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Trotz der frühen Stunde durchfluteten erste erotische Gefühle Birgits jungen Körper und sie wurde geil. Dann rollte die Assistentin einen Ständer mit gefülltem Klistierbeutel heran und führte ein kurzes Darmrohr in Birgits After ein. Sie startete den Einlauf. Einen Liter musste Birgit aufnehmen, dann durfte sie sich in eine spezielle Schüssel, die an den Stuhl eingehängt wurde, entleeren.

Auch ihre Schwester hatte sich wohl gerade entleert, denn die andere Assistentin rollte einen Ständer herbei, an dem ein wohlgefüllter Einlaufbeutel hing. Birgit schätzte dass etwa drei Liter Wasser darin waren, denn als Simone Birgits neuen Beutel brachte sagte sie dass Birgit nun anderthalb Liter bekäme.

Alle Achtung, hier wird Anita ja wirklich gleich von Anfang an rangenommen. Auch das Darmrohr war sehr dick, allerdings hörte Birgit von ihrer Schwester keinen Mucks als das Rohr eingeführt und der Einlauf gestartet wurde.

Obwohl sie die doppelte Menge aufzunehmen hatte dauerte es kaum länger als bei Birgit, bis Anitas Beutel leer gelaufen war. Birgit fühlte sich nach den 1,5 Litern ziemlich voll und war froh, als sie sich nach einer Haltezeit von fünf Minuten entleeren durfte.

Dieser bestand aus einem 80 cm langen Schlauch und einem Verschlussstopfen für den After. So ist gewährleitstet, dass eingepumptes Wasser am Ende des Dickdarms einströmt und während der Spülung alle Verdauungsrückstände mit sich zum After hin führt, wurde ihr erklärt. Im Verschluss ist neben dem Zulaufschlauch eine entsprechend dimensionierte Öffnung vorgesehen in die ein Ablaufschlauch eingeschraubt wird.

Der plugähnliche Stopfen für Birgit hatte etwa vier Zentimeter Durchmesser, sodass sie ihn problemlos aufnehmen konnte. Nur ein leichtes Ziehen bemerkte sie als der volle Durchmesser in sie eingeführt wurde. Die vorangegangene Dehnbehandlung hatte sich ausgezahlt. Eine der Assistentinnen bereitete den Katheter vor. Birgit sah dass dieser deutlich dicker als ihrer war, in der Hand der zierlichen Assistentin sah dieser gerade zu riesig aus.

Auch war der dicke Afterstopfen nicht wie ein Plug geformt sondern hatte eine abgerundete Spitze und war ansonsten zylindrisch. Ohne viel Federlesen führte Simone das Speculum in den Arsch ein und drehte es langsam offen. Assistentin Simone drehte das Analspeculum mehrmals weit auf und wieder zu bevor ihr ihre Kollegin die Spülvorrichtung reichte. Durch den weitoffenen After führte sie den dicken, gut eingefetteten Schlauch langsam in Anita ein.

Die andere Assistentin unterstützte das Einführen durch eine Bauchmassage. Dennoch musste Simone mehrfach den Katheter hin und her bewegen und auch verdrehen, damit der dicke Schlauch durch Anitas Darmschlingen hindurchglitt. Hin und wieder war nun ein stärkeres Einatmen Anitas hörbar.

Dann war der Verschluss an der Reihe. Mein Schwesterherz ist wirklich einiges gewohnt, wenn sie so ein dickes Teil ohne Mucksen in sich aufnehmen kann. Dann reichte die zweite Assistentin Simone eine kleine Spritze, die sie am Verschluss ansetzte und etwa zu Hälfte leerte. Birgit verstand nicht gleich was jetzt vor sich ging, denn am Verschluss war nichts zu sehen und auch von ihrer Schwester war keine Reaktion zu bemerken.

Aha, dachte Birgit, Anitas After wird so von beiden Seiten richtig abgedichtet. Dann bekam Anita einen zweiten Katheter in die Harnröhre eingesetzt. Zunächst spritzte Simone etwas steriles Gleitgel in die Harnröhre und bekam dann von ihrer Kollegin den ziemlich dicken Katheter gereicht.

Anita lag mit geschlossenen Augen da und atmete ruhig ein und aus. Kein Zucken war in ihrem Gesicht zu sehen. Dann wurde Anitas Blase geleert und der innere Ballon aufgepumpt. Bei ihrem ersten Rundblick erschien Birgit der Raum wie ein typisches Klinikbad. Allerdings hatte der mit dem was man allgemein darunter versteht recht wenig zu tun. Im Inneren waren sitzähnliche Schalen ausgeformt, wie Birgit nach einem kurzen Blick bemerkte.

An der Wand dahinter waren mehrere Geräte angebracht vor die sich die andere Assistentin auf einem Bürostuhl setzte. Sicher ist das die Steuerung für den Whirlpool und die Darmspülungen dachte sie.

Steig bitte ein sagte Simone zu Anita und als ihre Schwester in die Wanne kletterte sah Birgit, dass an den Sitzschalen ebenfalls Latexfesseln angebracht waren. Die Sitzfläche war in Form eines Omega ausgeschnitten sodass die Schläuche des Afterverschlusses und des Katheters frei nach unten hingen. Auch für die Arme waren Stützen eingegossen an die nun Anitas Arme gefesselt wurden. Die Schläuche wurden in Anschlüsse unterhalb des Sitzes eingeschraubt.

Birgit kroch die Geilheit den Rücken herauf, denn sie würde ja gleich genau wie Anita in der Wanne befestigt werden. Sicher trugen auch der Stopfen und das lange Darmrohr, welche Birgit bei jeder Bewegung spürte, zu ihrer Erregung bei. Nachdem Anita befestigt war kam Birgit an die Reihe. Die beiden Schwestern grinsten sich an, als sie sich so geil gefesselt gegenüberlagen.

Dann erklärte ihnen Simone wie die Spülung ablaufen werde. Das Wasser ströme langsam oben in ihren Darm ein, liefe dann durch den Afterstopfen ab und reinige so ihren gesamten Dickdarm erklärte Simone zu Birgit gewandt. Zwischendurch gäbe es immer wieder Pausen, damit das Wasser gut ablaufen könne. Der Druck des Wassers in ihr werde sehr genau überwacht und sorgfältig gesteuert.

Simone zeigte dabei in Richtung der Schaltkästen. Sie würde die Spülung als sehr angenehm und entspannend empfinden, versprach sie Birgit. Bei Anita laufe die Spülung etwas anders ab, meinte Simone dann. Zu Anfang würde Anita auch gut durchgespült, später könne Anita dann mit Wasser aufgefüllt werden und der Druck im Darm sich langsam erhöhen, bevor das Wasser wieder abgelassen werde. Anita solle so auf ihre nachher beginnenden Einlaufbehandlungen vorbereitet werden.

Aha dachte Birgit, daher hat man Anitas After auch komplett abgedichtet. Die Behandlung dauere 45min. Das warme Wasser hatte die Schwestern inzwischen bis zum Hals eingehüllt und die Sprudelfunktion wurde aktiviert. Bei dem Gedanken an die jetzt beginnende Spülung kroch Birgit die Geilheit in die Muschi und kaum hatte sie ihren Kopf an die gepolsterte Kopfstütze zurückgelehnt spürte sie auch schon das Wasser in ihren Darm strömen. Sie schloss die Augen und stöhnte leise und genussvoll auf.

Anita, die Birgit beobachtete, lächelte wissend vor sich hin. Birgit lief trotz der Wärme eine Gänsehaut den Rücken herunter. Mann ist das schön! Anal ist doch eine ganz tolle Sache. So tief erregt war sie noch nie zuvor in ihrem jungen Leben. Die Spülung lief genau so ab wie Simone erklärt hatte. Das Wasser strömte langsam in Birgit ein und als sie begann sich voll zu fühlen stoppte der Zufluss und das Wasser lief wieder aus ihr heraus.

