Junge sklavin gynosex geschichten

junge sklavin gynosex geschichten

Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin. Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste.

Trotzdem hätte sie vor Scham im Erdboden versinken können, hier so offen ihre nackte Muschi zu präsentieren. Während er mit dem Finger zeigte und dabei auch hin und wieder ihre Muschi berührte, was ein richtiges Kribbeln in ihr auslöste, erklärte er den Schwestern zuerst einmal die anatonischen Gegebenheiten einer weiblichen Scham, unter Verwendung der passenden Fachbegriffe, die allen drei Lernschwestern zum Teil neu waren.

Dann griff er nach einem medizinischen Gerät, das aussah wie zwei breite gebogene Löffel, irgendwie miteinander verbunden. Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt. Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein. Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte. Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin!

Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm. Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm.

Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun.

Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle. Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen.

Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch.

Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen. Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen.

Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war? Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte. Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich.

Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung. Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen. Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst. Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte.

Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog. Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen.

Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste. Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen. Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann. Laura schrie leise auf, als sie die Zunge der anderen Frau spürte.

Plötzlich hatte das Brennen sich eher in ein Prickeln verwandelt, und dieses erregende Gefühl wurde durch die Zunge noch verstärkt, die sämtliche kleinen Falten und Winkel ihres Kitzlers genauestens untersuchte. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten.

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Das hat er gerade neulich bei mir wieder bewiesen. Er hat da manchmal aber auch wirklich total verrückte Ideen; verrückte und versaute … Das kommt meistens ganz überraschend. Ich glaube, mit dem Kliniksex , also mit den Doktorspielen, ist es einfach so, dass man dafür in Stimmung sein muss.

Zwingen kann man sich dazu nicht, aber wenn man gerade Bock darauf hat, dann kommen einem auch die besten Ideen, und dann will man die aber auch sofort umsetzen und kann nicht erst noch lange warten.

Letzte Woche war ich bei meinen Eltern. Normalerweise bin ich mit Mitte 20 ja schon fast zu alt, noch so lange einen Besuch im Elternhaus zu machen, aber die feierten gerade ihre Silberne Hochzeit.

Aus der Ähnlichkeit dieser beiden Zahlen kann man ersehen, dass ich ziemlich direkt nach der Hochzeit auf die Welt gekommen bin; ich war also kein Neunmonats-Kind … Auf jeden Fall sollte ich natürlich nicht nur an der Feier teilnehmen, sondern auch noch bei den umfangreichen Vorbereitungen helfen. Wozu ich ja auch gerne bereit war, obwohl ich es schon etwas unverschämt fand, von mir zu erwarten, dass ich eine ganze Woche kostbaren Urlaub im Büro dafür verplemperte.

Meinen Freund hätte ich nur zu gerne mitgebracht zu dieser Familienfeier, aber als ich ihm das gesagt habe, dass er doch mitkommen oder mir wenigstens für die Feier folgen sollte, da war er total entsetzt. Nicht mal auf eine Familienfeier in seiner Familie würde er freiwillig gehen, behauptete er, aber dass er mit zu einer Feier in meiner Familie käme, das sei ja nun vollkommen ausgeschlossen. Ich war zwar wahnsinnig enttäuscht, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

Er hatte meine Eltern und meine Geschwister allerdings auch nicht gerade gut leiden können; was wahrscheinlich zu seiner Abneigung, mich zur Silbernen Hochzeit zu begleiten, noch beigetragen hatte. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend. Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte.

Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren.

Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht. Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche. Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden.

Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen. Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr. Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört. Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen.

Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt. Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt.

Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen. Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen.

Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte.

Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich es sicherlich nicht erklären, wie der genau aussieht, so ein Gyno Stuhl.

Ganz grob könnte man ihn als eine durch einen kleinen Elektromotor in der Höhe regulierbare Sitzschale mit zwei Schienen vorne, rechts und links, beschreiben. Die natürlich so weit gespreizt werden, wenn sie in den Halterungen ruhen, dass der Gynäkologe ohne Probleme an das kommt, was ihn am meisten interessiert — die weibliche Muschi.

Man könnte ja nun auf die Idee kommen, dass ein Frauenarzt so viel rasierte und behaarte, alte und junge, unbenutzte und ausgeleierte Fotzen zu sehen bekommt, dass er keine Lust auf weitere Exemplare an Muschi hat, aber zumindest auf den Chefarzt dieser Sexklinik trifft das nicht zu.

Dieser Frauenarzt kann von Muschis nie genug bekommen. Wobei er schon so seine Vorlieben hat; am liebsten mag er extrem junge Fotzen. Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht.

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Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen. Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt.

Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt. Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen.

Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte. Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich es sicherlich nicht erklären, wie der genau aussieht, so ein Gyno Stuhl.

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Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen. Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten. Ihr begieriger Gesichtsausdruck wurde jedoch recht bald durch kaum noch unterdrückte Langeweile abgelöst, als der Chefarzt mit dem theoretischen Teil begann und etwa eine halbe Stunde lang einfach nur ganz trocken und uninteressant vor sich hin dozierte.

Aufmerksam wurden die jungen Damen erst, als er eine kleine Pause einlegte, mit heruntergeschobener Lesebrille alle drei nacheinander über den Brillenrand musterte und verkündete: Laura fragte sich gerade, wie sie hier in einem Untersuchungszimmer ohne private Patienten praktisch üben sollte, da wurde sie auch schon über den weiteren Ablauf der Fortbildung aufgeklärt.

Sofort meldete sich Laura, die die Mutigste von den Dreien war. Der Chefarzt nickte befriedigt. Schaut genau hin, was ich alles mache, denn nach der ersten Einführung werde ich euch nacheinander auch selbst die ersten praktischen Erfahrungen machen lassen.

