys und wunderschönen Schwänzen auf sie ein. Szenen von einem Gruppensex waren es. Rasch drückte sie die Stopptaste. Keine Sequenz wollte sie sich entgehen lassen, während sie all ihre Spielzeuge holte. Die erste Viertelstunde des Films genoss sie mit den Liebeskugeln in ihrem Leib. Während sie die herrliche Vibration verwöhnte, zwirbelte sie zwischen zwei Fingerspitzen ihre Klit. Lange brauchte sie nicht bis zu ihrem ersten berauschenden Höhepunkt.

Den hatte sie scheinbar gleichzeitig mit der Frau auf dem Bildschirm, die ihre Pussy mit eigener Hand stiess, während sie von einem schmucken Kerl den Popo ausgestopft bekam.

Lange war der Film schon abgespielt, da lag Sandra noch immer auf ihrem Bett mit einem heissen Magazin in der Hand und gab sich mit ihrem Lieblingsdildo die letzten Stösse für diese Nacht. Vor einem Jahr hab ich meine Ausbildung im Gastro-Gewerbe abgeschlossen und so lag es nahe, dass mich Das eine Paar ist noch jung, so um die achtzehn Jahre. Das erste Mal haben sie sich im Winter in einer Therme gesehen und dort auch kennen gelernt.

Sie hatten von Anfang an keine sogenannten Berührungsängste, Zwei Monate später war es wieder so weit. Hoch erfreut und doch mit weichen Knien ging ich zu Ihr. Das gleiche Spiel wie letztes Mal. Klingeln, die Tür geht auf, der Alte kommt und ruft Ich war 18 Jahre alt und ging in einem kleinen Handwerksbetrieb in die Lehre Ich muss noch dazu sagen, dass ich ein sehr, sehr schüchterner Junge war und noch NIE ein Mädchen von mir aus angesprochen hatte, geschweige, Sex gehabt habe. Wutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab.

Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, Am nächsten Tag wurde gefrühstückt und dann gearbeitet. Am Abend wie immer: Wein und Weib vor dem Haus, nahe an mir, wie gestern. Scheisse, heute ist die Türe zu. Als ich noch ein jung war, also so 18, 19 Jahre alt, wohnten wir in einem Mehrfamilienhaus. Auf jeder Etage hatte es 3 Wohnungen.


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Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen.

Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte. Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.

Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich.

Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen.

Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist.

Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz.

Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe.

Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen. Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Sandra glaubte auszumachen, wie er eine heisse Salve von sich gab, denn er stand plötzlich stockstief.

Seine Hand liess einen Augenblick von dem Lümmel ab. So konnte die Zuschauerin auch die blanke Eichel für einen Moment im Licht funkeln sehen. Auf einmal schien ihr das Herz noch einmal zu stocken. Das Gesicht, das bislang nur dem rackernden Paar im Zimmer zugewandt war, das drehte sich nun ein wenig, und Sandra erkannte ihren Abteilungsleiter.

Als sich Sandra auf ihre Couch fallen liess, murmelte sie "Spanner! Sie leugnete sich nicht, dass sie sogar Gefallen daran gefunden hatte, sowohl an dem Paar im Zimmer als auch an dem Mann vor dem Haus.

Seine heftigen Handbewegungen machten ihr jetzt noch zu schaffen. Das schadete aber nichts. Es sollte sowieso ihre Nacht werden. In wollüstigen Gedanken stieg sie in ihrem Zimmer aus den Sachen, fläzte sich in ihren Kuschelsessel und schaltete Fernseher und Video ein. Eine Freundin hatte ihr den heissen Streifen für stille Stunden empfohlen.

Gleich zu Beginn prasselten die Bilder von herrlichen Pussys und wunderschönen Schwänzen auf sie ein. Szenen von einem Gruppensex waren es.

Rasch drückte sie die Stopptaste. Keine Sequenz wollte sie sich entgehen lassen, während sie all ihre Spielzeuge holte. Die erste Viertelstunde des Films genoss sie mit den Liebeskugeln in ihrem Leib.

Während sie die herrliche Vibration verwöhnte, zwirbelte sie zwischen zwei Fingerspitzen ihre Klit. Lange brauchte sie nicht bis zu ihrem ersten berauschenden Höhepunkt. Den hatte sie scheinbar gleichzeitig mit der Frau auf dem Bildschirm, die ihre Pussy mit eigener Hand stiess, während sie von einem schmucken Kerl den Popo ausgestopft bekam. Lange war der Film schon abgespielt, da lag Sandra noch immer auf ihrem Bett mit einem heissen Magazin in der Hand und gab sich mit ihrem Lieblingsdildo die letzten Stösse für diese Nacht.

Vor dem Einschlafen dachte sie noch einmal an ihren Abteilungsleiter. Was unterschied sie so sehr von ihm. Sie hatte sich schliesslich auch davon aufputschen lassen, wie es die Leute hinter dem Fenster und die in dem Porno getrieben hatte.

Ein Notenschlüssel war es und dazu die Zeile aus dem bekannten Schlager: Ganz dicht zog er sie an sich heran und knurrte: In diesem Augenblick bereute sie, dass sie den Wisch geschrieben hatte.

Dennoch, sie straffte sich und wisperte: Da kann doch wohl nicht der Wunsch Vater des Gedanken sein. Jetzt ging sie ganz dicht an ihn heran und wurde noch leiser: Sie waren inzwischen am Zimmer des Chefs angekommen. Er drängte sie ohne Umstände hinein, weil er der Sache auf den Grund gehen wollte. Lange musste er bohren, bis Sandra kleinlaut sagte: Wir hatten uns schon vor längerer Zeit eingestanden, beide eine leicht aber noch vollkommen normale — voyeuristische Ader zu haben.

Ab und zu befriedigten wir diese mit einem Porno. Es überraschte mich nicht, denn aus Deinen Erzählungen wusste ich, dass Du vor Jahren einmal Kunde eines Pay TV-Senders gewesen warst und ich war fast sicher, nicht nur der normalen Film und Sportprogramme. Es war Freitagabend meine Freundin Sarah eine 20 jährige gebürtige Latinerin und ich Tom 24 Jahre alt wollten etwas neue sexuelle Anregung in unsere Beziehung bringen.

So entschlossen wir uns, uns auf einer Internetplattform für Sextreffen anzumelden, um dort ein wenig zu lesen und zu stöbern. Reale Treffs kamen uns hier bei jedoch nicht in den Sinn. Trotzdem entschieden wir uns dazu ein paar sexy Bilder von uns beiden ins Profil zu setzen, wobei ein Bild von Sarahs prallen Hintern nur im Tanga viel Aufmerksamkeit besonders bei den Männern auf sich zog.