Birgit genoss diesen unendlichen Fluss in sich und entspannte sich mehr und mehr. Ihre Schwester atmete mit geschlossenen Augen tief und ruhig ein, auf ihrem Gesicht lagen jetzt ernstere Züge. Sicher hat ihre Druckfüllung begonnen, dachte Birgit und beobachtete ihre Schwester weiter.

Anita öffnete den Mund und atmete ganz bewusst tief ein und aus. Birgit konnte an Anitas Mimik deutlich sehen, wie ihre Belastung anstieg. Dann schloss sich ihr Mund wieder, aber sie atmete weiterhin heftig. Nach einiger Zeit wurde sie wieder ruhiger. Aha, jetzt hat das Ventil wieder geöffnet und sie wird entleert, dachte Birgit.

Gerne hätte sie die schräg hinter ihr sitzende Assistentin und die Anzeigen beobachtet aber sie konnte ihren Kopf nicht weit genug zurückdrehen. Nach einiger Zeit begann das Spiel erneut, Anita atmete stärker, ihre Züge verspannten sich und nach einer Haltezeit wurde sie wieder entleert. Nach und nach mischten sich erste Seufzer unter ihre Atemlaute.

Ihr Einlaufdruck wird sicher mehr und mehr erhöht, dachte Birgit. Gegen Ende der Spülung waren die Reaktionen ihrer Schwester schon ganz schön heftig geworden. Deutlich sah sie Anita nun die Belastungen an, denen sie unterworfen wurde. Nach den 45 Minuten wurden beide Mädels entleert und das Wasser aus der Wanne abgelassen. Anita lächelte Birgit etwas verlegen an. Birgit hätte Anita am liebsten gefragt, was sie gerade durchgemacht hat, aber vor der Assistentin verkniff sie sich das.

Heute Abend hätten sie ja noch genug Zeit um darüber zu reden, dachte Birgit. Assistentin Simone erschien und schnallte Birgit ab, während die andere Assistentin sich um Anita kümmerte. Na wie hat es dir gefallen fragte Simone und Birgit sagte wie schön und erotisch es gewesen sei.

Sie hätte nie gedacht dass ihr Einläufe soviel Lust machen würden. Anita lächelte vergnügt vor sich hin, als sie die Antwort ihrer Schwester vernahm. Birgit solle nun mit ihr kommen, für sie stünde jetzt eine Massage auf dem Programm, während Anita für ihr Einlauftraining vorbereitet würde.

Simone meinte noch zu ihrer Kollegin sie könne Anita schon mal auf dem Kniestuhl befestigen, sie käme gleich nach. Aha, dachte Birgit, also bekommt Anita jetzt wohl hohe Einläufe wie neulich unten in der Praxis. Die Assistentin erschien, selbstverständlich auch in der gleichen Latexmontur wie die anderen. Birgit entspannte sich zusehends unter den geübten Händen.

Nach etwa fünfzehn Minuten bat die Assistentin Birgit sich herumzudrehen und sie massierte nun ihre Vorderseite. Dann hörte sie das wohlbekannte Summen eines Vibrators und spürte ihn gleich darauf an ihren Schamlippen. Sie stöhnte laut auf, als die Assistentin damit ihre Clit berührte. Langsam braute sich ein Orgasmus in ihr zusammen und als die Assistentin den Vibrator ganz fest auf ihren Kitzler drückte bäumte Sich Birgit auf und schrie ihre Lustgefühle heraus.

Die Assistentin fragte ob es Birgit gefallen habe, was diese mit Begeisterung bejahte uns sich bedankte. Sie solle noch ein paar Minuten liegen bleiben und sich entspannen meinte die Assistentin, dann käme Simone um sie abzuholen.

Innerlich noch voller Genuss räkelte sich Birgit auf der Liege. Sie fragte sich ob sie wohl jetzt wieder zu ihrer Schwester dürfe. Birgit war sehr begierig darauf zu erfahren was mit Anita veranstaltet würde. Bestimmt hat sie keine Entspannungsmassage erhalten und wird gerade auf dem Kniestuhl klistiert. Simone kam und sagte dass Birgit nun bei den Einlaufbehandlungen ihrer Schwester zusehen dürfe.

Birgit wurde in ein Behandlungszimmer geführt und musste erstmal schlucken als sie ihre Schwester sah. Anita war auf ein Gestell geschnallt das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit dem Kniestuhl unten in der Praxis aufwies. Birgit konnte genau auf den herausgestreckten und weit gespreizten Hintern ihrer Schwester sehen als sie hereingeführt wurde.

Aha, sie hat ein Bardexrohr in sich dachte Birgit als sie die erste Überraschung überwunden hatte. Birgit konnte Anita wie schon vorhin in der Wanne tief ein- uns ausatmen hören. Simone wies Birgit auf einen bequemen, ledergepolsterten Stuhl an der gegenüberliegenden Wand.

Von hier aus konnte sie ihre Schwester schräg von hinten betrachten und auch sehen, was die beiden Assistentinnen taten. Birgit betrachtete erst mal den Kniestuhl auf dem ihre Schwester gefesselt lag. Sieht ja wirklich nach Hightech aus dachte Birgit. Dieser Kniestuhl war kein einfaches Gestell wie unten sondern war am Boden mittels einer dicken Säule aufgestellt, die man hoch und herunterbewegen konnte wie Birgit an entsprechenden Handgriffen sah.

Die Auflage auf der Anita lag bestand aus mehreren Teilen. Ihre Beine waren an Auflagen gefesselt die für Unter- und Oberschenkel getrennt verstellbar waren. Die Grundplatten bestanden aus Edelstahl, darauf war eine Latexpolsterung aufgebracht. Anitas Beine waren mit unzähligen Latexfesseln daran fest verschnallt. Die Beine waren in den Knien angewinkelt und nach vorne zum Körper hin bewegt worden, sie lag auf dem Gestell etwa wie ein Jockey.

Auch ihr Brustkorb war mit zwei breiten Latexriemen auf der Liegefläche angegurtet. Ihre Arme waren an Halterungen befestigt die denen der Beine entsprachen. Auch hier verhinderten mehrere straffe Latexriemen zuverlässig jede Bewegung.

Mit ihrer Stirn lag sie auf einer gebogenen Stütze vor der Oberkörperplatte und Anita schaute auf den Boden. Auch ihr Kopf war selbstverständlich mit Latexriemen an dieser Stütze befestigt so dass Anita nicht zu Birgit herüberschauen konnte. Anita muckste sich nicht und atmete weiter tief durch. Stattdessen drückte Simone einen Knopf am Kniestuhl und dieser fuhr mit Anita in eine senkrechte Stellung, wobei ihre Haltung unverändert blieb.

Die entleerte sich mit einem gewaltigen Schwall in das Becken. Anita wurde wieder nach vorne gekippt und Simone rollte das Becken beiseite. Inzwischen hatte ihre Kollegin bereits den nächsten Einlauf vorbereitet und rollte den Ständer mit dem aufs Neue gefüllten Vierliterbeutel heran. Anitas Po wurde gereinigt und dann neu eingecremt. Diesmal wurde ein kurzes dickes Darmrohr in Anita eingeführt und Simone erklärte dass sie nun das Einlaufwasser sehr schnell in Anitas Darm laufen lasse damit er sich etwas weitet und streckt.

