Erzwungener orgasmus erotische geschichtem

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Nein, Ela, wenn dich niemand dort abholen kann, fahre ich dich erst[ Nachdem das mit dem ersten Opfer so gut funktioniert hatte, planten Lars und Jana eine Woche später ihre nächste Tat. Jana hatte eine Kollegin mit der sie sich nicht verstand. Jana erzählte Lars das sie diese gerne im Bett haben würde. Sie ist keine Jungfrau mehr, und im Moment ohne Mann. In Aspach war Kelterfest. Eigentlich hatte ich keine Lust, aber mir war langweilig. Also ging ich doch hin. Geboten war nicht viel.

Eine Freundin habe ich nicht, was wohl an meinem Aussehen liegt. Ich bezeichne mich ungern als dick, habe aber mit meinen 38 Jahren einen runden[ Die nächste Stufe ihrer Entwicklung hatte wenig später mit Marcels Vorschlag begonnen, sich ihrem Nachbarn Klaus, der gelegentlich auf einen Kaffee vorbeikam, zu nähern, begonnen.

Klaus, ein frisch geschiedener junger Rechtsanwalt, der mit Marcel seit langem locker befreundet war, konnte sein Interesse für Sabine nur schwer verbergen. Wenn Sabine tief ausgeschnittene Kleider oder kurze Röcke trug, konnte er kaum den[ Wir hatten zu dritt einen erlebnisreichen Abend gehabt.

Wir, das waren Monika, meine Freundin, Evi, meine Bekannte die sich von ihrem Mann getrennt hatte und seit 1 Woche in meinem Gästezimmer wohnte, und ich, der ich nicht mehr wusste wie mir geschah. Ich war mit Monika seit ca. Michael ging in denn Kellerraum. Er ging weiter nach hinten.

Dann sah er auch eine Tür offen stehen wo er rein ging. Plötzlich griff ihn jemand und drückte seinen Oberkörper auf einen Tisch. Da die beiden Jungs mit Angela und Ingo die jüngsten auf dem Boot waren hielten sie sich auch aneinander und fingen an Cola-Rum zu trinken. Da Cola wesentlich teurer als Rum auf der Insel ist waren die Mischungen nicht von schlechten Eltern.

Es dauerte nicht lange und Angela sagte zu Ingo, dass sie schon total angetrunken ist und nun besser nichts mehr trinken will. Ingo entgingen auch nicht die zufälligen Berührungen von den beiden Soldaten die fast bei jeder Welle versuchten Halt zu finden und dabei öfters zufällig Angelas Busen berührten. Leider war die Fahrt aber schnell vorbei und Angela torkelte zum Bus da sie scheinbar am meisten getrunken hatte.

Als der Bus weiterfuhr sah Ingo noch die beiden Jungs wie sie sich über Angela unterhielten gerne hätte er noch mehr mit ihnen unternommen nur leider sollte sich dazu im Urlaub keine Gelegenheit mehr bieten. Als die beidem auf dem Zimmer angekommen waren und nach der Dusche legten Sie sich zur Entspannung aufs Bett. Angela krabbelte zu Ingo zu schmusen wie er annahm doch er hatte sich getäuscht, denn zielstrebig wanderte sie zu seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Schnell merkte er wie er immer mehr von ihrer Geilheit schmeckten konnte und er traute seinen Ohren kaum als er sie sagen hörte. Durch diese Worte angestachelt fickten sie in verschiedenen Stellungen und nach Angelas 2. Orgasmus spritzte Ingo tief in Ihre nasse Fotze. Angela schlief daraufhin wieder schnell ein.

Ingo konnte diese Nacht wieder kaum schlafen. Er konnte es nicht verstehen er hatte es schon auf so viele Arten probiert doch scheinbar brachte nur der Alkohol ihre Geilheit zu Vorschein.

Unter diesen Traumvorstellungen und einem schon wieder steifen Schwanz schlief Ingo dann ein. Die nächsten 5 Tage vergingen wie im Flug und an Sex war nicht zu denken. Wenn Ingo es versuchte sie zu verführen, blockte sie ab. Sie schien nichts mehr von der Nacht zu wissen. Kurz vor Ende des Urlaubs versuchte es Ingo noch einmal den ganzen Tag am Strand brachte er Angela eine Pinacolada nach der anderen sie wurde lockerer und machte auch bei einigen Spielen mit.

