Kliniksex geschichten fetisch pornos

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Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit. Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen.

Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte. Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt. Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er mit zu einer Feier in meiner Familie käme, das sei ja nun vollkommen ausgeschlossen.

Ich war zwar wahnsinnig enttäuscht, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig als das zu akzeptieren. Er hatte meine Eltern und meine Geschwister allerdings auch nicht gerade gut leiden können; was wahrscheinlich zu seiner Abneigung, mich zur Silbernen Hochzeit zu begleiten, noch beigetragen hatte. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend.

Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte. Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren.

Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht.

Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche. Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden. Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen.

Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr. Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört. Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen. Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes.

Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt. Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt. Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen. Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte.

Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich es sicherlich nicht erklären, wie der genau aussieht, so ein Gyno Stuhl.

Ganz grob könnte man ihn als eine durch einen kleinen Elektromotor in der Höhe regulierbare Sitzschale mit zwei Schienen vorne, rechts und links, beschreiben.

Die natürlich so weit gespreizt werden, wenn sie in den Halterungen ruhen, dass der Gynäkologe ohne Probleme an das kommt, was ihn am meisten interessiert — die weibliche Muschi.

Man könnte ja nun auf die Idee kommen, dass ein Frauenarzt so viel rasierte und behaarte, alte und junge, unbenutzte und ausgeleierte Fotzen zu sehen bekommt, dass er keine Lust auf weitere Exemplare an Muschi hat, aber zumindest auf den Chefarzt dieser Sexklinik trifft das nicht zu. Dieser Frauenarzt kann von Muschis nie genug bekommen.

Wobei er schon so seine Vorlieben hat; am liebsten mag er extrem junge Fotzen. Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht. Das war einer der Gründe für diese Fortbildung. Und nun erfahrt ihr, wie diese beiden Dinge sich bei der letzten Fortbildung entwickelt haben. Die Sekretärin hatte wie üblich neben den zwei Besucherstühlen, die ohnehin immer vor dem Schreibtisch des Chefarztes stehen, zwei weitere geholt. Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen.

Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten. Das geht alles etwas diskreter und dezenter zu.

Man muss da schon wissen, wo man suchen muss, um solche Angebote aufzutun. Wenn ihr wollt, kann ich euch da gerne einen Tipp geben; aber nur per Mail. In dieser Klinik Sexgeschichte werde ich weder Adresse, noch Telefonnummer, noch Internetseite dieser Sexklinik verraten. Letztlich ist so eine Sexklinik natürlich, wenn man so will, nichts als ein ganz normales Bordell, als ein Puff mit einem speziellen Service.

Mir war schon klar, dass ich es in dieser Sexklinik mit Nutten und Huren zu tun haben würde. Nach allem, was ich gehört hatte über die übliche Flüsterpropaganda von Mund zu Mund, was diese Sexklinik betraf, wurde an dort absolut hervorragend bedient, mit einem fantastischen Service, und das war mir das Wichtigste. Dass ich es letztlich immer mit Huren und Nutten zu tun habe, wenn ich für Sex etwas bezahle, und sei es auch das Taschengeld für die Hobbynutten und Hobbyhuren, das ist nun einmal eine Tatsache, an der sich ein weiser Geist nicht stören sollte.

Zumindest verstehen die weitaus meisten Nutten und Huren ihr Geschäft und man bekommt also gute Leistungen für sein gutes Geld. Das ist mehr, als man von manchem Privat Sex sagen kann, wo die Frauen ja auch darauf bestehen, dass man ihnen Geschenke macht … Jedenfalls, in dieser Sexklinik wollte ich mich für einen Tag einquartieren.

Ich kam mir auch eher vor, als ob ich ein Hotel betreten hätte und kein Krankenhaus, als ich morgens um acht in der Klinik ankam. Der Preis war derselbe, ob ich um acht Uhr kam oder erst um zwölf; und da war es ja klar, dass ich so früh wie möglich antanzte … Ganz anders als in einer normalen Klinik gab es keinerlei Wartezeit, keine gelangweilten oder gehetzten Gesichter von Leuten, die einen zunächst einmal komplett ignorieren.

Man kümmerte sich sofort liebevoll um mich, als ob ich ein höchst willkommener Gast in einem Nobelhotel wäre. Er reichte mir knapp bis zu den Knien und sah natürlich etwas lächerlich aus — aber das gehört bei Doktorspielen nun einmal dazu, ein solcher Kittel nicht nur für die Ärzte, sondern auch für mich, den Privatpatienten.

Die Schwester war mir beim Ausziehen behilflich und war dabei auch ganz besonders nett zu meinem Schwanz, der sich in der Erwartung der Dinge, die da kommen würden, auch schon einmal aufgerichtet hatte. Sie streichelte ihn ein paar Male, aber dann war auch schon wieder Schluss und sie half mir in den Kittel hinein, der hinten im Nacken mit einem Bändchen geschlossen würden und ansonsten auf dem Rücken total offen war.

Als ich vor ihr zur Tür hinausging, fasste sie mir noch einmal ganz keck von hinten zwischen die Pobacken. Sie führte mich in eines der Untersuchungszimmer. Dort fröstelte ich richtig; der Raum war ebenso nüchtern und steril wie ein normales ärztliches Behandlungszimmer. Bei der jungen Dame vergewisserte ich mich noch einmal, dass ich tatsächlich die Verwöhn-Behandlung erleben würde und keine Hardcore Doktorspiele; was sie mir versicherte.