Das war ihr jetzt doch unangenehm, sich vor den anderen nackt zeigen zu müssen, und das musste sie ja nun einmal, da sie ersichtlich die Patientin spielen sollte in diesem Kliniksex Rollenspiel , aber sie war zu stolz, um jetzt zu kneifen.

Also verschwand sie hinter dem Vorhang und entledigte sich rasch ihrer Kleider. Rasch kletterte sie auf den Gynostuhl, um nicht zu zeigen, wie unangenehm ihr das war, dass die anderen sie so anstarrten; und das galt nicht nur für die zwei Lernschwestern, sondern auch für den Chefarzt. Und selbst die Sekretärin musterte sie mit unverhohlener Neugier, und sah auf einmal gar nicht mehr griesgrämig aus, sondern eher lüstern. Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin.

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Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin! Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

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Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte.

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Ganz grob könnte man ihn als eine durch einen kleinen Elektromotor in der Höhe regulierbare Sitzschale mit zwei Schienen vorne, rechts und links, beschreiben. Die natürlich so weit gespreizt werden, wenn sie in den Halterungen ruhen, dass der Gynäkologe ohne Probleme an das kommt, was ihn am meisten interessiert — die weibliche Muschi.

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Wobei er schon so seine Vorlieben hat; am liebsten mag er extrem junge Fotzen. Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht. Das war einer der Gründe für diese Fortbildung. Und nun erfahrt ihr, wie diese beiden Dinge sich bei der letzten Fortbildung entwickelt haben. Die Sekretärin hatte wie üblich neben den zwei Besucherstühlen, die ohnehin immer vor dem Schreibtisch des Chefarztes stehen, zwei weitere geholt.

Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen. Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten.

Ihr begieriger Gesichtsausdruck wurde jedoch recht bald durch kaum noch unterdrückte Langeweile abgelöst, als der Chefarzt mit dem theoretischen Teil begann und etwa eine halbe Stunde lang einfach nur ganz trocken und uninteressant vor sich hin dozierte. Aufmerksam wurden die jungen Damen erst, als er eine kleine Pause einlegte, mit heruntergeschobener Lesebrille alle drei nacheinander über den Brillenrand musterte und verkündete: Laura fragte sich gerade, wie sie hier in einem Untersuchungszimmer ohne private Patienten praktisch üben sollte, da wurde sie auch schon über den weiteren Ablauf der Fortbildung aufgeklärt.

Sofort meldete sich Laura, die die Mutigste von den Dreien war. Der Chefarzt nickte befriedigt. Schaut genau hin, was ich alles mache, denn nach der ersten Einführung werde ich euch nacheinander auch selbst die ersten praktischen Erfahrungen machen lassen. Das war ihr jetzt doch unangenehm, sich vor den anderen nackt zeigen zu müssen, und das musste sie ja nun einmal, da sie ersichtlich die Patientin spielen sollte in diesem Kliniksex Rollenspiel , aber sie war zu stolz, um jetzt zu kneifen.

Also verschwand sie hinter dem Vorhang und entledigte sich rasch ihrer Kleider. Rasch kletterte sie auf den Gynostuhl, um nicht zu zeigen, wie unangenehm ihr das war, dass die anderen sie so anstarrten; und das galt nicht nur für die zwei Lernschwestern, sondern auch für den Chefarzt.

Und selbst die Sekretärin musterte sie mit unverhohlener Neugier, und sah auf einmal gar nicht mehr griesgrämig aus, sondern eher lüstern. Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin. Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste.

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Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Die Woche, die ich bei meinen Eltern war, die war total anstrengend.

Ich war von der ganzen Hetzerei der Vorbereitungen schon vor der eigentlichen Feier so erschöpft, dass ich darauf schon überhaupt keine Lust mehr hatte. Wo mein Freund schon auf mich wartete. Da musste ich ihn aber sofort vorwarnen. Ich war die ganze Woche, wo ich mit einer meiner Schwestern zusammen in einem Bett hatte schlafen müssen, weil diverse Tanten und Onkel jedes freie Zimmer belagerten, natürlich nicht dazu gekommen zu onanieren.

Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht. Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche. Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden. Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen.

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Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin! Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin.

Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen.

Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen. Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war? Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte. Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung.

Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen. Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst. Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte. Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog.

Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen. Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste.

Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen. Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann. Laura schrie leise auf, als sie die Zunge der anderen Frau spürte. Plötzlich hatte das Brennen sich eher in ein Prickeln verwandelt, und dieses erregende Gefühl wurde durch die Zunge noch verstärkt, die sämtliche kleinen Falten und Winkel ihres Kitzlers genauestens untersuchte.

Nach kurzer Zeit verschwand eine Hand von Lauras Hüfte und rutschte nach unten, wo gleich mehrere Finger fest und sehr zielstrebig in Lauras Vagina versenkt wurden.

Laura bäumte sich im Stuhl auf und keuchte. Sie wusste genau, lange würde sie sich nicht mehr zurückhalten können, sie spürte schon das schwere Gefühl, das einem Orgasmus vorausgeht.

Sie stemmte sich gegen den Mund der anderen Frau, wackelte mit den Hüften. Und dann war nichts mehr aufzuhalten, stöhnend, schreiend kam Laura vor den Augen der Lernschwestern und des Chefarztes. Der übrigens, als die Sekretärin mit vor Mösensaft nassem Gesicht wieder aufgestanden war, ein weiteres Mal zum Spekulum griff, es mühelos in Laura versenkte, und triumphierend meinte: But it is assured, that you will find the correct decision.

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