Simones Kollegin schob die Stange des Ständers mit dem prall gefüllten Einlaufbeutel weit nach oben und löste dann die Klemme am Schlauch. Anita stöhnte kurz auf als das Wasser in ihren Darm schoss. Unter ihren leisen Seufzern leerte sich der Beutel sehr rasch. Anita hatte ihre Augen geschlossen und atmete mit offenem Mund sehr heftig ein und.

Deutlich waren ihre Seufzer zu hören. Birgit schaute besorgt zu ihr hin. Während Anita sich krampfartig entleerte bereiteten die Assistentinnen schon den nächsten Einlauf vor. Es sah nun so ähnlich wie Sahne aus. Wir haben das Wasser angedickt, damit du die Menge in Dir richtig gut spürst. Dann führte sie wieder das lange, dicke Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss ein und verband es mit dem Schlauch am Klistierbeutel, der diesmal deutlich niedriger hing.

Der Einlauf wurde gestartet und diesmal tat Anita anfangs keinen Muckser. Ganz langsam lief die dicke Flüssigkeit in sie hinein. Als der Beutel zu Hälfte leer war schloss Anita die Augen und atmete etwas lauter.

Endlich hatte sie unter Stöhnen die ganze Menge aufgenommen und der Einlaufschlauch wurde abgezogen. Das bleibt jetzt 15 Minuten drin, damit du innerlich gedehnt wirst. Birgit war etwas mulmig zumute. Die nehmen Anita ja ganz schön ran dachte sie und musste sich zum ersten Mal vergegenwärtigen was gestern Abend Anita und heute Morgen auch Dr. Lay zu ihr gesagt hatten. Sie konnte nur schwer fassen dass sich ihre Schwester diesen Prozeduren freiwillig unterwarf.

Auch war es Birgit nicht entgangen, dass mancher von Anitas Stöhnern deutlich lustvoll klang. Erregt verfolgte sie das Geschehen. Dann meinte Simone zu Anita dass es nun etwas schwerer würde.

Die Menge die sie jetzt einlaufen lasse seien zwar nur zwei Liter aber dafür enthielt dieser Einlauf Substanzen, die Anitas Darm anregen würden und sich eine starke Peristaltik entwickelte. Aber das kennst du ja schon meinte Simone zu Anita gewandt. Simone führte ein kurzes Darmrohr ein, dass durch einen ähnlichen Stopfen wie dem für die Darmspülung verwandten geführt war.

Die Dichtungsringe wurden aufgepumpt und der Klistierschlauch am Stopfen angeschlossen. Viel Vergnügen wünschte Simone und startete den Einlauf. Noch war Anita nichts anzusehen, sie lag mit fest geschlossenen Augen im Gestell und atmete ruhig. Was würde jetzt passieren? Was musste ihre Schwester nun erleiden? Ob die Krämpfe schlimm werden?

Anita begann heftig zu atmen. Erste Seufzer waren zu hören und sie kniff ihre Augen fest zu. Mit offenem Mund stöhnte sie leise vor sich hin. Anitas Reaktionen wurden langsam immer heftiger, sie wand sich in ihren Fesseln. Birgit staunte sie mit offenem Mund an. Anitas Stöhner wurden jetzt recht laut und Birgit sah entsetzt wie sich Anitas Bauchdecke unter den Darmbewegungen zusammenzog und wieder entspannte.

Sie muss heftige Krämpfe haben dachte sie und konnte kaum fassen was sich vor ihren Augen abspielte. Birgit rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. So langsam bekam sie eine Ahnung davon was Masochismus bedeutete. Ihre Schwester stöhnte mit weit geöffneten Augen ohne Unterlass ihre Leiden laut heraus und zerrte an ihren Fesseln. Birgit blickte voller Sorgen auf ihre scheinbar irrsinnig leidende Schwester. Als die für Birgit endlos erscheinenden 20 Minuten abgelaufen waren durfte sich Anita unter heftigen Krämpfen entleeren.

Das Wasser schoss nur so aus ihr heraus. Sogar als sie wieder in der Knie-Ellenbogenposition war atmete sie immer noch heftig aus und ein. Dann hängte sie diesen an den Ständer, während ihre Kollegin ein langes Darmrohr in Anita eingeführt und die Ballons aufgepumpt hatte.

Als das Kräuterwasser zur Hälfte in Anita eingefüllt war nahm Simone einen Vibrator zur Hand und massierte damit ihre klitschnasse Muschi. Es dauerte nur Sekunden bevor Anita unter den Augen ihrer Schwester einen heftigen Orgasmus hatte und ebenso an den Fesseln zerrte wie eben noch während ihrer Krämpfe.

Birgit war ob des Wechsels ihrer Schwester von starken Leiden zu unheimlicher Lust überrascht und fragte sich, ob Anita etwa auch während dieses heftigen Einlaufs Lustgefühle gehabt hatte. Sie wollte sie unbedingt heute Abend danach fragen. Vielleicht lag bei ihrer Schwester Lust und Schmerz sehr nah beieinander und Anita konnte diese Gefühle vermischen.

Auf jeden Fall wollte sich Birgit demnächst sehr genau über Masochismus informieren. Nachdem Anitas Orgasmuswellen abgeebbt waren sagte Simone dass das Klistier jetzt eine halbe Stunde in ihr bleibe. Zu Birgit gewandt meinte sie dass es nun fast Eins wäre und für sie ein kleiner Imbiss vorbereitet sei.

Sie führte die noch sehr verwirrte Birgit in einen Aufenthaltsraum, der scheinbar sonst für das Personal vorgesehen war. Einige Taschen standen in Regalen und auf einer kleinen Küchenzeile war Essen vorbereitet, von dem sich Birgit bedienen sollte.

Am Tisch war schon für sie eingedeckt. Simone müsse nun zu Anita zurück und sie für die Behandlungen am Nachmittag vorbereiten. Kurz danach kam die Assistentin herein die Birgit am Morgen massiert hatte und nahm sich ebenfalls etwas zu essen. Es gab Putengeschnetzeltes mit Reis, leichte Kost also.

Anita wird wohl nichts zu essen bekommen sagte sie sich und dachte an Ihre Schwester, die sicher immer noch mit gefülltem Bauch auf dem Kniestuhl lag. Birgit konnte immer noch nicht recht fassen, was sie eben gesehen hatte.

Nach etwa einer Dreiviertelstunde kam Assistentin Simone zurück um Birgit abzuholen. Deine Schwester entspannt sich jetzt ein wenig von ihren Strapazen sagte sie zu ihr, möchtest Du vielleicht auch ein Bisschen Abwechslung fragte sie mit spitzbübischem Lächeln.

Birgit hatte inzwischen schon Lust auf eine eigene Behandlung bekommen, denn ihre Schwester bei ihrem Training zu beobachte hatte sie nicht nur verwirrt sondern zu Anfang auch ganz schön erregt. Also sagte sie ja das möchte ich gern. Simone meinte dass ihr ja Blasenspülungen so gut gefallen hätten und sie ihr jetzt gerne eine geben wolle. Birgit lief rot an vor Verlegenheit. Also hat sich das schon bis hier oben herumgesprochen dachte sie. Wirklich eine Luxusbehandlung hier und freute sich über die Aufmerksamkeiten die ihr zugedacht wurden.

Schnell setzte sie sich in den Stuhl und Simone schnallte sie fest. Birgit wurde richtig geil bei dem Gedanken an die kommende Blasenspülung. Na, es scheint dir ja bei uns zu gefallen meint sie als sich mit einem dünnen Katheter bewaffnet zwischen Birgits Beine setzte.

Birgit lächelte verlegen und gab zu dass sie hier doch auch sehr erregt würde. Zunächst lasse ich erstmal deinen Urin ab meinte Simone als sie Birgits pralle Schamlippen spreizte und den eingecremten Katheter in ihre Harnröhre schob.

Birgit schloss vor Genuss die Augen und lehnte sich zurück. Ihr Urin lief in eine am Stuhl angebrachte Schale aus.

Dann zog Simone den Katheter wieder heraus und meinte dass sie jetzt Birgits Harnröhre etwas weiten werde, bevor sie den Dauerkatheter für die Blasenspülungen einsetze. Birgit wurde etwas nervös aber zugleich auch geil. Was würde sie jetzt wohl hineingeschoben bekommen fragte sie sich. Zunächst griff Simone zu einem kleinen Speculum und führte das gut eingefettete Instrument vorsichtig in Birgits feuchte Pussy. So komme ich besser an deine Harnröhre heran meinte sie lächelnd zu Birgit als sie das Speculum aufdrehte.

Sie spreizte Birgit nur soweit dass es für diese noch angenehm war und legte sich dann einige Sounds zurecht. Dann spritzte sie etwas steriles Gleitgel in Birgits Harnröhre. Sie zeigte Birgit einen Sound und erklärte ihr, dass sie damit ihre Harnröhre ganz vorsichtig dehnen werde. Birgit wurde neugierig und ihre Anspannung verging als sie sah dass der Sound nur wenig dicker war als der Katheter, der gerade in noch ihr gesteckt hatte.

Sie schloss wieder ihre Augen und gab sich ihren Gefühlen hin. Das fühlte sich ja mal richtig geil an als Simone das Teil in sie bohrte. Es war einfach herrlich! Birgits Empfindungen wurden nur noch intensiver. Wenn Simone den Sound in ihr hin- und herschob war sie jedes Mal kurz vor einem Höhepunkt. Simone, die ihre Geilheit bemerkte, lächelte wissend vor sich hin während sie Birgit wieder und wieder bis kurz vor einen Orgasmus brachte.

Dann zog Simone den dritten Sound aus Birgit heraus und fragte sie, ob sie noch einen dickeren möchte. Geil wie sie war hätte sie zu allem ja und amen gesagt, wenn sie nur endlich kommen dürfe.

Sie konnte sich ja nicht bewegen, sonst hätte sie sich schon längst mit einem Griff an ihre Clit erlöst. Ja bitte, hauchte sie in höchster Erregung und schloss wieder ihre Augen. Simone nahm einen ziemlich dicken Sound zur Hand und führte ihn langsam und vorsichtig in Birgits Harnröhre ein. Birgit stöhnte laut auf, denn jetzt merkte sie die Dehnung ihrer Harnröhre schon recht deutlich, und trotz des etwas schmerzhaften Ziehens ebbte ihre Geilheit nicht ab, sondern wurde nur noch mehr angefacht.

Simone grinste und tat ihr den Gefallen. Noch ein paar Sekunden und dann zerriss es Birgit förmlich unter einem gewaltigen Orgasmus. Sie schrie und stöhnte laut auf und zerrte an ihren Fesseln. Die Erregung die sich den ganzen Vormittag in ihrem Unterbewusstsein aufgebaut hatte fand endlich ein erlösendes Ventil.

Fast eine Minute hielt Simone sie auf diesem Geilheitslevel, bevor sie wieder ruhiger wurde und Simone den Sound aus ihr herauszog.

So, jetzt bist du schön entspannt für deine Spülung meinte Simone und diesmal war es Birgit nicht mehr peinlich sondern sie lächelte Simone strahlend an. Dann nahm Simone einen recht dicken Dauerkatheter vom neben ihr stehenden Instrumentenwagen.

Birgit schlug die Augen auf und blickte an sich hinunter während Simone den roten 9mm Katheter weiter in sie schob. Heute Morgen war ihr dieser Katheter geradezu riesig erschienen. Und jetzt nahm sie ihn gerade selbst auf, ohne das es ihr wehtat? Also so geil fühlt sich so was an sagte sie sich. Simone meinte sie hätte Birgit während der Einlaufbehandlung ihrer Schwester beobachtet und ihre ängstlichen Blicke und ihre starke Anspannung bemerkt.

Daher wollte sie ihr eine Ahnung davon vermitteln, was für Gefühle während der Behandlungen in Anita herrschen. Ihre Schwester würde genau wie eben Birgit zwischen Schmerz und Lust hin- und hergerissen und würde durch den Schmerz den sie spürt nur noch mehr angeheizt. Heute Nachmittag würde Anitas Training nicht leichter, und Birgit sollte vorher wenigstens etwas Gefühl für die Empfindungen einer echten Masochistin bekommen haben, damit sie keine Angst um ihre Schwester hat und ihre Behandlungen entspannter verfolgen kann.

Sie dankte Simone für diese tolle Erklärung und sagte ihr dass ihr das wirklich weitergeholfen habe, denn heute Morgen sei sie völlig überfordert gewesen und habe richtig Angst um ihre Schwester gehabt. Dann setzte Simone die erste Spritze an Birgits Katheter an und begann sie langsam zu füllen. Birgit wurde sofort wieder rattenscharf und lehnte sich voller Genuss zurück. Simone drückte zwei Spritzen a ml in Birgit und das Druckgefühl nahm sie ganz gefangen. Dann öffnete sie den Verschluss und das Wasser lief aus Birgit heraus.

Die Gefühle waren überwältigend. Nicht so heftig geil wie eben bei den Sounds aber tief in ihrem Inneren spürte sie eine herrliche, tiefe Erregtheit.

Simone fragte ob sie noch eine Füllung wünsche und Birgit bejahte freudig. Simone nahm weitere Spritzen vom Tisch und füllte Birgits Blase erneut. Nach zwei Spritzen hörte sie noch nicht auf sondern setzte eine Dritte an. Birgit schaute kurz auf und sah zwischen ihren Beinen eine neue, gefüllte Spritze. Sie lehnte sich mit einem geilen Stöhnen zurück und gab Simone damit das Zeichen das sie einverstanden war. Sie atmete tief ein und aus und bewegte den Kopf langsam hin- und her.

Simone sah ihr deutlich an dass sie von ihren Gefühlen überwältigt wurde und höchste Lust empfand. Sie drückte weiter auch als Birgit heftiger atmete und hörte erst auf als sie deutliche Zeichen des Unbehagens auf Birgits Gesicht bemerkte.

Doch da hatte Birgit schon ganze ml in ihrer Blase aufgenommen. Birgit durchlebte jetzt ein ganzes Universum an Lust. Die Füllung in ihrer Blase war gleichzeitig kaum auszuhalten und trotzdem total geil.

Sie merkte wie ihre Muschi vor lauter Feuchte schier davonschwamm. Jetzt konnte sie ihre Schwester wirklich etwas besser verstehen und war überrascht, wie gut sich das Klinikpersonal in die Patienten einfühlen konnte. Sie band Birgit los und sagte dass Anita jetzt auf ihre weiteren Trainingsbehandlungen vorbereitet sei und Birgit wieder zusehen dürfe. Birgit wurde in einen Behandlungsraum geführt in dem ihre Schwester diesmal auf einem Gynstuhl verschnallt lag.

Auch dieser Gynstuhl war so ähnlich wie der Kniestuhl ausgeführt. Die Schwestern blickten sich kurz in die Augen und beide lächelten etwas verlegen.

Simone wies Birgit auf den Stuhl auf dem sie heute Morgen schon gesessen hatte und der wieder so stand, dass sie während der Behandlungen sowohl Anita als auch die Assistentinnen beobachten konnte. Diesmal wurde sie allerdings von Simone mit einem Bauchgurt an den Stuhl gefesselt.