Ich musste auf der Liege Platz nehmen, die aber immerhin erheblich bequemer war, als ich das sonst vom Arzt her kannte. Sie schlug meinen Kittel zurück, lächelte mich verschmitzt an, schwang sich auf mich, dass die Liege gewaltig ächzte unter unserem gemeinsamen Gewicht, und rutschte einige Male auf meinem harten Schwanz herum. Dabei spürte ich, dass sie kein Höschen anhatte und sich also ihr Muschisaft überall auf meinem Schwanz verteilte. Diese Behandlung brachte meinen Kreislauf ordentlich in Schwung; und genau dafür war sie wohl auch gedacht ….

Das musste die Ärztin sein; eine reife Frau in etwa in meinem Alter. So hatte ich mir das gewünscht. Junge Krankenschwestern und reife Ärztinnen hatte ich bestellt … Denn in dieser Sexklinik kann man entweder ein Pauschalpaket buchen, aber auch stattdessen noch gewisse Sonderwünsche anbringen, und genau das hatte ich getan.

Die sexy Krankenschwester kletterte wieder von mir herunter. Als sie vor der Liege stand, klatschte ihr die Frau Doktor einmal auf den nackten geilen Arsch, der wegen des hochgerutschten Kittels voll zu sehen war, und fuhr ihr mit der Hand durch den Schritt. Den Muschisaft, den sie dabei aufgenommen hatte, verteilte sie auf meinem Bauch.

Es fühlte sich kühl und glitschig an. Auf Anweisung der Ärztin nahm die Krankenschwester mir den Kittel ab. Die Frau Doktor betrachtete mich zunächst und begann dann, mich überall abzutasten. Ich musste mich auch setzen, tief atmen, die Luft anhalten und husten, während sie mich mit dem Stethoskop vorne und hinten abhorchte. Es war fast wie beim richtigen Arzt; die reife Ärztin verstand ihr Handwerk! Dann musste ich mich wieder hinlegen und sie untersuchte meine Nippel.

Das sah so aus, dass sie an den Dingern zupfte und drehte, bis sie ganz geschwollen und hart waren und auf eine sehr exquisite Weise schmerzten. Indem sie mir die kleine Metallscheibe des Stethoskops aufsetzte, verschaffte sie mir ein wenig Kühlung, was meine Brustwarzen bitter nötig hatten.

Als nächstes waren mein Schwanz und meine Eier an der Reihe. Dort ging die Frau Doktor auch nicht zimperlicher ans Werk als an meinen Brustwarzen. Danach musste ich die Beine nach oben klappen und sie fummelte an meiner Rosette herum.

Natürlich versäumte sie es dabei auch nicht, mir kurz einen Finger in den Arsch zu schieben. Ich ächzte, weil es so sehr drückte. Sie puhlte mit dem Finger in meinem Arsch zurück und zog sich erst nach einer ganzen Weile wieder zurück.

Kurz darauf drang jedoch schon wieder etwas in meinen Arsch ein; ein Fieberthermometer. Ganze drei Minuten musste ich in dieser unbequemen und demütigenden Haltung verbleiben, die Beine nach oben, mit dem Thermometer im Arsch, dann stand endlich fest, dass ich kein Fieber hatte. Nun konnte ich mich wieder anziehen und erst einmal frühstücken gehen. Apropos Kaffee — für den späten Nachmittag, kurz bevor ich wieder entlassen werden sollte, erwartete mich ein Kaffee-Einlauf, auf den ich schon wahnsinnig gespannt war!

Aber jetzt musste ich erst einmal zum EKG. Ich musste wieder meinen Kittel ausziehen und auf das Fahrrad steigen. Dann wurden verschiedene Drähte an mir befestigt. Am Schluss wurde an der vorderen Stange des Hometrainers noch etwas fixiert, was ganz seltsam aussah. Es war ein schwarzes Kästchen, das technisch aussah und wo es ein paar Knöpfe gab, und vorne ragte etwas hervor, das aussah wie eine weiche, hautfarbene Röhre.

Nun wurde das Kästchen so zurecht geschoben, dass diese Röhre direkt vor meinem Schritt aufragte. Die junge Krankenschwester, die ich ja bereits kannte, sorgte dafür, dass mein Schwanz in der Röhre verschwand, die sich sehr weich und warm und angenehm anfühlte. Sie drückte an dem Kästchen einen Knopf, und schon begann das kleine Gerät zu brummen und die Röhre zog sich um meinen Schwanz abwechselnd zusammen, weitete sich wieder und begann erneut mit dem Zusammenziehen.

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Später erfuhr ich, dass er auch gerade erst die Uni gewechselt hatte; ich hatte ihn also vorher gar nicht sehen können. Ich wartete gar nicht erst lange, ob sich eine bessere Gelegenheit ergeben würde, wo ich mit ihm ins Gespräch kommen konnte, sondern ich schlängelte mich gleich durch die Menge zu ihm, sprach ihn an und fragte, ob er nicht Lust hatte, mit mir zu tanzen.

Ich war damals Single, und wir Frauen von heute, und das gilt auch für Studentinnen, sind es gewohnt, dass wir nicht wie Dornröschen warten, bis der Prinz kommt und uns erlöst, sondern wenn uns ein Mann gefällt, dann zeigen wir ihm das ganz offen und haben keine Scheu, auch mal den ersten Schritt zu tun.

Die meisten Uni Girls, die ich damals kannte, hatten sich ihre Partner selbst geangelt, statt zu versauern in dem Warten darüber, wann die Herren der Schöpfung, die ihr Interesse gefunden hatten, sich endlich selbst bequemen würden, Interesse zu zeigen. Das muss man auch gar nicht, denn das ergibt sich irgendwann schon von selbst.

An meinem Freund ist wirklich ein Frauenarzt verloren gegangen. Wobei er sich in einer echten Gynäkologen Praxis nicht so gut machen würde; und zwar nicht nur, weil ihm die passende medizinische Ausbildung dafür fehlt.

Aber was Gynospiele betrifft, da wäre er wirklich absolut perfekt. Das hat er gerade neulich bei mir wieder bewiesen. Er hat da manchmal aber auch wirklich total verrückte Ideen; verrückte und versaute … Das kommt meistens ganz überraschend.

Ich glaube, mit dem Kliniksex , also mit den Doktorspielen, ist es einfach so, dass man dafür in Stimmung sein muss. Zwingen kann man sich dazu nicht, aber wenn man gerade Bock darauf hat, dann kommen einem auch die besten Ideen, und dann will man die aber auch sofort umsetzen und kann nicht erst noch lange warten.

Letzte Woche war ich bei meinen Eltern. Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit. Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen.

Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte. Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt.

Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er mit zu einer Feier in meiner Familie käme, das sei ja nun vollkommen ausgeschlossen.

Ich war zwar wahnsinnig enttäuscht, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

Er hatte meine Eltern und meine Geschwister allerdings auch nicht gerade gut leiden können; was wahrscheinlich zu seiner Abneigung, mich zur Silbernen Hochzeit zu begleiten, noch beigetragen hatte. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend. Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte.

Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren. Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht. Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche.

Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden. Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen.

Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr. Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört. Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen.

Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt. Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt.

Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht. Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen.

Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. Ich musste auf der Liege Platz nehmen, die aber immerhin erheblich bequemer war, als ich das sonst vom Arzt her kannte.

Sie schlug meinen Kittel zurück, lächelte mich verschmitzt an, schwang sich auf mich, dass die Liege gewaltig ächzte unter unserem gemeinsamen Gewicht, und rutschte einige Male auf meinem harten Schwanz herum. Dabei spürte ich, dass sie kein Höschen anhatte und sich also ihr Muschisaft überall auf meinem Schwanz verteilte. Diese Behandlung brachte meinen Kreislauf ordentlich in Schwung; und genau dafür war sie wohl auch gedacht ….

Das musste die Ärztin sein; eine reife Frau in etwa in meinem Alter. So hatte ich mir das gewünscht. Junge Krankenschwestern und reife Ärztinnen hatte ich bestellt … Denn in dieser Sexklinik kann man entweder ein Pauschalpaket buchen, aber auch stattdessen noch gewisse Sonderwünsche anbringen, und genau das hatte ich getan.

Die sexy Krankenschwester kletterte wieder von mir herunter. Als sie vor der Liege stand, klatschte ihr die Frau Doktor einmal auf den nackten geilen Arsch, der wegen des hochgerutschten Kittels voll zu sehen war, und fuhr ihr mit der Hand durch den Schritt. Den Muschisaft, den sie dabei aufgenommen hatte, verteilte sie auf meinem Bauch. Es fühlte sich kühl und glitschig an.

Auf Anweisung der Ärztin nahm die Krankenschwester mir den Kittel ab. Die Frau Doktor betrachtete mich zunächst und begann dann, mich überall abzutasten. Ich musste mich auch setzen, tief atmen, die Luft anhalten und husten, während sie mich mit dem Stethoskop vorne und hinten abhorchte.

Es war fast wie beim richtigen Arzt; die reife Ärztin verstand ihr Handwerk! Dann musste ich mich wieder hinlegen und sie untersuchte meine Nippel. Das sah so aus, dass sie an den Dingern zupfte und drehte, bis sie ganz geschwollen und hart waren und auf eine sehr exquisite Weise schmerzten. Indem sie mir die kleine Metallscheibe des Stethoskops aufsetzte, verschaffte sie mir ein wenig Kühlung, was meine Brustwarzen bitter nötig hatten.

Als nächstes waren mein Schwanz und meine Eier an der Reihe. Dort ging die Frau Doktor auch nicht zimperlicher ans Werk als an meinen Brustwarzen.

Danach musste ich die Beine nach oben klappen und sie fummelte an meiner Rosette herum. Natürlich versäumte sie es dabei auch nicht, mir kurz einen Finger in den Arsch zu schieben. Ich ächzte, weil es so sehr drückte. Sie puhlte mit dem Finger in meinem Arsch zurück und zog sich erst nach einer ganzen Weile wieder zurück. Kurz darauf drang jedoch schon wieder etwas in meinen Arsch ein; ein Fieberthermometer.

Ganze drei Minuten musste ich in dieser unbequemen und demütigenden Haltung verbleiben, die Beine nach oben, mit dem Thermometer im Arsch, dann stand endlich fest, dass ich kein Fieber hatte. Nun konnte ich mich wieder anziehen und erst einmal frühstücken gehen. Apropos Kaffee — für den späten Nachmittag, kurz bevor ich wieder entlassen werden sollte, erwartete mich ein Kaffee-Einlauf, auf den ich schon wahnsinnig gespannt war!

Aber jetzt musste ich erst einmal zum EKG. Ich musste wieder meinen Kittel ausziehen und auf das Fahrrad steigen. Dann wurden verschiedene Drähte an mir befestigt. Am Schluss wurde an der vorderen Stange des Hometrainers noch etwas fixiert, was ganz seltsam aussah. Es war ein schwarzes Kästchen, das technisch aussah und wo es ein paar Knöpfe gab, und vorne ragte etwas hervor, das aussah wie eine weiche, hautfarbene Röhre.

