Erotische geschichten zum hören versohlt geschichten

erotische geschichten zum hören versohlt geschichten

Die Tür ging auf. John stieg aus, sah sie liebevoll an, lächelte, und deutete ihr einzusteigen. John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu. Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt. Ich möchte, das du mir komplett vertraust.

Ich werde dir die Augen verbinden, und dich Dinge erleben lassen, die du nie für möglich gehalten hast. Noch kannst du zurück.

Du kannst jetzt nein sagen, dann bringe ich dich wieder nach Hause und wir sehen uns nie wieder. Oder du sagst ja, damit übergibst du mir deinen Körper, damit ich damit tun und lassen kann, was ich will. Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen. Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst.

Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir.

Also was ist, ja oder nein? Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren. Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder? Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. Sie zuckte erschrocken zurück. Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei.

Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen. Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Dafür war sie sehr dankbar. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Deine Lust wird dann umso intensiver sein. Plötzlich hielt das Auto an. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen.

Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit. Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche.

Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken.

Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme.

Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel. Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh?

Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein.

Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte. Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter. Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen.

Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren. Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen!

Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte.

Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen.

Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus. Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen.

Plötzlich hielt John inne. Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf. Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren.

Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer. Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt.

Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt. Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom. Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen. Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett.

Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen.

Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto. Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus.

Alles weitere werden wir sehen. Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen. Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen. Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. Kapitel - das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt. Doch sie gönnte sich noch 5 Minuten, erinnerte sich wohlig an gestern und fühlte das Prickeln auf ihrer Haut.

Im Bad betrachtete sie ihre Kehrseite, ganz dünne rote Linien konnte man erkennen, aber auch nur, wenn man genau schaute. Da läutete das Telefon. John war sehr erfreut, "Sehr schön, meine Liebe. Ich schicke dir gleich ein Päckchen, öffne es und befolge die Instruktionen ganz genau. Lisa sah den Hörer ungläubig an, sollte sie wirklich tun, was er von ihr wollte?? Die Angst vor den Schmerzen stieg in ihr auf, aber auch die Erinnerung an die unglaubliche Lust, die sie erlebt hatte. Sie fühlte sich unsicher, nervös und unruhig.

Mitten in ihre Gedanken läutete die Türglocke. Sie öffnete sie und sah hinein. Am Boden der Schachtel lag der Brief mit den Anweisungen. Leicht zitternd nahm sie ihn und begann zu lesen: Als Hendrik mir dann offenbarte, dass er zusammen mit seiner Frau dort gewesen war, stand mir der Mund erst recht offen.

Ich kenne Bianca flüchtig und die Frau ist wirklich ein Sahneschnittchen. Mein Schwanz pochte vor Erregung, als ich mir Bianca gefesselt und zur Regungslosigkeit verdammt in den Seilen hängend vorstellte. Dass auch Hendrik gefesselt und von Bianca nach Anweisungen der Domina gequält wurde, sprengte meine Vorstellungskraft.

Aber irgendwie haben diese Erzählungen auch meine Neugier geweckt. Als ich eines Abends allein auf meiner Couch einen Pornofilm schaue, gleiten meine Gedanken immer wieder zu Bianca und Hendrik ab.

Im Film wird eben eine dralle Blondine von zwei Männern gleichzeitig gefickt. Ich knete meinen Schwanz heftiger. Wie es sich wohl anfühlt, einen Schwanz anal zu spüren? Irgendwie törnt mich die Vorstellung unglaublich an und es kommt mir schneller als beabsichtigt.

Am Morgen spreche ich Hendrik auf die Domina an. Die Adresse, die Hendrik mir gegeben hat, ist leicht zu finden. Ich fahre mit dem Aufzug in die oberste Etage des unscheinbaren Appartementhauses, drücke die Klingel und fahre mir nervös mit den Händen durch die Haare.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis das Klackern von hohen Absätzen zu hören ist und sich die Tür öffnet … Wow! Chantal ist eine Wucht. Die schwarzen langen Haare fallen ihr glänzend über die Schultern. Die langen Beine stecken in schwarzen Schnürstiefeln, die ihr bis über die Knie reichen. Das Latexkleid schmiegt sich an ihren schlanken Körper wie eine zweite Haut und ist so kurz, dass es gerade mal ihren Schamhügel verdeckt.

Ich vermute, sie trägt nichts darunter. Augenblicklich spüre ich, wie sich mein Schwanz regt. Ich würde alles dafür geben, diese Frau ficken zu dürfen! Ich male mir aus, was ich alles mit ihr anstellen würde, als sie mich kalt anschnauzt. Komm rein, geradeaus durch, freimachen. Irritiert folge ich Chantal in den düsteren Raum. Zwischen dem Andreaskreuz und einem thronähnlichen Stuhl, auf dem Chantal nun Platz genommen hat, sehe ich auf einem Regal unzählige Dildos.

Ein gynäkologischer Stuhl sticht mir ins Auge. Chantal schlägt die langen Beine übereinander. Gerade so langsam, dass mein Blick auf ihre freigelegte Möse fällt.