Um 18 Uhr war dann Wetttrinken mit den Animatoren angesagt. Sevesa auf ex gegen die Schwarzen. Angela die sowieso schon angetrunken war gab ihr bestes und auch Ingo der sonst nie trinkt hatte schon längst die Kontrolle über sich verloren.

Er trottete eigentlich nur noch hinter Angela her. Die Animatoren fragten Angela die total ausgelassen zwischen Ihnen war ob sie noch mit auf deren Zimmer wollte dort hätten sie noch etwas zu trinken und sie könnten später in die Disco der Einheimischen fahren und nicht in die Hoteldisco wo nur Touristen sind. Angela stimmte zu, sagte aber sie will sich noch umziehen.

Ingo hatte mittlerweile auch Anschluss gefunden und sagte er kann seine Sachen ruhig anlassen. Damit Angela die Wohnung der Animatore auch finden würde entschlossen Sie, dass Angela von einem der Animatore begleitet wurde und Ingo soll schon mal mitgehen. An dem Wohnblock angekommen der mehr einer Holzhütte als einer Wohnung glich wurde Ingo in ein kleines Zimmer geführt.

Dort setzten sie sich auf ein verwohntes Sofa und es wurden einige Flaschen Rum auf den Tisch gestellt. Ein Glas folgte dem anderen. Immer wieder wurde Ingo von den Männern angesprochen was für eine tolle Frau Angela doch ist und das es blonde Frauen auf der Insel kaum gibt. Nach einigen weiteren Gläsern Rum fing auch Ingo an von Angela zu schwärmen. Nur der Rum brachte auch seine anderen Gedanken zum Vorschein. Er erzählte das sie sich in dem Urlaub von Ihm schwängern lassen will und nicht verhütet.

Auch erzählte er von seinen Fantasien, das er sie mit fremden Männern sehen will. Die ganze Stimmung war so locker das Ingo keine Hemmungen hatte er erzählte sich alles von der Seele.

Auch erzählte er vom letzten mal Sex als Angela ausgerufen hatte das sie seine Nutte ist und das sie davon nachher nichts mehr wusste. Sie war gerade dabei den Kopf wieder etwas frei zu bekommen und auch gerade unter der Dusche weg als sie vor der Tür ein Handy klingeln hörte und kurz darauf das Lachen von Ihrem Begleiter vernahm.

Der Alkohol stieg ihr wirklich in den Kopf dachte sie. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ihr Begleiter fragte wie lange sie noch braucht und ob er nicht drinnen warten kann. Angela schlang sich ein Badehandtuch um den Körper und öffnete die Tür.

Ihre Gedanken verschwanden auch gleich wieder hinter einer rosa Wolke. Angela wollte sich eincremen wie sie es eigentlich immer nach dem Duschen macht. Den Gedanken noch nicht ganz zu ende gedacht lässt sie Ihr Handtuch fallen und fängt an sich einzucremen.

Plötzlich steht Angelo neben Ihr nimmt ihr die Creme weg und hilft beim eincremen. Erst als seine Finger an Ihrer rasierten Muschi bei der Ingo nur noch ein Dreieck mit blonden Haaren hat stehen lassen ankommt.

Du willst Ingo doch gefallen, er will doch das du eine Nutte bist. Dabei zieht er seinen Finger aus ihr. Sie fühlt die Lehre in sich… sie will dieses nichts nicht spüren… sie will mehr. Zieh dich nun an. Beim gehen rutscht das Kleid immer etwas hoch und man kann die Arschbacken sehen. So verlassen Sie das Zimmer und steigen auf Angelos Roller. Dabei achtet er darauf, dass Ihr Rock oben bleibt und zufälligen Zuschauern der Blick auf Ihre Muschi nicht verwehrt bleibt.

Eine halbe Stunde später stehen sie vor der Tür die auch Ingo schon durchschritten hat. Angelo klopft, die Tür wird geöffnet. Er schiebt Angela durch die Tür.

Ingo lächelt sie an versucht aufzustehen, fällt jedoch kraftlos wieder ins Sofa zurück. Angela hört jetzt laut Angelos Stimme. Du stimmst allem zu? Ingo… Endlich meine Angela ist da. Ingo sieht wie die Tür geöffnet wird und Angela den Raum betritt. Angelo steht hinter Ihr.

Ingo will aufstehen doch schon nach wenigen Zentimetern versagen seine Beine Ihm den Dienst. Das kann doch gar nicht sein denkt er bei sich soviel hatte er auch nicht getrunken. Panik ergreift seine Gedanken. Das Adrenalin in seinen Adern verdrängt den Alkohol und er wird wieder klar im Kopf. Gedanken rasen auf ihn ein… hatte er eben wirklich alle seine Intimste Gedanken und Fantasien fast Wildfremden preisgegeben? Er versucht sich wieder zu erheben jedoch scheinen seine Glieder nicht auf seinen Geist zu hören.