Nun wurde das Kästchen so zurecht geschoben, dass diese Röhre direkt vor meinem Schritt aufragte. Die junge Krankenschwester, die ich ja bereits kannte, sorgte dafür, dass mein Schwanz in der Röhre verschwand, die sich sehr weich und warm und angenehm anfühlte. Sie drückte an dem Kästchen einen Knopf, und schon begann das kleine Gerät zu brummen und die Röhre zog sich um meinen Schwanz abwechselnd zusammen, weitete sich wieder und begann erneut mit dem Zusammenziehen.

Es war eine Kunstmuschi! Nun musste ich auf dem Hometrainer strampeln, während diese Kunstmuschi meinen Schwanz massierte. Und der Grund dafür war nicht etwa, dass ich so schlaff war, nicht einmal ein paar Kilometer Fahrrad fahren ohne Probleme zu überstehen! Dabei hatte ich es eigentlich auf meinem Wunschzettel aufgeführt, dass ich nach Möglichkeit versuchen wollte, den gesamten Tag in ständiger Erregung ohne einen Orgasmus durchzuhalten — und mir als krönenden Abschluss einmal Poppen mit wahlweise der reifen Ärztin, der jungen Krankenschwester oder beiden gewünscht.

Nun war das Poppen zum Abschluss natürlich immer noch drin, auch wenn ich den Tag über vorher bereits einmal gekommen war. Aber so früh, gleich zu Beginn meines Aufenthalts in der Klinik, wollte ich nun noch keinen Höhepunkt haben. Doch die junge Krankenschwester, die die Aufsicht über mein EKG führte, beobachtete mich sehr genau und stellte die Kunstmuschi rechtzeitig aus.

Das war mir nun auch wieder nicht recht, dass die wunderbare Massage jetzt aufhörte. Aber genau diese körperliche Anstrengung half mir dann über meinen kleinen Frust hinweg, das war insofern ganz praktisch. Der Rest des Vormittags verging mit diversen anderen Untersuchungen und Behandlungen, wobei die Ärztin und die Krankenschwester es nie versäumten, jedes Mal meinen Schwanz so richtig schön zu reizen.

Es baute sich ordentlich Druck auf, das muss ich schon sagen! Dann kam das Mittagessen, das wieder sehr lecker war. Ich nahm es alleine auf meinem Zimmer ein, während im Fernseher über mir ein Pornofilm mit zwei Lesben lief. So war auch während des Essens für die nötige erotische Stimulation gesorgt! Heimlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Essen zu wichsen — aber kaum hatte die Krankenschwester mein Tablett fortgeräumt, war sie schon wieder zurück und nahm mich mit; da hatte ich gerade erst mal meine Hände unter den Kittel gesteckt, was sie mit einem amüsierten Grinsen quittierte.

Als Nachtisch bekam ich Lesbensex live serviert; ich wurde in einen dunklen Raum geführt, wo ich auf einem bequemen Sessel Platz nehmen durfte. Mit mir im Zimmer war die junge Krankenschwester, die mir als erstes einmal meine Hände mithilfe von breiten Bändern an die Armlehnen meines Sessels fesselte. Das kam mir merkwürdig vor, aber ich fragte nicht, was das sollte, denn ich würde es ja bald sehen.

Direkt vor mir war etwas, das an ein Fenster erinnerte, allerdings verschlossen durch ein Rollo. Sie küssten sich, sie streichelten sich die dicke Titten, und am Schluss leckten sie sich gegenseitig auf dem OP-Tisch in der 69er Stellung.


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Reinhard hatte keine Ahnung gehabt, was auf ihn zukommen würde. Seine neue Freundin, Lisa, hatte ihm, ganz ohne das übliche weibliche Gehabe, gleich sehr offen erklärt, dass der Kliniksex ihre ganz besondere Leidenschaft war und dass sie zwar sicherlich auch der normalen Erotik jenseits der Doktorspiele sehr viel abgewöhnen könne, auf Dauer aber auf den Kliniksex Fetisch weder verzichten könne noch wolle.

Als wohlinformierter Mann von heute hatte Reinhard schon eine Ahnung gehabt, was er sich unter diesem Kliniksex, unter diesen Doktorspielen, vorzustellen hatte. Er war zwar schon bereit, sich um Lisas wegen auch auf entsprechende erotische Experimente einzulassen, aber eigentlich eher, weil er sich dazu verpflichtet fühlte, auch auf ihre Vorlieben einzugehen, statt aus echtem eigenen Antrieb und Interesse heraus.

Deswegen wollte er da die Details ganz Lisa und ihrer Fantasie überlassen. Je eher daran, desto eher davon, dachte er sich, und bat Lisa um eine baldige Überweisung in die Sexklinik, von der sie so begeistert war. Die stellte sie ihm auch sofort aus, die Überweisung für den Sex auf Krankenschein, und schickte ihn sofort noch, am selben Abend ins Krankenbett, also in ihr eigenes Bett, wo er sie nackt erwarten musste.

Hätte er es nicht gewusst, dass Lisa die Ärztin nur spielte, er hätte sie glatt für eine echte Frau Doktor gehalten; sie wirkte sehr überzeugend. Sein Einstieg in die Kliniksex Rollenspiele war fulminant. Sofort als sie das Zimmer betreten hatte, zeigte ihr strenger Gesichtsausdruck ihm, dass er jetzt besser nicht mehr aus seiner eigenen Rolle fiel, aus der eines braven Patienten. Mit einem Ruck riss Lisa ihm die Bettdecke fort. Das war nicht mehr seine sexy Freundin Lisa, die da vor ihm stand und so einschüchternd über den Rand der Brille auf ihn hinweg schaute, es war eine fremde Ärztin, wenigstens kam es ihm so vor, und er schämte sich, sich ihr so nackt zu zeigen.

Vor allem, weil mit seinem Schwanz beim Anblick der herrischen Frau Doktor etwas passiert war, wessen er sich selbst schämte. Der hatte sich doch glatt ein Stückchen aufgerichtet! Dabei verspürte er doch eigentlich überhaupt keine Lust auf irgendwelche Doktorspiele!

Etwas zog sich panisch in ihm zusammen. Schon jetzt, noch bevor die Frau Doktor diese Tasche auch nur geöffnet hatte, fragte sich Reinhard, ob er da nicht einen bösen Fehler gemacht hatte, mit seinem Einverständnis zu diesen Doktorspielen. Kurz überlegte er, seine Einwilligung zurückzuziehen und die ganze Sache zu beenden, noch ehe sie richtig angefangen hatte. Das beruhigte ihn dann auch gleich wieder ein bisschen. Eine Frau, die in der normalen Erotik so teuflisch gut war, konnte auch beim Kliniksex kein Reinfall sein.

Dem Kliniksex ein Ende setzen konnte er später immer noch, falls es ihm wirklich zu viel werden sollte. Was er sich allerdings so recht dann doch nicht vorstellen konnte. Wie sehr er sich da täuschen sollte! Lisa griff unter das Bett und brachte etwas zum Vorschein, das wie das Gitter von einem Gitterbett wirkte, nur dass es erheblich niedriger war, eher wie die schmalen Gitter, die man bei Krankenhausbetten hat, damit die Patienten nicht hinausfallen.

Sie hakte das niedrige Gitter ein und wiederholte das Ganze auf der anderen Seite. Obwohl er sich mühelos hätte erheben und die flachen Hindernisse hätte überklettern können, kam er sich doch irgendwie eingesperrt vor und zappelte unbehaglich herum.

Nun waren seine Hände an dem Gitter fixiert. Zwar hätte er kurze Zeit die Möglichkeit gehabt, sich dagegen zu wehren — aber welchen Zweck sollte das haben?

Wo er sich bereit erklärt hatte mitzumachen, sollte er auch versuchen, so lange wie möglich durchzuhalten, ohne jetzt gleich schon auf den ersten Metern, beim Fesseln, einen Affentanz zu veranstalten. Wohl fühlte er sich allerdings nicht, ans Gitter gefesselt. Hilflos blickte er zu Lisa auf. Wie einen kleinen Peitschenhieb spürte er die unsanfte Berührung, die sich gleich noch einige Male wiederholte, bis er unwillig die Hüften hin und her schob, um ihren grausamen Fingern zu entgehen.

Das kratzte natürlich an seiner Ehre. Warum hatte er ihr nicht gleich offen gesagt, dass ihm schon die bisherige ärztliche Untersuchung, so harmlos sie auch war, nichts als Unbehagen verursachte?

Wieso hatte er unbedingt den starken Mann markieren müssen? Wenn sie nach diesem Anzeiger ging, musste sie ja denken, dass es ihm gefiel, was sie mit ihm machte.

Sehnlich wünschte er sich das Ende der Doktorspiele herbei. Doch die hatten ja gerade erst angefangen. Noch einmal griff Lisa in ihre Arzttasche. Es machte ihr Gesicht noch fremder und noch abweisender. Am Ende holte sie noch ein paar stabile Gummihandschuhe hervor, die sie sich überstreifte. Mit festem Griff ging sie nun mit einer Hand an seinen Schwanz und wichste ein paar male auf und ab, und ehe er es sich versah, stand sein Schwanz schon absolut perfekt.

Na, wenigstens hielt sie ihn nicht für impotent! Gegen Sex hatte er ja nun auch gar nichts einzuwenden, nur das mit dem Kliniksex, das war einfach nichts für ihn. Am besten schloss er die Augen, dachte an etwas ganz anderes und wartete darauf, wann es wieder vorbei sein würde. Von daher war es unter den Medizinstudenten ziemlich normal, dass sie manche Dinge auch an ihren Freundinnen übten, oder die Medizinstudentinnen übten es eben an ihren Freunden. Ja, und als ich dann eine kurze Zeit mit Carlos zusammen war, ging es mir ebenso, dass ich nämlich bei solchen Doktorspielen, bei solchen medizinischen Übungen mitmachte.

Kennengelernt hatte ich ihn auf einer Medizinerfete. Der schlanke, gutaussehende, dunkelhaarige Student war mir sofort aufgefallen. Auf dem Campus hatte ich ihn noch nie gesehen. Später erfuhr ich, dass er auch gerade erst die Uni gewechselt hatte; ich hatte ihn also vorher gar nicht sehen können.

Ich wartete gar nicht erst lange, ob sich eine bessere Gelegenheit ergeben würde, wo ich mit ihm ins Gespräch kommen konnte, sondern ich schlängelte mich gleich durch die Menge zu ihm, sprach ihn an und fragte, ob er nicht Lust hatte, mit mir zu tanzen. Ich war damals Single, und wir Frauen von heute, und das gilt auch für Studentinnen, sind es gewohnt, dass wir nicht wie Dornröschen warten, bis der Prinz kommt und uns erlöst, sondern wenn uns ein Mann gefällt, dann zeigen wir ihm das ganz offen und haben keine Scheu, auch mal den ersten Schritt zu tun.

Die meisten Uni Girls, die ich damals kannte, hatten sich ihre Partner selbst geangelt, statt zu versauern in dem Warten darüber, wann die Herren der Schöpfung, die ihr Interesse gefunden hatten, sich endlich selbst bequemen würden, Interesse zu zeigen.