Das etwas ungute Gefühl kam sofort zurück. Was mochte jetzt wohl abgehen, wenn auch sie angeschnallt wurde. Birgit betrachtete zunächst ihre Schwester, die gefasst mit geschlossenen Augen auf ihre Behandlungen wartete.

Ihr Oberkörper lag auf einer gepolsterten Platte und war unter und oberhalb ihrer straffen, kleinen Brüste mit breiten Riemen festgezurrt.

Ihre Arme waren mit kleineren Riemen neben ihr an der Platte verschnallt. Ihr Kopf lag in einer ausgeformten Mulde der Liegefläche und war auch mit einem Stirnriemen befestigt. Dann spreizten die Assistentinnen Anitas Schenkel und drehten die Beinhalter nach oben damit Anitas Hintern gut zugänglich war.

Simone nahm einen Dauerkatheter und führte ihn in Anitas Harnröhre ein. Birgit musste grinsen, denn es war exakt der gleiche Katheter der eben noch in ihr gesteckt hatte. Deine Schwester bekommt nachher auch einige Blasenspülungen meinte Simone diabolisch lächelnd zu Birgit.

Birgit konnte sich vorstellen dass Anitas Blasenspülungen bestimmt nicht so sanft wie bei ihr ablaufen würden und war neugierig gespannt.

Dann cremte Simone Anitas After ein und massierte das Gleitgel lange ein. Als sie mit ihren Fingern in den Anus eindrang und Anita ein wenig vordehnte stöhnte diese lustvoll auf. Seite des Gynstuhl heran und zog damit einige Schläuche, die an der Wand angeschlossen waren und in dem Kasten endeten, hinter sich her.

Als der Kasten in Position stand konnte Birgit die Frontseite sehen. Es sah so ähnlich aus wie die Schaltkästen beim Whirlpool. Ventile, Druckanzeigen und weitere Knöpfe waren angebracht.

Birgit ahnte was gleich mit Anita passieren sollte. Sicher bekam sie jetzt wieder Druckspülungen wie heute morgen. Und bestimmt deutlich stärker als im Whirlpool. Birgit wurde trotz ihrer Erfahrungen vorhin wieder sehr nervös und musste sich zwingen an das ihr Gesagte zu denken, um sich zu beruhigen. Dann öffnete sich die Tür und Frau Dr. Lay hatte sich umgezogen. Dazu trug sie die spitzen, hochhackigen Stiefel die Birgit schon heute Morgen an ihr bemerkt hatte.

Jetzt konnte sie sehen dass diese fest geschnürt waren und bis zum Knie reichten. Um ihre Hüfte trug sie eine engsitzende Korsage aus ebenfalls schwarzem Lack, passend zu den Stiefeln. Lay sah gleichzeitig ultrasexy und doch respektgebietend aus. So eine ähnliche Montur hatte sie schon mal in einem Fersehbericht über ein Dominastudio gesehen.

Damals hatte sie darüber gelächelt aber jetzt wurde ihr bei dem Anblick ganz anders. Lay für das erlebte und sagte dass es ihr gut gefalle. Das freut mich, dann will ich mich mal ganz deiner Schwester widmen meinte Dr. Sie wandte sich der ihr hilflos ausgelieferten Anita zu und meinte zu ihr nachdem dein Darm jetzt schön vorbereitet ist, mache ich mit deinem Kapazitätstraining weiter. Wie ich sehe hast du schon den Blasenkatheter bekommen, fehlt also nur noch der Ringstopfen.

Anita holte hörbar Luft und schloss die Augen. Birgit starrte wie gebannt auf Anitas Anus als Dr. Lay das Speculum langsam öffnete. Schubweise drehte sie mehr und mehr auf, bis Anita scharf Luft einzog und sich ihr After bestimmt auf 5 cm geöffnet hatte.

Lay drehte wieder etwas zurück, wartete einen Augenblick und drehte dann erneut auf, bis Anita deutliche Schmerzlaute von sich gab. Mehrfach wurde der Vorgang wiederholt und Anitas After wurde mehr und mehr gedehnt. Birgit starrte mit weit aufgerissenen Augen ihre Schwester an.

Alle Achtung dachte Birgit. Lay, das ist sicher weit genug. Bitte den Druckkatheter meinte sie zu Simone und die reichte ihr zunächst das dicke, gut eingefettete Darmrohr. Birgit sah jetzt auch den Stopfen in Simones Hand und ihr war klar warum Anita so weit gedehnt wurde. Mit einigen Mühen schob Dr. Lay den dicken Schlauch tiefer und tiefer in Anitas Körper, was von der Assistentin mit einer Bauchmassage erleichtert wurde. Lay entfernte das Speculum aus Anitas weitoffenem After.

Lay eine kleine Spritze und diese pumpte damit die beiden Dichtungswulste am Katheter stramm auf, bis diese Anitas After richtig fest einklemmten. Dann nahm sie drei Schläuche zu Hand, die an der Seite des Spülgerätes an einem Haken hingen, und verband diese mit den Schläuchen, die in Anita steckten. Zwei steife, dünnere für Blasen- und Darmkatheter, einen recht dicken aber sehr flexiblen schraubte sie in Anitas Afterverschluss ein. Das ist sicher das Ablaufrohr, dachte Birgit.

Lay das Gerät einschaltete und die Maschine mit einem kurzen Summen zum Leben erwachte, setzte sich Birgit nervös zurecht. Sie hielt sich vor lauter Spannung an den Armlehnen fest, tat aber sonst keinen Mucks, wie ihr Dr. Lay am Morgen befohlen hatte. So Anita, dann wollen wir mal sehen, wie gut du dich weiten kannst. Ich fülle dich erst mal langsam auf, damit du dich etwas an den Druck gewöhnst, bevor es richtig losgeht.

Lay drehte an einem Ventil und das Wasser begann in Anita einzuströmen. Anita lag mit ernstem Gesichtsausdruck auf dem Stuhl und schaute mit festgeschnalltem Kopf an die Decke. Noch zeigte sie keine Reaktion. Birgit betrachtete ihre Schwester und dann schaute sie auf das Spülgerät. Das ist sicher der Einlaufdruck meinte Birgit. Daneben lief eine Digitalanzeige. Sie schaute genau hin und sah, dass diese Anzeige die Menge angab, die in Anita gepumpt worden ist.

Das fand Birgit sehr interessant. Sie wusste also immer wie viel Wasser ihre Schwester gerade in ihrem Körper ertragen muss, dachte sie. Die Anzeige hatte bis jetzt etwa ccm erreicht. Diese Anzeigen existierten zweimal, sicher sind die anderen für die Blasenspülungen vermutete Birgit. Als die Anzeige auf fast ccm geklettert war hörte man Anita deutlich tief aus- und einatmen.

Bei ccm gab sie erste Seufzer von sich und ihr Bauch hatte sich schon merklich vorgewölbt. Lay verlangsamte den Zufluss mit dem Steuerventil. Die Druckanzeige war auch etwas angestiegen; sie wird langsam voll, dachte Birgit. Langsam stieg die Einlaufmenge weiter an. Bei ccm war Anita deutlich die Anstrengung anzusehen. Und das ist gerade erst der Anfang! Was kann Anita denn noch alles ertragen fragte sie sich. Lay stellte den Zufluss ab und sagte so, zunächst sollte das erst mal genügen.

Anita entspannte sich etwas als der Zufluss gestoppt wurde und schien tatsächlich in einer Mischung aus Geilheit und Schmerz zu schweben. Birgit konnte deutlich sehen dass Anitas Brustwarzen steif von ihren Titten abstanden und dass ihre Muschi sehr feucht war.

Nach fünf Minuten Haltezeit drückte Dr. Lay eine Taste und die Maschine pumpte das Wasser aus Anita ab. Wieder schien Anita zwischen Lust und Schmerz zu schwanken. Noch ein drittes Mal wurde sie so gefüllt, dann meinte Dr. Lay dass ihr Darm ja nun genug auf das kommende Training eingestimmt sei und sie jetzt mal die Blase testen wolle.

Lay betätigte die anderen Regler und auch die Anzeigen begannen zu arbeiten. Das Wasser strömte natürlich wesentlich langsamer in Anitas Blase, aber dennoch waren bald ccm erreicht. Anita genoss diese Füllung zweifellos, denn ein leichtes Lächeln umspielte Ihre Lippen. Bei ccm schloss sie die Augen und atmete konzentrierter.

Erst bei ccm verspannte sich Anita etwas und atmete jetzt mit geöffnetem Mund. Sie atmete schwer und stöhnte unter dem Druck der sich in ihr aufbaute. Bei ccm begann sie sich in den Fesseln zu bewegen und krampfte sich etwas zusammen.

Lay stellte die Pumpe ab und meinte nicht schlecht für den Anfang, Anita. Das verspricht ein interessanter Nachmittag zu werden. Lays Mund klang das Lob eher bedrohlich als aufmunternd. Sicher tat auch ihre strenge Erscheinung ihre Wirkung. Anitas Blase wurde, wie vorher schon ihr Darm, dreimal gefüllt wobei auch hier der Fluss schneller und schneller hochgeregelt wurde.

Anita schien sich an die Druckfüllung zu gewöhnen denn beim dritten Mal blieb sie schon ziemlich ruhig. Lay über Anitas Kopf beugte schauten sie sich an und Dr.

Lay nahm wieder zwischen Anitas Beinen Platz. So Anita, dann wollen wir mal mit deinem Training beginnen. Ich werde jetzt wieder Wasser in deinen Darm pumpen, bis du ganz gefüllt bist und der Druck ansteigt.

Dann erhöhe ich den Druck in dir noch etwas und schalte dann die Haltefunktion ein. Aha, so läuft das also dachte Birgit. Das ist ja wirklich eine diabolisch ausgedachte Maschine. Lay konnte also einen Druck einstellen, sich dann genüsslich zurücklehnen und die Leiden ihrer Patientinnen beobachten.

Lay griff zu den Reglern und Wasser strömte in Anitas Darm. Anita stöhnte leise vor sich hin und atmete schwerer und schwerer. Als ccm durchgingen zerrte Anita heftiger an ihren Fesseln und stöhnte laut auf.

Birgit schaute atemlos auf das Geschehen. Die beiden Assistentinnen massierten jetzt Anitas geschwollenen Bauch, damit sich das Wasser besser in ihrem Darm verteilte. Birgits sah dass die Druckanzeige jetzt langsam nach oben wanderte. Lay regelte den Zufluss ab und der Druckanzeiger blieb stehen.

Anita atmete immer noch heftig in kurzen Zügen ein und aus. Langsam wurde ihr Stöhnen etwas gedämpfter. Simone nahm ein feuchtes Tuch und wischte Anita zärtlich über das Gesicht, was ihre Schwester scheinbar gar nicht registrierte, wie Birgit beobachtete. Sie schien jetzt in einem Nirwana aus Schmerz und Lust zu schweben und alles um sie herum zu vergessen.

Birgit beruhigte sich wieder etwas als sie den eindeutig lustvollen Status ihrer Schwester bemerkte und diese sich scheinbar an die ungeheure Fülle in ihrem Bauch gewöhnt hatte.

Nachdem Anita wieder ruhiger atmete drehte Dr. Lay, ganz wie sie vorher angekündigt hatte, den Zufluss wieder langsam auf und der Druck in Anita stieg weiter an. Anita begann wieder heftiger zu stöhnen und ihre Hände zu bewegen.

Ganz langsam stieg der Druck in ihr an. Lay unter heftigen Jammerlauten Anitas den manuellen Zufluss stoppte und das Gerät für 30 Minuten auf Automatik schaltete. Lay stand auf und beobachtete einen Moment die mit geschlossenen Augen gefesselt daliegende Anita und wandte sich dann zum Gehen, nicht ohne die immer noch etwas konsterniert dreinschauende Birgit einen Moment mit beruhigender Gestik anzulächeln.

Simone und ihre Kollegin kümmerten sich um die unter ihrem Druckeinlauf leidende Anita. Birgit beobachtete die Druckanzeige und nach etwa 10 Minuten war sie sichtbar zurückgegangen.

Da schaltete sich die Pumpe ein und füllte Anita langsam wieder auf, bis der von Dr. Lay eingestellte Druck erreicht war. Anita atmete wieder heftiger als sie die Druckzunahme in sich spürte, stöhnte aber nicht mehr so heftig auf wie zuvor. Jetzt war die Mengenanzeige auf ccm geklettert. Meine Güte staunte Birgit. Sechs Liter hat sie Arme jetzt in sich drin! Und ich fühle mich schon bei etwas über zwei Litern total voll dachte sie.

Sie ist echt gut trainiert musste Birgit anerkennen. Noch zweimal wurde Wasser nachgeregelt und als die halbe Stunde um war stand die Mengenanzeige auf ccm. Nach exakt 30 Minuten war Dr. Lay wieder zur Stelle um Anita zu entleeren.

Sie setzte sich auf den Schemel und betätigte das Ablaufventil. Anita atmete tief durch. Zu Abwechslung ist jetzt deine Blase an der Reihe meinte Dr. Lay und als das ganze Wasser aus Anitas Darm heraus war drehte sie das Ventil für den Blasenkatheter. Die Mengenanzeige fing an zu laufen. Lay verlangsamte den Zulauf etwas. Lay lies das Wasser langsam weiter einströmen. Lay drehte das Wasser ab und lies Anita sich etwas beruhigen. Dann startete sie den Zufluss erneut und Anita gab jetzt lang gezogene Stöhn- und Klagelaute von sich.

Ihre Augen waren fest verkniffen und sie krampfte sich in ihren Fesseln zusammen. Aber noch kannte Dr. Erst als Birgit sehen konnte wie sich der Druckzeiger noch ein ganzes Stück bewegt hatte regelte Dr. Lay den Zufluss ab und startete erneut die automatische Steuerung. Doch genau wie bei ihrer Darmdehnung zuvor beruhigte sich Anita zusehends und glitt in einen ähnlichen, von tiefer Lust erfüllten Zustand ab. Die Mengenanzeige stand nun auf ccm.

Ab und an summte die Pumpe erneut, was Anita mit tiefen Seufzern über sich ergehen lies. So, du hast dich in der letzten Stunde sicher wieder an die Druckfüllungen gewöhnt, da können wir ja jetzt richtig loslegen. Was, noch mehr Druck? Wie kann sie das nur ertragen? Wir fangen mit deinem Darm an, meinte Dr. Lay und startete Anitas nächste Füllung.

Anita lag ganz ruhig in ihrem Stuhl. Nur ein ernster Gesichtsausdruck verriet dass sie genau wusste was ihr nun bevorstand. Lay den Zufluss das erste Mal unterbrach. Anita seufzte schon sehr stark und bewegte sich unruhig. Ihr Bauch war zu einer richtigen kleinen Kugel geworden wie Birgit mit Staunen feststellte. Lay wartete ab bis sich Anita etwas beruhigt hatte und regelte dann nach.

Nur kurz unterbrach sie die Füllung, dann steigerte sie den Druck erneut. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr hervor. Lauter und lauter wurde ihr Stöhnen. Doch noch hörte Frau Dr. Der Druck stieg ganz langsam weiter an. Anita starrte mit weit aufgerissenen Augen zur Decke. Birgit hielt vor Spannung und Erregung den Atem an.