Scheinbar merkt sein Sitznachbar seine missliche Lage, denn er beugt sich zu Ihm und flüstert Ihm in Ohr. Eine schöne Wechselwirkung zwischen unserem Rum und dem Medikament. Ein erzwungener Fremdfick für deine Frau und du kannst nichts dagegen tun. Ingo versucht Angela auf seine Lage aufmerksam zu machen und schaut Ihr tief und Hilfesuchend in die Augen.

Ich mache heute Nacht alles was ihr wollt. Jetzt spricht Pablo neben Ihm zu Angela. Dein Ingo hat sich dieses gewünscht aber du kennst ja selber seine Fantasien. Er hat uns gesagt das er sich nicht rühren will und nur sehen will ob du Ihn wirklich liebst. Er wird also nur zuschauen.

Übrigens hat es uns gesagt das Du dich schwängern lassen willst und das er kein Problem damit das wir es übernehmen. Ingo hätte am liebsten laut geschrieen doch er schaffte es nicht den Mund zu öffnen. Angela… Angela spürt Angelos Finger in sich doch nach Ihrem vor Schreck gestöhntem ja wurde sie für einen Moment wieder etwas klar… war das noch der Mann den sie liebte… das will er wirklich?

Dabei merkte Sie nicht, dass der Whisky diesmal etwas trüber war und auch einen komischen Nachgeschmack hatte. Dann mit einem Schlag kommen die Gefühle die sie nie zuvor kannte. Nein sie wollte es nicht für Ingo machen ganz im Gegenteil.

Soll er doch schauen wie geil sie seien kann. So wie er sie niemals haben wird. Sie wird es Ingo schon zeigen sie in so eine Situation gebracht zu haben. Immer mehr Trotz zog sie in ihren Gedanken zusammen. Ja genau alles was sie Ingo nie erlaubt hatte sollten die Kerle mit Ihr machen. Angela schaute noch einmal zu Ingo und schaute ihn zornig ja fast mitleidig an bevor Sie begann. Dabei schaute er Ingo grinsend in die Augen. Das Glas gab er an Ben weiter der nun auch bei Angela stand und es Ihr hinhielt.

Nach kurzem zögern nahm Angela das Glas und wenige Augenblicke später war es leer. Es dauerte vielleicht ein paar Sekunden als Ingo bemerkte wie ein kaum zu merkender Ruck durch Angela ging und Sie Ihn mit zornigem Gesicht anschaute.

Angela war plötzlich wie ausgewechselt. Angela ging weiter in die Knie und beugte sich zu Pablo um Ihm ohne Umschweife seine Sporthose herunter zuziehen. Ingo merkte wie Pablo wieder sein Genick fasste und seinen Kopf in seine Richtung drehte. Nun hatte Ingo einen freien Blick. Deutlich sah er Pablos schwarzen Schwanz der schon halb steif war.

Angela schien das jedoch nicht zu stören Sie begann Pablos Schwanz wie ein Eis zu lecken. Angela… Als sie merkte das sie eine Steigerung seiner Erektion erreichte nahm sie Ihn ganz in den Mund. Zu gerne hätte sie laut aufgeschrien was Ihr jedoch mit dem Schwanz im Mund nicht möglich war denn im selben Moment spürt Sie wie ein anderer Schwanz von hinten in sie eindrang.

Ingo… Er wollte schreien sich wehren doch er konnte nur sehen wie sich alle 4 Männer an seine Freundin bedienten. Im Wechsel wurde sie von den dreien von hinten gefickt während sie Pablos Schwanz blies. Der Lohn Ihrer Arbeit sollte nicht lange auf sich warten lassen. Ingo sah wie Pablo Angelas Hinterkopf fasste und Ihn 4 mal hintereinander tief auf seinen Schwanz drückte. Er konnte kaum glauben als er sah wie sich Angelas Kehlkopf schnell hintereinander bewegte und etwas Sperma aus Ihrem Mundwinkel quoll.




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Sie war gerade dabei den Kopf wieder etwas frei zu bekommen und auch gerade unter der Dusche weg als sie vor der Tür ein Handy klingeln hörte und kurz darauf das Lachen von Ihrem Begleiter vernahm. Der Alkohol stieg ihr wirklich in den Kopf dachte sie. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ihr Begleiter fragte wie lange sie noch braucht und ob er nicht drinnen warten kann. Angela schlang sich ein Badehandtuch um den Körper und öffnete die Tür. Ihre Gedanken verschwanden auch gleich wieder hinter einer rosa Wolke.

Angela wollte sich eincremen wie sie es eigentlich immer nach dem Duschen macht. Den Gedanken noch nicht ganz zu ende gedacht lässt sie Ihr Handtuch fallen und fängt an sich einzucremen.

Plötzlich steht Angelo neben Ihr nimmt ihr die Creme weg und hilft beim eincremen. Erst als seine Finger an Ihrer rasierten Muschi bei der Ingo nur noch ein Dreieck mit blonden Haaren hat stehen lassen ankommt. Du willst Ingo doch gefallen, er will doch das du eine Nutte bist. Dabei zieht er seinen Finger aus ihr. Sie fühlt die Lehre in sich… sie will dieses nichts nicht spüren… sie will mehr.

Zieh dich nun an. Beim gehen rutscht das Kleid immer etwas hoch und man kann die Arschbacken sehen. So verlassen Sie das Zimmer und steigen auf Angelos Roller. Dabei achtet er darauf, dass Ihr Rock oben bleibt und zufälligen Zuschauern der Blick auf Ihre Muschi nicht verwehrt bleibt.

Eine halbe Stunde später stehen sie vor der Tür die auch Ingo schon durchschritten hat. Angelo klopft, die Tür wird geöffnet. Er schiebt Angela durch die Tür. Ingo lächelt sie an versucht aufzustehen, fällt jedoch kraftlos wieder ins Sofa zurück. Angela hört jetzt laut Angelos Stimme.

Du stimmst allem zu? Ingo… Endlich meine Angela ist da. Ingo sieht wie die Tür geöffnet wird und Angela den Raum betritt. Angelo steht hinter Ihr. Ingo will aufstehen doch schon nach wenigen Zentimetern versagen seine Beine Ihm den Dienst. Das kann doch gar nicht sein denkt er bei sich soviel hatte er auch nicht getrunken. Panik ergreift seine Gedanken. Das Adrenalin in seinen Adern verdrängt den Alkohol und er wird wieder klar im Kopf.

Gedanken rasen auf ihn ein… hatte er eben wirklich alle seine Intimste Gedanken und Fantasien fast Wildfremden preisgegeben? Er versucht sich wieder zu erheben jedoch scheinen seine Glieder nicht auf seinen Geist zu hören. Scheinbar merkt sein Sitznachbar seine missliche Lage, denn er beugt sich zu Ihm und flüstert Ihm in Ohr. Eine schöne Wechselwirkung zwischen unserem Rum und dem Medikament.

Ein erzwungener Fremdfick für deine Frau und du kannst nichts dagegen tun. Ingo versucht Angela auf seine Lage aufmerksam zu machen und schaut Ihr tief und Hilfesuchend in die Augen. Ich mache heute Nacht alles was ihr wollt. Jetzt spricht Pablo neben Ihm zu Angela.

Dein Ingo hat sich dieses gewünscht aber du kennst ja selber seine Fantasien. Er hat uns gesagt das er sich nicht rühren will und nur sehen will ob du Ihn wirklich liebst. Er wird also nur zuschauen. Übrigens hat es uns gesagt das Du dich schwängern lassen willst und das er kein Problem damit das wir es übernehmen. Ingo hätte am liebsten laut geschrieen doch er schaffte es nicht den Mund zu öffnen. Angela… Angela spürt Angelos Finger in sich doch nach Ihrem vor Schreck gestöhntem ja wurde sie für einen Moment wieder etwas klar… war das noch der Mann den sie liebte… das will er wirklich?

Dabei merkte Sie nicht, dass der Whisky diesmal etwas trüber war und auch einen komischen Nachgeschmack hatte. Dann mit einem Schlag kommen die Gefühle die sie nie zuvor kannte. Nein sie wollte es nicht für Ingo machen ganz im Gegenteil. Soll er doch schauen wie geil sie seien kann.

So wie er sie niemals haben wird. Sie wird es Ingo schon zeigen sie in so eine Situation gebracht zu haben. Immer mehr Trotz zog sie in ihren Gedanken zusammen. Ja genau alles was sie Ingo nie erlaubt hatte sollten die Kerle mit Ihr machen. Angela schaute noch einmal zu Ingo und schaute ihn zornig ja fast mitleidig an bevor Sie begann. Dabei schaute er Ingo grinsend in die Augen. Das Glas gab er an Ben weiter der nun auch bei Angela stand und es Ihr hinhielt. Nach kurzem zögern nahm Angela das Glas und wenige Augenblicke später war es leer.

Es dauerte vielleicht ein paar Sekunden als Ingo bemerkte wie ein kaum zu merkender Ruck durch Angela ging und Sie Ihn mit zornigem Gesicht anschaute. Angela war plötzlich wie ausgewechselt. Angela ging weiter in die Knie und beugte sich zu Pablo um Ihm ohne Umschweife seine Sporthose herunter zuziehen. Ingo merkte wie Pablo wieder sein Genick fasste und seinen Kopf in seine Richtung drehte. Nun hatte Ingo einen freien Blick. Deutlich sah er Pablos schwarzen Schwanz der schon halb steif war. Angela schien das jedoch nicht zu stören Sie begann Pablos Schwanz wie ein Eis zu lecken.

Angela… Als sie merkte das sie eine Steigerung seiner Erektion erreichte nahm sie Ihn ganz in den Mund. Zu gerne hätte sie laut aufgeschrien was Ihr jedoch mit dem Schwanz im Mund nicht möglich war denn im selben Moment spürt Sie wie ein anderer Schwanz von hinten in sie eindrang.

Ingo… Er wollte schreien sich wehren doch er konnte nur sehen wie sich alle 4 Männer an seine Freundin bedienten. Im Wechsel wurde sie von den dreien von hinten gefickt während sie Pablos Schwanz blies. Der Lohn Ihrer Arbeit sollte nicht lange auf sich warten lassen.

Ingo sah wie Pablo Angelas Hinterkopf fasste und Ihn 4 mal hintereinander tief auf seinen Schwanz drückte. Er konnte kaum glauben als er sah wie sich Angelas Kehlkopf schnell hintereinander bewegte und etwas Sperma aus Ihrem Mundwinkel quoll.

Ingo hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Immer wieder sah er Angela die gefickt wurde dabei konnte er nicht mehr sagen was real war und was nicht. Plötzlich merkte Ingo das sich die Situation im Raum veränderte. Angela bekam noch ein weiteres Glas von dem trüben Whiskey zu trinken. Ingo konnte sehen wie Sie Ihr Kleid wieder anzog.

Pablo und Ben stellten sich vor Ingo und stützten Ihn von beiden Seiten um Ihm beim aufstehen zu helfen. Ingo merkte das er schon wieder etwas Gefühl in seine Glieder bekam und auch den Kopf schon wieder drehen konnte. Beim herausgehen konnte Ingo auf einer Uhr erkennen das es schon Mitternacht durch war. Also musste er eine Zeit geschlafen haben als sich die Kerle mit Angela vergnügten.

Ingo wurde hinten in einen Lexus gesetzt Pablo stieg neben Ihm ein um ihn währen der Fahrt zu stützen. Ben fuhr den Wagen und Tom war Beifahrer. So fuhren Sie hinter Angelo und Angela her. Die Fahrt ging ca. Er wurde aus dem Wagen gezerrt und sie erreichten eine Lichtung kein Haus weit und breit.

Ingo horte einen Stromgenerator in einiger Entfernung brummen und aus den Boxen die überall verstreut standen kam Meerenge Musik. Einige Feuer aber auch etliche Spots erhellten den Platz. Etwas erhöht gab es eine kleine hell erleuchtete Bühne wo man auch den Discjockey sehen konnte. Kaum hatte Ingo die Bühne erblickt sah er auch wie Angela und Angelo diese betraten. Angelo wechselte ein paar Worte mit dem DJ und übernahm dann das Mikro. Durch beenden der Musik breitete sich plötzlich eine gespenstische Stille aus die nur durch das Brummen des Generators unterbrochen wurde.

Angelo sagte ein paar Sätze in Spanisch wobei er immer wieder auf Angela zeigte. Dann redete er weiter und zeigte auf Ingo. Die Menge teilte sich und nun war Ingo von jedem deutlich zu sehen wobei Ihn Ben und Pablo weiter stützten. Bei anderen wahren Diskussionen am Gange wobei es meist die Frauen wahren die Ihren Kopf schüttelten und energisch auf ihre Männer einsprachen.

Etwa 10 Minuten später hatte sich die Unruhe gelegt. Etwa die Hälfte der etwas Discogäste war verschwunden. Ingo konnte jedoch auch noch einige Frauen und auch Männer aus Ihrer Clubanlage erkennen. Aber auch einige Zimmermädchen und auch die Hotelelektriker meinte er zu sehen.

Zu gerne hätte Ingo gewusst was Angelo dort auf der Bühne gesprochen hatte aber sein Spanisch reichte gerade dafür ein Bier zu bestellen. Ingo konnte sehen wie Angelo Angela etwas sagte konnte es jedoch nicht verstehen allerdings zeigte Angelo auf Ihn und Angela nickte. Angela stellte sich mitten auf die Bühne und nahm das Mikro. Ich möchte mich zum einen entschuldigen dass euch die Touristen hier so schlecht behandeln.

Dort drüben an der Palme das ist mein Freund der versucht hat mich zu einer Nutte zu machen. Ihr könnt mich beschimpfen und demütigen. Eines der Zimmermädchen kommt auf Ingo zu und spuckt Ihm ins Gesicht. Immer wieder hört er Beschimpfungen und immer wieder versucht er zu schreien jedoch kein Laut verlässt seine Kehle. Immer wieder muss er zuschauen wie Angela von unterschiedlichen Typen in jedes Ihrer Löcher gefickt wird.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht.

Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken?

Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern.

Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert.

Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen.

Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren. In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben.

Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete. Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer.

Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen.

Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte. Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand.

Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte. Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend.

Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts. Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers.

Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht. Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete.

Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen. Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper. Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde.

Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung.

Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig.

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Ein guter zweiter Teil. Freue mich schon auf weitere Teile zur Klinik, schliesslich möchte man ja wissen um was es eigentlich bei der ganzen Experimenten geht. Vorallem ein Satz ziemlich am Ende macht neugierg Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an Ihnen gezeigt Aber hallo geiler 2.

Teil , und das vom Vorschreiber stimmt total , das Ende klingt verheisungsvoll. Mai Klinik des Horrors Teil 2: Iris — der erste Test. Klinik des Horrors Zu Teil 1 Teil 2: Iris — der erste Test [Elektroschocks, erzwungener Orgasmus] Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt. Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren.

Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt. Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete. Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein. Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat.

Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte. Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst?

Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein? Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht.

Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war. Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen.

Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war.

Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden. Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge.

Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt.

Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen. Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht.

Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete?

Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden.

Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Dann sehe ich zu ihm hoch, starre ihn nervös an, während er mir seine Hand auf den Scheitel legt. Mit einem seltsamen, fast grausamen Lächeln sieht er jetzt auf mich herunter.

Offenbar erwartet er von mir, dass ich fortfahre seinen Penis mit meinen Fingern zu stimulieren. Vielleicht auch, weil er den goldenen Ehering an seinem Glied spüren will, der meinen Ringfinger schmückt.

Ich frage mich wirklich, was er in diesem Moment wohl denkt, als er mich so sieht. Als wenn das schon nicht genug wäre, ausgerechnet heute feiert mein Ehemann seinen fünfzigsten Geburtstag. In Gedanken bin ich noch bei meinem Mann, während sich mein Mund bereits unaufhaltsam dem riesigen Schwanz nähert, der steif erregiert, steil vor mir empor ragt.

Zart nehme ich die Eichel zwischen meine Lippen, tupfe sacht meine Zungenspitze oben in die niedliche Kerbe, um den Geschmack zu kosten. Mutiger geworden lecke ich an der Eichel, umschmiege sie mit meiner Zunge. Dann nehme ich die Eichel endlich in den Mund und mein Kopf beginnt sich bedächtig vor und zurück zu bewegen.

Den Schaft ganz in den Mund zu bekommen ist schier unmöglich. Doch ich bemühe mich so viel wie möglich davon in den Mund zu bekommen. Seine Hand liegt auf meinem Scheitel, steuert mich und ich bewegen meinen Kopf nun nach dem Rhythmus, den er mir vorgibt. Seinen Schwanz in meinem Mund, hören ich ihn leise stöhnen.

Er ermunter mich dadurch seinen Schaft noch tiefer in meinen Mund aufzunehmen. Seine Hand auf meinem Scheitel greift mir jetzt in die Haare, sie steuert meinen Kopf nun energischer.

Dennoch ist er immer noch sehr sanft zu mir, viel zu sanft. Das kenne ich schon zur Genüge, ich will, dass er mich als das behandelt, was ich bin, seine Hure. Ich will, dass er grob zu mir ist, — mich dominiert.

An diesem Nachmittag will ich seine Hure sein. Plötzlich muss ich husten, es wird mir zu viel, der massive Schaft in meinem Mund löst einen Würgereiz aus. Dabei habe ich den Schwanz nicht einmal zur Hälfte geschluckt und er steckt offenbar in meiner Kehle fest. Ängstlich sehe ich zu ihm hoch. Seinen Schwanz habe ich noch immer noch im Mund, sehe ich ihn nun aber flehend an.

Jetzt packt er meinen Kopf, zieht mich an sich heran. Für einen Moment erfasst mich Panik. Wenigstens spricht er jetzt nicht mehr so freundlich mit mir, sondern herrischer, befehlender: Es tut jetzt ein wenig weh, als er meinen Kopf nachdrücklich in eine Position zwang, damit ich mehr von seinem Schwanz schlucken kann. Einen Moment halte ich inne, doch er zieht mich unwiderstehlich näher an sich heran. Endlich gleitet sein Schaft tiefer in meine Kehle.

Deutlich kann ich fühlen, wie der Kopf gegen meine Mandeln drückt. Ich glaube schon daran ersticken zu müssen, bis er seinen harten Zugriff lockert und mir doch noch erlaubt mich etwas zurück zu ziehen. Ich bekomme einen Hustenanfall, sehe wieder flehend zu ihm auf. Doch er hält meinen Kopf fest und ich kann mich ihm nicht entziehen.

Er will es so, und mir bleibt nichts anderes übrig, als seinen Schwanz wieder zu schlucken. Doch dieses Mal lasse ich mein Augen offen. Er schiebt mir sein Ding in den Mund, behutsam zwar, aber schier unwiderstehlich.

Tiefer, — noch tiefer, bis er die Rückseite meiner Kehle erreicht. Überheblich lächelnd sieht er auf mich herunter.

Du erinnerst dich doch wohl noch daran, was ich dir versprochen habe, oder nicht…? Wieder nicke ich unterwürfig und gebe mir nun alle Mühe es ihm gut zu besorgen. Meine Kehle, mein Mund produzieren obszöne Geräusche, die ich so noch nie zuvor gehört hatte, derweil ich munter fortfahre ihm einen zu blasen.

Wir sehen uns dabei in die Augen, halten unentwegt Blickkontakt zueinander. Er liebt es mich so devot vor ihm knien zu sehen, stöhnt nun immer lauter, immer verlangender. Jetzt erlaubt mir er aber, mich fast ganz zurück zu ziehen, nur um mein Gesicht sofort wieder näher an sich heran zu ziehen.

Einige Minuten lang lässt er sich nun auf diese Weise von mir verwöhnen. Seine Hände halten noch immer meinen Kopf ganz dicht bei sich, zwingen mich nun aber wieder nach oben zu sehen, damit sich unsere Blicke treffen. Meine Augen sind jetzt geschlossen, ich nehme schon an, dass ich meinen Mund weit genug geöffnete hätte, doch er schüttelt meinen Kopf. Natürlich gehorche ich und öffne meinen Mund noch etwas mehr. Es bringt mich zum Würgen und ich will instinktiv meinen Kopf abwenden.

Doch seine Hände halten meinen Kopf eisern fest, schütteln ihn und ich höre ihn gefährlich zischen: Beinahe fange ich an zu weinen, versuche nicht daran zu denken, was er gerade mit mir getan hat und was ich geschluckt habe. Das in meiner Kehle fühlt sich widerlich an und ist ein ziemlich dicker Klumpen, dennoch schaffe ich es endlich es herunter zu schlucken. Danach bin ich sogar irgendwie stolz auf meine Leistung. Doch er bringt meinen Kopf wieder in dieselbe demütigende Lage, dann befiehlt er mir barsch: Nervös und total verunsichert beginne ich nun wirklich zu weinen.

Es kümmert ihn nicht, dass mir Tränen die Wangen herunter laufen und ich wie Espenlaut zittere. Wie ein fieberkrankes kleines Mädchen wimmere ich, hilflos seinen Marotten und seinem Willen ausgesetzt. Um den Weg frei zu haben, hält er meinen Kopf fest. Es scheint ewig zu dauern, ich knie mit weit geöffnetem Mund vor ihm und warte darauf, dass er mir erneut seinen Speichel in den Mund spuckt.