Das muss man auch gar nicht, denn das ergibt sich irgendwann schon von selbst. An meinem Freund ist wirklich ein Frauenarzt verloren gegangen.

Wobei er sich in einer echten Gynäkologen Praxis nicht so gut machen würde; und zwar nicht nur, weil ihm die passende medizinische Ausbildung dafür fehlt.

Aber was Gynospiele betrifft, da wäre er wirklich absolut perfekt. Das hat er gerade neulich bei mir wieder bewiesen. Er hat da manchmal aber auch wirklich total verrückte Ideen; verrückte und versaute … Das kommt meistens ganz überraschend.

Ich glaube, mit dem Kliniksex , also mit den Doktorspielen, ist es einfach so, dass man dafür in Stimmung sein muss. Zwingen kann man sich dazu nicht, aber wenn man gerade Bock darauf hat, dann kommen einem auch die besten Ideen, und dann will man die aber auch sofort umsetzen und kann nicht erst noch lange warten.

Letzte Woche war ich bei meinen Eltern. Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit. Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen.

Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte. Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt.

Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er mit zu einer Feier in meiner Familie käme, das sei ja nun vollkommen ausgeschlossen. Ich war zwar wahnsinnig enttäuscht, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

Er hatte meine Eltern und meine Geschwister allerdings auch nicht gerade gut leiden können; was wahrscheinlich zu seiner Abneigung, mich zur Silbernen Hochzeit zu begleiten, noch beigetragen hatte. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend. Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte.

Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren. Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht.

Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche. Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden. Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen.

Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr. Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört.

Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen. Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt. Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt.

Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.




Den Muschisaft, den sie dabei aufgenommen hatte, verteilte sie auf meinem Bauch. Es fühlte sich kühl und glitschig an. Auf Anweisung der Ärztin nahm die Krankenschwester mir den Kittel ab. Die Frau Doktor betrachtete mich zunächst und begann dann, mich überall abzutasten. Ich musste mich auch setzen, tief atmen, die Luft anhalten und husten, während sie mich mit dem Stethoskop vorne und hinten abhorchte.

Es war fast wie beim richtigen Arzt; die reife Ärztin verstand ihr Handwerk! Dann musste ich mich wieder hinlegen und sie untersuchte meine Nippel. Das sah so aus, dass sie an den Dingern zupfte und drehte, bis sie ganz geschwollen und hart waren und auf eine sehr exquisite Weise schmerzten. Indem sie mir die kleine Metallscheibe des Stethoskops aufsetzte, verschaffte sie mir ein wenig Kühlung, was meine Brustwarzen bitter nötig hatten. Als nächstes waren mein Schwanz und meine Eier an der Reihe.

Dort ging die Frau Doktor auch nicht zimperlicher ans Werk als an meinen Brustwarzen. Danach musste ich die Beine nach oben klappen und sie fummelte an meiner Rosette herum. Natürlich versäumte sie es dabei auch nicht, mir kurz einen Finger in den Arsch zu schieben.

Ich ächzte, weil es so sehr drückte. Sie puhlte mit dem Finger in meinem Arsch zurück und zog sich erst nach einer ganzen Weile wieder zurück. Kurz darauf drang jedoch schon wieder etwas in meinen Arsch ein; ein Fieberthermometer.

Ganze drei Minuten musste ich in dieser unbequemen und demütigenden Haltung verbleiben, die Beine nach oben, mit dem Thermometer im Arsch, dann stand endlich fest, dass ich kein Fieber hatte.

Nun konnte ich mich wieder anziehen und erst einmal frühstücken gehen. Apropos Kaffee — für den späten Nachmittag, kurz bevor ich wieder entlassen werden sollte, erwartete mich ein Kaffee-Einlauf, auf den ich schon wahnsinnig gespannt war!

Aber jetzt musste ich erst einmal zum EKG. Ich musste wieder meinen Kittel ausziehen und auf das Fahrrad steigen. Dann wurden verschiedene Drähte an mir befestigt. Am Schluss wurde an der vorderen Stange des Hometrainers noch etwas fixiert, was ganz seltsam aussah.

Es war ein schwarzes Kästchen, das technisch aussah und wo es ein paar Knöpfe gab, und vorne ragte etwas hervor, das aussah wie eine weiche, hautfarbene Röhre. Nun wurde das Kästchen so zurecht geschoben, dass diese Röhre direkt vor meinem Schritt aufragte.

Die junge Krankenschwester, die ich ja bereits kannte, sorgte dafür, dass mein Schwanz in der Röhre verschwand, die sich sehr weich und warm und angenehm anfühlte. Sie drückte an dem Kästchen einen Knopf, und schon begann das kleine Gerät zu brummen und die Röhre zog sich um meinen Schwanz abwechselnd zusammen, weitete sich wieder und begann erneut mit dem Zusammenziehen. Es war eine Kunstmuschi! Nun musste ich auf dem Hometrainer strampeln, während diese Kunstmuschi meinen Schwanz massierte.

Und der Grund dafür war nicht etwa, dass ich so schlaff war, nicht einmal ein paar Kilometer Fahrrad fahren ohne Probleme zu überstehen! Dabei hatte ich es eigentlich auf meinem Wunschzettel aufgeführt, dass ich nach Möglichkeit versuchen wollte, den gesamten Tag in ständiger Erregung ohne einen Orgasmus durchzuhalten — und mir als krönenden Abschluss einmal Poppen mit wahlweise der reifen Ärztin, der jungen Krankenschwester oder beiden gewünscht. Nun war das Poppen zum Abschluss natürlich immer noch drin, auch wenn ich den Tag über vorher bereits einmal gekommen war.

Aber so früh, gleich zu Beginn meines Aufenthalts in der Klinik, wollte ich nun noch keinen Höhepunkt haben. Doch die junge Krankenschwester, die die Aufsicht über mein EKG führte, beobachtete mich sehr genau und stellte die Kunstmuschi rechtzeitig aus. Das war mir nun auch wieder nicht recht, dass die wunderbare Massage jetzt aufhörte.

Aber genau diese körperliche Anstrengung half mir dann über meinen kleinen Frust hinweg, das war insofern ganz praktisch. Der Rest des Vormittags verging mit diversen anderen Untersuchungen und Behandlungen, wobei die Ärztin und die Krankenschwester es nie versäumten, jedes Mal meinen Schwanz so richtig schön zu reizen. Es baute sich ordentlich Druck auf, das muss ich schon sagen!

Dann kam das Mittagessen, das wieder sehr lecker war. Ich nahm es alleine auf meinem Zimmer ein, während im Fernseher über mir ein Pornofilm mit zwei Lesben lief.

So war auch während des Essens für die nötige erotische Stimulation gesorgt! Heimlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Essen zu wichsen — aber kaum hatte die Krankenschwester mein Tablett fortgeräumt, war sie schon wieder zurück und nahm mich mit; da hatte ich gerade erst mal meine Hände unter den Kittel gesteckt, was sie mit einem amüsierten Grinsen quittierte. Als Nachtisch bekam ich Lesbensex live serviert; ich wurde in einen dunklen Raum geführt, wo ich auf einem bequemen Sessel Platz nehmen durfte.

Mit mir im Zimmer war die junge Krankenschwester, die mir als erstes einmal meine Hände mithilfe von breiten Bändern an die Armlehnen meines Sessels fesselte.

Das kam mir merkwürdig vor, aber ich fragte nicht, was das sollte, denn ich würde es ja bald sehen. Direkt vor mir war etwas, das an ein Fenster erinnerte, allerdings verschlossen durch ein Rollo. Sie küssten sich, sie streichelten sich die dicke Titten, und am Schluss leckten sie sich gegenseitig auf dem OP-Tisch in der 69er Stellung. Lesbensex findet jeder Mann faszinierend, und so starrte ich wie gebannt auf das Geschehen vor mir, das ich wie bei einer Peepshow mit ansehen konnte.

Nun wurde mir auch klar, warum mir die Krankenschwester die Hände an den Stuhl gefesselt hatte — ich sollte nicht wichsen können. Man erinnerte sich offensichtlich genau an meinen Wunsch, erst einmal nicht abzuspritzen. Wobei es schon wahnsinnig schwer war, ruhig zu bleiben; ständig zuckten meine Hände und wollten an meinen Schwanz. Nicht genug, um mich zum Kommen zu bringen, aber immerhin. Nach der Peepshow ging es zurück in mein Zimmer, wo ich mich eine halbe Stunde ausruhen sollte.

Es war kein Wunder, dass ich die halbe Stunde Ausruhen in einem ziemlich zappeligen und ungeduldigen Zustand verbrachte …. Endlich wurde ich für den Kaffee-Einlauf abgeholt. Ich wurde in einem weiteren Behandlungsraum auf einen Stuhl geschnallt, wie die weiblichen Leser ihn bestimmt von ihrem Frauenarzt her kennen. Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Version.

Alle Akteure in diesen erotischen Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Erotische Geschichten Kostenlose Sexgeschichten. Diese in sich abgeschlossene Geschichte bildet einen Teil einer Serie von Erlebnissen, die.

Veröffentlicht in der Kategorie Doktorspiele Schlagworte: Geschichten aus dem Leben; Für persönliche Beratung,. Inzwischen gehört es zum Alltag, und manchmal darf ich den Katheter sogar selbst halten. Herzklappe per Katheter NDR. Das war sehr mühsam wegen de s Katheter s, den ich ständig tragen musste! Aber jetzt quoll meine Sahne wahrscheinlich neben dem Katheter in das Gummirohr!

Kostenlose Erotikgeschichten Kategorie Teens. Hier können Sie Ihre erotischen Geschichten publizieren. Aber es war kein normaler Katheter, sondern an seinem Ende hing noch ein kleiner Ballon. Da steckt ein Katheter drinnen, sagte sie mir, so kannst du deine Blase nicht mehr kontrollieren.

Erhalte aktuelle Geschichten und Infos. Hallo Liebe Leser, ich möchte wie desöfteren mal daran erinnern das eure Geschichten gerne gesehen sind, seid nicht schüchtern, die Community freut sich über jede. Da sonst schnell ein Harninfekt entstehen kann. Hier sind mal ein paar nette Geschichten von mir und meinem kleinen Penis.

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Dieses Instrument sah eigentlich eher aus wie eine Schere, aber es war ersichtlich nicht zum Schneiden gedacht, sondern dafür, die Nadel zu halten. Soviel hatte er verstanden. Jetzt war es nur noch die Frage, was sie denn nun vernähen wollte. Gespannt verfolgte er jede ihrer Bewegungen.

Wieder sperrte sie seinen Schwanz in einem festen Griff ein. Seine Augen weiteten sich vor Entsetzen. Das sollte doch wohl nicht etwa bedeuten … Oh doch, genau das bedeutete es. Lisa hielt seinen Schwanz eisern fest, sodass er sich ihr auch nicht entziehen konnte, ohne sich selbst ziemlichen Schmerzen auszusetzen, und dann näherte sich die gekrümmte Nadel unaufhaltsam seiner Körpermitte. Übelkeit füllte ihn in Wellen.