Auch sie hatte sich in ihre Fessel gestemmt. Nur noch ein Bisschen meinte Dr. Lay und drehte erneut das Ventil auf.

Der Druck stieg noch ein deutliches Stück an und Anita jaulte laut auf. Lay den Zufluss endlich ab und schaltete auf Automatik. Da erst schaute Birgit auf die Mengenanzeige und holte tief Luft. Wie hielt Anita das nur aus? Und wenn sie ehrlich zu sich selbst war musste sie zugeben auch wahnsinnig geil. Lay wandte sich nun an Birgit und meinte dass Anita nun eine Stunde lang so gefüllt bleiben werde. Allerdings machte sie ja ihre Trainings ansonsten auch allein und Anita war in ihrem Zustand zwischen Geilheit und Leiden sowieso wie aus der Welt entrückt.

Simone, kümmere dich bitte um unsere junge Patientin, meinte Dr. Auf dem Flur fragte sie Birgit was diese sich wünsche Möchtest du vielleicht noch ein wenig anal penetriert und geweitet werden, damit du bald mit Analsex loslegen kannst? Aha, dachte Birgit, sicher hat sich Dr. Lay ihre Krankenakte von unten kommen lassen um ihr Personal auf mich vorzubereiten. Aber Birgit gelüstete es eher nach einem hohen Einlauf, sie wollte wenigstens ein Bisschen ihrer Schwester nacheifern.

So extrem wie Anita würde sie sich bestimmt nie entwickeln, aber doch wollte sie Anitas Gefühle wenigstens erahnen können. Kann ich auch einen hohen Einlauf bekommen fragte sie Simone.

Aber klar sagte die, komm mit. Langsam kroch ihr die Erregung den Rücken herauf und sie bekam eine Gänsehaut. Als Birgit den Raum betrat musste sie vor lauter Geilheit die Schenkel zusammenkneifen denn der Gedanke gleich auch auf diesen krassen Kniestuhl gebunden zu werden brachte sie schier um den Verstand.

Und dieser Kniestuhl hatte ihr nach dem sie den ersten Schock überwand besser und besser gefallen. Sie bat Birgit sich hinzuknien und stellte die Beinstützen auf sie ein. Dann sollte sich Birgit nach vorne beugen und Simone verstellte die Brustplatte so, dass ihre Brüste genau in die Öffnungen passten. Dann wurde die Kopfstütze sowie die Armstützen eingestellt und Simone begann Birgit festzuschnallen.

Ihre Geilheit kannte kaum noch Grenzen als sie die vielen Fesseln auf ihrer Haut spürte. Ihre Muschi lief schier über vor lauter Geilsaft.

Simone sagte dass sie Birgit jetzt ein kleines Reinigungsklistier geben würde bevor sie das lange Darmrohr einsetzt.

Simone füllte einen Klistierbeutel mit einem Litern Wasser und hängte ihn an den bereitstehenden Ständer. Sie cremte Birgits After mit etwas Gleitcreme ein und massierte ihn sanft. Dann schob sie die Kurze Kanüle in Birgit und startete den Einlauf. Birgit stöhnte auf als sie das warme Wasser in sich strömen fühlte.

Nach wenigen Minuten hatte Birgit das Klistier aufgenommen und Simone sagte dass sie es fünf Minuten halten solle. Dann wurde auch sie in die Senkrechte gefahren und durfte sich entleeren.

Auch das fühlte sich genial an, fand Birgit. Sie wurde wieder nach vorne gekippt und Simone cremte ihren After erneut ein und begann dann das lange Darmrohr in sie zu schieben. Klar kannst du so einen Einlauf haben, wenn du möchtest. So, die Mixtur ist fertig. Ich starte jetzt deinen Einlauf. Es dauert eine Weile bis der in Dich gelaufen ist, bis dahin massiere ich dich ein wenig damit sich die dickliche Flüssigkeit gut in dir verteilt.

Simone massierte sanft Birgits Bauch während der Spezialeinlauf in sie strömte. Birgit merkte deutlich den Unterschied. Die Flüssigkeit bewegte sich langsamer als sonst in ihrem Darm und genau wie Simone morgens erklärte spürte sie alles viel intensiver als sonst.

In ihrem supergeilen Status konnte Birgit gar nicht genug von dem langsamen Fluss in ihrem Gedärm bekommen. Simones Massage erleichterte ihr das Aufnehmen sehr und sie fühlte wie sich ihr Bauch langsam bis in den letzten Winkel füllte. Der Druck in ihr nahm mehr und mehr zu, doch sie wollte nicht eher Stopp sagen bis sie nicht mehr konnte.

Gerade als sie dachte sie könne es nicht mehr aushalten lief der Beutel leer. Birgit stöhnte unter ihren Empfindungen und genoss die unglaubliche Fülle in ihr. Du hast übrigens volle drei Liter in dich aufgenommen flüsterte Simone ihr zu. Sie schloss die Augen, so sehr schoss ihr jetzt die Geilheit in den Kopf. Sie dachte an Anita und war stolz dass sie ihr jetzt wenigstens ein Bisschen nachgeeifert hatte.

Simone massierte nun ihre Muschi und es dauerte nicht lange, bis sie unter einem nicht endenwollenden Orgasmus an ihren Fesseln zerrte und ihre Lust laut herausstöhnte. Simone fuhr sie danach in die Senkrechte und während Birgit sich in Wellen entleerte bereitete sie die beiden 2-Liter Reinigungsklistiere vor, um Birgits Darm gründlich zu säubern. Dann schnallte sie Birgit ab und meinte dass die Stunde gleich um sei und ihre Schwester danach weiterbehandelt würde.

Sie gingen wieder in den Behandlungsraum. Anita lag mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl und gab zum Erstaunen ihrer Schwester leise Wohllaute von sich. Scheinbar war sie immer noch in ihrem hocherregten Zustand. Birgit wurde wieder an ihren Stuhl geschnallt und sie betrachtete Anita. Der Bauch schien noch etwas dicker geworden zu sein und als sie auf die Mengenanzeige schaute wusste sie auch warum. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft.

Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung.

Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind.

Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.

Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.

Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut.

Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs. Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht.

Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.

Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.

Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen. Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.

So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil.

Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her.

Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.

Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen.

Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten. Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte.




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Ein herrlich geiles Gefühl, so offen vor den beiden zu liegen. Ich entgegnete, dass ich einen leichten nicht unangenehmen Druck empfinden würde. Er schob mir einen Finger in den Arsch und massierte meine Rosette. Ein herrlich intensives Gefühl. Schwester Daniela war inzwischen damit beschäftigt meine Titten zu massieren und sie zwirbelte die Brustwarzen vom allerfeinsten; nur ein wenig fester hätte ich es gerne gehabt.

Er schob mir den dickeren in meine Fotze und fickte mich langsam damit. Dann spürte ich seine Zunge dabei an meinem Kitzler. Ich hatte alle Mühe nicht sofort loszuschreien vor lauter Geilheit. Daniela hatte inzwischen ihren Kittel geöffnet und ihre gut entwickelten Titten kamen zum Vorschein.

Sie massierte weiterhin meine Brustwarzen, biss dann und wann hinein und hielt mir ihre Prachtmöpse zum Knabbern hin. Währenddessen fickte mich der Doc weiter mit dem Gummischwanz und nahm dann auch den zweiten,etwas dünneren hinzu um ihn in meinem Arsch zu versenken.

Einen so genialen Doppelfick hatte ich noch selten erlebt, zumal mit Danielas Massage und Streicheleinheiten noch geiler machten. Der Doc nahm schliesslich die beiden Schwänze aus den Löchern und bat Daniela ihm einen zu blasen, was sie auch sofort machte. Während sie seinen Schwanz in ihrem geilen Lutschmaul hatte schob er mir den Doppeldildo in beide Löcher und fickte mich damit. Nachdem sein Schwanz durch Danielas Blasen wie eine eins stand, erhob er sich von seinem Hocker und schob mir seinen Riemen ohne zögern in die Fotze.

Daniela legte sich in Stellung 69 auf mich drauf, sogut dies auf dem Stuhl ging und leckte meine Fotze und hielt mir ihrerseits ihre Möse zum lecken hin. Es dauerte nicht lange und der Doc zog seinen Schwanz raus, jedoch nur um ihn einmal von Daniela lutschen zu lassen und ihn dann in meine enge Arschfotze zu stecken.

Ein saugeiles Gefühl, einerseits eine schöne Fotze zu lecken und dabei geleckt zu werden und gleichzeitig noch einen schönen Schwanz im Arsch zu spüren. Wie ein geiler Stier fickte er mich in den Arsch und erklärte dabei Daniela sachlich provokant, was ich doch für eine geile und gedehnte Arschfotze hätte.

Es war der Fick meines Lebens und Daniela war wirklich eine geile Bi-Frau, die mir intensiv den Kitzler leckte und massierte, so wie es eben nur eine Frau kann. Daniela begann zu zucken und ich verstärkte mein Lecken an ihrem Kitzler. Sie hatte einen gewaltigen Abgang und dann schoss dabei ihre Pisse aus ihr heraus, die ich dankbar aufschleckte. Ich merkte, dass sie hoch gehen wollte, aber ich zog sie zurück und vergrub meinen Mund tief in ihrer zuckenden und pissenden Fotze.

Als sie merkte, dass es mir überhaupt nichts ausmachte, drückte sie noch ein wenig mehr und pisste sich so richtig schön aus. Währenddessen stöhnte der Doc und schoss mir eine grosse Ladung seines heissen Spermas in den Arsch. Dann zog er langsam seinen Schwanz aus meinem Arsch…. Langsam und vorsichtig zog der den Finger aus meinem Arsch und streifte sich die Handschuhe ab. Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort anschauen. Täglich neue Pornos aus allen Kategorien ungeschnitten ansehen!

Geile Fickfilme versauter und hemmungsloser Amateure die süchtig machen. Hat dir diese Geschichte gefallen? Da wäre ich nur zu gern aktiv mit dabei gewesen. Stehe total auf Naturekt und hätte den geilen Saft beider Frauen geschluckt …. Möchte auch mal Frauenarzt sein da kann man schöne geile mösen sehen und fingen.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Wenn der Frauenarzt die Möse spreizt Veröffentlicht am Userdreh — Cumshot Dauer: Das erste Mal beim Frauenarzt! November um Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden. Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde.

Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind. Es dauerte wirklich eine Weile, nein, eine Ewigkeit.

Sie können sich schon frei machen — komplett frei, damit der Arzt Sie untersuchen und entscheiden kann, ob Sie tatsächlich eine Krankmeldung bekommen werden. Noch nie musste ich mich ganz nackt ausziehen, wenn ich beim Frauenarzt war. Aber ich hatte Panik, dass ich ansonsten nicht meinen gelben Zettel bekommen würde, also stieg ich aus meinen Sachen, legte sie sorgfältig zusammen und blieb stehen.

Ich wollte mich nicht einfach auf den Behandlungsstuhl setzen und schon gar nicht an den Schreibtisch, so nackt wie ich war. Bange Minuten verstrichen, ehe ich die Tür hörte. Ihre Augen schienen mich abzuscannen und zu begutachten.

Ich trat hinter dem Raumtrenner hervor und ging mit wackeligen Knien zum Behandlungsstuhl. Meine eigenen, nicht gerade klein geratenen Brüste wippten bei jedem Schritt. Er notierte sich etwas, dann zog er seinen Hocker heran und setzte sich vor mir darauf. Die Arzthelferin bat mich, die Beine hochzunehmen, was ich auch tat. Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr? Ich wusste zwar nicht, was das mit meiner Gesundheit zu tun haben soll, aber aufgeregt wie ich war berichtete ich, dass ich es in allen drei Varianten getrieben hatte.

Der Gynäkologe zog eine Augenbraue hoch und begann leicht zu grinsen und er wechselte einen mehrdeutigen Blick mit der Schwester. Beugen sie ihren Oberkörper soweit wie Sie können mit gestreckten Armen zum Boden. Verwundert und noch nervöser stand ich unter der Beobachtung der beiden auf und nahm die Position ein, die mir aufgetragen wurde.

Schamhaft wurde ich mir meiner durch die exponierte Stellung aufklaffenden Muschi und meiner nackten Brüste bewusst. Der Arzt zog Gummihandschuhe an und kam näher. Als ich meine Beine wieder auf den Stuhl schwang, erkannte ich wie der Arzt seiner Angestellten den Kittel öffnete.

Die Arzthelferin mit den nackten Brüsten, auf die ich unentwegt starrte, reichte ihm ein Spekulum, das ich im nächsten Moment an meiner Vagina spürte. Der Doc spreizte weit meine blanken Schamlippen und führte es ein. Innerlich bebte ich, ich hätte stöhnen mögen, aber verkniff es mir. Der Drang nach Lustlauten verstärkte sich, als er meine Vagina aufspreizte und mit einer Taschenlampe hineinleuchtete.

Die Arzthelferin trat näher und beugte sich ebenfalls über meine Muschi. Ihre Finger tasteten nach meiner Klitoris, die daraufhin zuckte. Ihre Berührung fuhr mir tief ins Fleisch. So seltsam dieser Frauenarzttermin verlief, so erregte er mich auch. Die freie Hand verwöhnte ihre eigene Brust und ich tat es ihr nach und fasste mir an meine Nippel.

Das gefiel dem Arzt und seiner Helferin weniger, schon vernachlässigte Anka meine Muschi, nahm zwei Manschetten zum Blutabnehmen und fixierte die Arme an den Lehnen des Behandlungsstuhls, so dass ich mich noch ausgelieferter fühlen musste. Zu meinem Bedauern nahm der Arzt das Spekulum aus meiner Vagina, leckte kurz am Metall und legte es beiseite.

Sein nächster Griff wanderte unter Ankas Rock, den er ihr über die Hüften zog. Anka war an der Muschi nackt und ich konnte beobachten, wie er ihr in die Möse griff. Im nächsten Moment galt seine Aufmerksamkeit wieder mir, was mich erleichterte. Ich war entsetzlich, fast schmerzlich geil und ich hätte alles mit mir machen lassen.

Entsprechend zuckte meine Möse, als sich der Doc mit seiner Zunge an meiner Muschi zu schaffen machte. Er stupste meinen Kitzler, leckte in meiner Muschi und an meinen Schamlippen. Seine immer noch mit Gummihandschuhen bekleideten Finger zärtelten meine Rosette und Anka trug Vaseline auf seinem Mittelfinger auf, als er ihn ihr entgegenstreckte.

Schon schob sich das erste Glied seines Fingers in meinen Darm, während er immer noch meine Klit leckte. Ich hatte die Augen geschlossen und stöhnte wimmernd vor mich hin, sein Finger und seine Zunge reizten mich zusehends und ich war bald soweit, dass ich hätte kommen können. Ich erschrak, als ich Anka neben mir fühlte. Etwas umständlich kletterte sie über mich auf den Behandlungsstuhl und ich konnte auf ihre tropfende Muschi blicken, die sich unaufhörlich meinem Gesicht näherte.



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