Er spitzt seinen Mund und zwischen seinen Lippen erscheint eine mächtige Blase aus Spucke, die sich mit einem Speichelfaden von seinen Lippen löst und treffsicher in meinen Mund fällt tropft. Fassungslos beginne ich heftiger zu weinen, als sein Geschenk auf meine Zunge tropft. Bevor ich darüber nachdenken kann, was mit mir passiert, schlucke ich den ekligen Klumpen rasch herunter. Er dagegen scheint zufrieden mit sich und seiner Tat zu sein, tätschelt meine Wangen und spricht mich gönnerhaft an: Dankbar sehe ich zu ihm auf.

Offensichtlich kann er bereits alles mit mir machen, — kann er alles von mir haben…. Er hilft mir, hält mich fest, als ich beinahe das Gleichgewicht verliere, weil ich noch unsicher auf meinen hohen Absätzen stehe.

Jetzt werde ich belohnt, er zieht mich an sich heran, schlingt seine Arme um mich und presst seine Lippen gierig auf meinen Mund. Seine Zunge dringt in meine Mundhöhle ein, wühlt heftig darin. Stöhnend ergebe ich mich ihm, kapituliere regelrecht und erwidere den leidenschaftlichen Kuss, den er mir gibt. Dann greift seine Hand unter mein Kinn, hebt mein Sicht zu seinem an.

Eindringlich sieht er mich fragend an. Meine Augen hängen wie gebannt an seinen. Ich nicke ergeben, versuche zu lächeln und entgegne leise: Sieht mich überlegen an. Seine Stimme klingt bedrohlich, als er mich fragte: Ihn unentwegt ansehend, nicke ich nur schüchtern, hauche verlegen stotternd meine Antwort, die mein Schicksal besiegeln wird.

Halb laut befiehlt er mir: Er gibt mich frei, befiehlt mir versöhnlicher: Rasch öffne ich die Tasche, doch er ist mir gefolgt und will es nun sehen. Ich hole es heraus und zeige es ihm. Es ist eine kleine Pappschachtel, die er sehen will und die ich ihm nun mit ausgestrecktem Arm übergebe.

Wie ein Schulmädchen, das seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, stehe ich nervös auf meinem Platz. Er ist sehr genau darin, dreht und wendet den Blister, prüft das Verfallsdatum auf der Schachtel und vergleicht es mit dem auf dem Blister. Heftig verneinend schüttel ich meinen Kopf, erwidere ihm rasch, so auf richtig ich kann: Ich lüge dich nicht an, ich habe wirklich getan, was du von mir verlangt hast. Er scheint mir zu glauben, nickt nun ein paarmal und wirft dann Schachtel und Blister auf den Tisch.

Zufrieden ist er dennoch nicht, denn er durchsucht jetzt sehr penibel meine Handtasche. Er findet mein Portmonee, holt es heraus und wirft die Tasche achtlos neben meine Antibabypillen auf den Tisch. Als er mein Portmonee öffnet und hinein sieht lacht er trocken auf.

Nun untersucht er die Klarsichttaschen mit den Bildern. Besonders lange betrachtete er ein Foto, das mich neben meine Ehemann und meinen Kindern stehend zeigt. Seelenruhig sieht er sich alle Fotos an, die in meinem Portmonee stecken. Dreht jetzt das Portmonee, um sich ein Urlaubsfoto von mir anzusehen, dass mich nur in einem schwarzen Bikini zeigt. Er betrachtete das Bild eingehend, nickt anerkennend, sieht dann zu mir.

Mein Bild mit Bikini hoch haltend gibt er mir lachend zu verstehen: Prompt nicke ich zustimmend, während er nun den Verschluss meines Portmonees zuschnappen lässt, um es dann zu meinen übrigen Sachen auf den Tisch zu werfen. Ich sehe ihn erwartungsvoll an, als er zu mir kommt und mich in seine Arme nimmt. Wir küssen uns leidenschaftlich, dennoch merke ich, dass er mich langsam in Richtung Bett schiebt. Mit sanftem Nachdruck drückt er meinen Oberkörper auf das Bett, greift mit gleichzeitig unter die Kniekehlen und meine Beine an, die über den Rand hinaus ragen.

Fasziniert und bereits sehr erregt beobachte ich ihn, als er meine Beine in die Höhe austreckt und meine Knöchel küsst. Ich hebe meinen Kopf an, frage ihn seltsam heiser geworden: Er fährt fort, meine Knöchel zu küssen, taste sich nun aber tiefer.

Sein Mund wandert an meinem Bein hinunter, bis zur Innenseite meines Oberschenkels. Seine Lippen berühren meine Vulva, ich zuckte zusammen. Er küsst den String-Tanga, der bereits feucht ist.

Ohne hinzusehen wirft er es hinter sich auf den Boden.

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