Ungläubig sah er zu, wie die spitze Seite der Chirurgennadel sich tatsächlich mehr und mehr dem oberen Teil seines Penis näherte, bis er ganz deutlich etwas an seiner Vorhaut spürte, noch war es kein Schmerz, eher ein starkes Ziehen, und dann sah er, wie die Nadel durchseine Vorhaut drang, wie das ganze Halbrund durch das kleine Loch gezogen wurde, das die Spitze sich gebohrt hatte, wobei Lisa das scherenartige Gerät zum Halten der Nadel einmal absetzte, nachdem die Nadel halb in ihm drinsteckte, bis sie auf der anderen Seite wieder danach griff und die Nadel komplett durchzog.

Es brannte massiv, was ja auch kein Wunder war, denn seine Vorhaut hatte ja nun ein Loch bekommen. Lisa zog die Nadel an, dass der Faden bis auf ein kleines Stückchen vor dem ersten Loch durchgezogen wurde, dann machte sie sich an das zweite Loch.

Wieder stach die Nadel zu, und diesmal begann der Schmerz früher, nahezu sofort, fast noch bevor die Spitze sich durch die Haut gebohrt hatte. Reinhard atmete ganz flach und hastig. Irgendwie konnte er es gar nicht richtig fassen, was ihm da gerade passierte. Die Nadel bohrte sich ein drittes Mal in die empfindliche Vorhaut, ein viertes Mal, ein fünftes Mal, ein sechstes Mal. Jedes Mal landete jeder Stich in etwa gegenüber vom vorangegangenen Stich. Sie lagen alle noch recht locker.

Doch dann nahm Lisa die Nadel fort, fasste nach dem einen Ende des Fadens und dem kurzen Anfangsstück neben dem ersten Loch. Mit einer deutlich spürbaren Anstrengung zog sie die Fäden nun von beiden Seiten her zusammen, bis sie sich direkt auf seiner Eichel schlossen und dabei die Vorhaut ganz fest zusammenschnürten.

Reinhard hatte dabei das Gefühl, als ob ihm jemand die Spitze seines Gliedes komplett mit dem Rasiermesser abschneiden würde, so sehr brannte der Zug der Fäden in seiner Vorhaut. Entsetzt starrte Reinhard seinen jetzt oben zusammengenähten Schwanz an. Einmal ganz davon abgesehen, dass die ganzen Löcher inzwischen teuflisch brannten, und dass das Anziehen des Fadens die Sache noch massiv schlimmer gemacht hatte, war es auch die Demütigung, die darin lag, das Organ seiner Männlichkeit auf diese Weise zum misshandelten Spielzeug gemacht zu sehen.

Das brannte auf seiner Seele ebenso stark, wie die Nadel in seiner Vorhaut gebrannt hatte. Brennend wünschte er sich diese affige Schleife wieder weg. Zuerst allerdings griff Lisa noch nach ihrer Digitalkamera und knipste aus verschiedenen Perspektiven seinen zusammengenähten und mit der Schleife verzierten Schwanz.

Bestimmt würde sie sich nachher noch schwer über diese erniedrigenden Bilder amüsieren! Dann löste sie die Schleife wieder. Reinhard atmete erleichtert auf. Allerdings hatte er sich dann doch etwas zu früh gefreut. Wobei er sich in einer echten Gynäkologen Praxis nicht so gut machen würde; und zwar nicht nur, weil ihm die passende medizinische Ausbildung dafür fehlt.

Aber was Gynospiele betrifft, da wäre er wirklich absolut perfekt. Das hat er gerade neulich bei mir wieder bewiesen. Er hat da manchmal aber auch wirklich total verrückte Ideen; verrückte und versaute … Das kommt meistens ganz überraschend.

Ich glaube, mit dem Kliniksex , also mit den Doktorspielen, ist es einfach so, dass man dafür in Stimmung sein muss. Zwingen kann man sich dazu nicht, aber wenn man gerade Bock darauf hat, dann kommen einem auch die besten Ideen, und dann will man die aber auch sofort umsetzen und kann nicht erst noch lange warten.

Letzte Woche war ich bei meinen Eltern. Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit. Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen.

Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte.

Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt. Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er mit zu einer Feier in meiner Familie käme, das sei ja nun vollkommen ausgeschlossen. Ich war zwar wahnsinnig enttäuscht, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

Er hatte meine Eltern und meine Geschwister allerdings auch nicht gerade gut leiden können; was wahrscheinlich zu seiner Abneigung, mich zur Silbernen Hochzeit zu begleiten, noch beigetragen hatte. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend. Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte.

Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren. Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht. Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche.

Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden. Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen.

Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr. Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört. Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen.

Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Kostenlose Erotikgeschichten Kategorie Teens.

Hier können Sie Ihre erotischen Geschichten publizieren. Aber es war kein normaler Katheter, sondern an seinem Ende hing noch ein kleiner Ballon. Da steckt ein Katheter drinnen, sagte sie mir, so kannst du deine Blase nicht mehr kontrollieren.

Erhalte aktuelle Geschichten und Infos. Hallo Liebe Leser, ich möchte wie desöfteren mal daran erinnern das eure Geschichten gerne gesehen sind, seid nicht schüchtern, die Community freut sich über jede.

Da sonst schnell ein Harninfekt entstehen kann. Hier sind mal ein paar nette Geschichten von mir und meinem kleinen Penis. Einfach heisse Geschichten erwarten dich hier. Extreme Harnröhrendehnung auf Liebenschauckel. Ich hatte mal einen Katheter. Aber nur für eine Untersuchung. Dann zog er mal an dem Katheter,.