Am Telefon haben wir bereits vereinbart, dass ich nicht auf die harte Schiene stehe, dass ich mich aber Chantals Anweisungen fügen werde. Ich ziehe meine Kleidung aus und schlüpfe in die Hotpants, auf die Chantal zeigt.

Obwohl ich diesen Befehlston eigentlich gar nicht mag, bin ich doch aufgeregt und ein angenehmes Prickeln durchzieht meinen Körper. Ich spüre den leichten Klaps einer Gerte auf meinen Pobacken. Gleich darauf verschwindet die Gerte wieder. Ich bedauere, dass sie mir die Gerte entzieht.

In der Hand hält sie zwei Klemmen, die durch eine Kette miteinander verbunden sind. Sie befestigt die Klemmen an meinen Brustwarzen.

Als Entschädigung zeigt sie mir ihre Möse. Sie glänzt feucht und der Kitzler ragt zwischen den Schamlippen hervor. Mit der rechten Hand hält sie die Schamlippen auseinander. Der leichte Duft ihrer Möse bringt mich fast um den Verstand.

Gleitgel für anal erotik kontakte saarland

Ein Telefon klingeln unterbrach ihre Gedanken. Marie, ihre beste Freundin wollte nur plaudern. Er hält dich für überaus sexy. Er ist ein interessanter Mann, sehr verlässlich, charmant und er sieht sehr gut aus. Ciao bis zum nächsten Mal" "So, etwas schlauer wäre ich ja nun, aber was soll ich wirklich tun, soll ich es einfach wagen und meinen Phantasien nachgeben?

Ob ihm wohl gefiel, was er sah? Es war kalt, sie bekam eine Gänsehaut, ihre Brustwarzen verhärteten sich. Da war auch schon die schwarze Limousine. Die Tür ging auf. John stieg aus, sah sie liebevoll an, lächelte, und deutete ihr einzusteigen. John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu.

Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt. Ich möchte, das du mir komplett vertraust. Ich werde dir die Augen verbinden, und dich Dinge erleben lassen, die du nie für möglich gehalten hast. Noch kannst du zurück. Du kannst jetzt nein sagen, dann bringe ich dich wieder nach Hause und wir sehen uns nie wieder.

Oder du sagst ja, damit übergibst du mir deinen Körper, damit ich damit tun und lassen kann, was ich will. Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen.

Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst. Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir.

Also was ist, ja oder nein? Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren. Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder?

Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. Sie zuckte erschrocken zurück. Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei.

Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen. Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Dafür war sie sehr dankbar. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Deine Lust wird dann umso intensiver sein. Plötzlich hielt das Auto an. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen.

Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit. Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche. Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum.

Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken.

Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme. Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel.

Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh? Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein.

Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte. Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter. Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren.

Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen!

Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte.

Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus. Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun.

Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne. Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf.

Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer. Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein.

Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt. Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt. Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom. Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen.

Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto.

Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus. Alles weitere werden wir sehen. Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen. Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. Kapitel - das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt. Doch sie gönnte sich noch 5 Minuten, erinnerte sich wohlig an gestern und fühlte das Prickeln auf ihrer Haut.

Im Bad betrachtete sie ihre Kehrseite, ganz dünne rote Linien konnte man erkennen, aber auch nur, wenn man genau schaute. Da läutete das Telefon. John war sehr erfreut, "Sehr schön, meine Liebe. Merlinda bringt ihren Hengst auf einer von sattem Grün umhüllten Weidenwiesen zum Stoppen. Als er sich darüber Gewissheit verschafft hat, dass sich die junge Frau keine ernsthafte Verletzung zugezogen hat, kommt erneut eine schiere Welle der Lust auf ihn zu als er das nackte Mädchen bäuchlings auf dem Boden liegen sieht und sie ihm ihre verführerische Kehrseite entgegenstreckt.

Als Ricardo sie in den Heuboden fallen lässt und sie stürmisch küsst, gibt Merlinda ihm eine schallende Ohrfeige. Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause. Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo.

Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz. Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden. Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen.

Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben. Noch ist nicht alles verloren. Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Zitat von Richymuc Hallo Kris, Du hast alles sehr scharf beobachtet Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen.

Hängen ist mir bekannt. Beben würde mir auch gefallen. Zitat von ricci Hallo Kris, wow - super tolle Anmerkungen. Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt. Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen.

Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag. Es war einmal ein Traum http: Zitat von Engelworte Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen". Jetzt bin ich mal gar nicht nett. Von Erotik keine Spur. Es klingt für mich wie ein Drehbuch für einen 3.

Du klingst sehr jung. Und die Phantasie sollte doch angeregt werden. Und das mit dem "reiten" ist ein ganz alter Hut. Vielleicht fällt Dir eine andere Story ein.

erotische geschichten zum hören versohlt geschichten

..




Frauen mastubieren pärchen ficken

  • TABLEDANCE NRW EROTISCHE MASSAGEN KOBLENZ
  • MAIHOF PORNO PINK
  • Sklavinnenerziehung versaute erotik

Beate uhse dresden sexshop mannheim