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Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.

Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte.

Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Wir machten viele solche geile Bilder. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit.

Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt. Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns die Kamera stand auf dem Tisch.

Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch.

Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt. Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen.

Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen.

Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt.

Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.

Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt. Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät.

Irgendwie scheint Doris zu fragen: Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.

Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten. Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen. Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren. Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten.

Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren. Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.

Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.

Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten. Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg.

Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.

Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.

Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen. Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr. Doris streifte es sich über den nackten Körper.

Hole dir auch die silbernen Sandaletten. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte.

Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus.

Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus. Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte.

Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.

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Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.

Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides.

Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus. Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte.

Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.

Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte.

Hier machten wir es, bis es uns kam. Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.

Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand. Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr.

Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Wir trieben es so einige Zeit. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.

Ich schluckte vor Verlegenheit. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.

Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg. Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen?

Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.

Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.

Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch.

Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.

Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.

Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide.

Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken. Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein. Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.

Jedes Bild wirkt obszön, geil. Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.

Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte.

Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll. Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte?

Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft. Waren wir besonders sinnlich? Waren wir irgendwie abnormal? Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf?

Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …. Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt. Ein gutes auch dreckiges Gespräch, ein Lächeln usw. Es gibt natürlich so stupide Fuckmaschinen; doch bitte reduziert uns nicht Alle auf Eure schlechten oder auch guten?

Die menschliche Sexualität ist ein weites Feld und vorschnelle Urteile fehl am Platz. Erlaubt ist, was gefällt. Und wie steht es überhaupt mit den Männern hierbei?

Auf einer Postkarte, die ich in Berlin in der Hand hatte, gab es mal eine schöne Zusammenstellung von statisch interessanten Zeiten eines Lebens.

Autofahren war dabei fürchterlich lang.. Monate oder gar Jahre verbringen wir damit. Welche Möglchkeiten stehen für die Verlängerung eigentlich bereit? Ein interessantes Thema, worüber Sie, liebe Leser und Leserinnen sicherlich Vielfältiges zu berichten oder beichten hätten.

Vielleicht aber machen wir das dann doch eines Tages.

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Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr. Doris streifte es sich über den nackten Körper. Hole dir auch die silbernen Sandaletten. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder.

Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.

Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen.

Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.

Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.

Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen.

War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst. Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte.

Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.

Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer. Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand. Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten.

Wir trieben es so einige Zeit. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest. Ich schluckte vor Verlegenheit. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.

Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg. Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen.

Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt.

Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt. Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen.

Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst. Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt. Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte.

Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken. Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten.

Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein. Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte. Jedes Bild wirkt obszön, geil. Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.

Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll. Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte?

Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.

Waren wir besonders sinnlich? Waren wir irgendwie abnormal? Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …. Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt. Ein gutes auch dreckiges Gespräch, ein Lächeln usw.

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No thanks, leave the site. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Es hatte ihr Freude gemacht.

Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.

Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf.

Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte.

Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele.

Wir machten viele solche geile Bilder. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.

Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns die Kamera stand auf dem Tisch. Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt.

Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt. Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte.

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Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese.

Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt.

Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet. Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt. Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung.

Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt.

Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt.

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Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten.

Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.

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Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten. Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell.

Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich.

Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen. Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr. Doris streifte es sich über den nackten Körper.

Hole dir auch die silbernen Sandaletten. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder.

Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen.

Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides.