Erotik ringen sehr erotische geschichten

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Ich war mir dann nicht mehr ganz sicher, ob ich mir da nicht zuviel zugetraut hatte, denn Frank war ganz deutlich kraeftiger als ich. Wir verabredeten daher dann erstmal sportliches Ringen auf Aufgabe und fuhren schliesslich zu ihm.

Er hatte unter dem Dach seines Hauses einige Matten zusammengeschoben. Er fuehrte mich rauf, und sagte ich solle mich einfach bis auf die Shorts ausziehen. Er ging derweil einen Stock tiefer und als er zurueckkam hatte er Wasser mitgebracht und einen knallenges Ringerdress an.

Ich sah ihn erstmal an, das Dress liess jede Woelbung seines Koerpers erkennen. Er hatte kraeftige, breite Brustmuskeln, ordentliche Arme und offenbar auch was beachtliches zwischen den Beinen. Wir kaempften dann einige Runden.

Anfangs war es noch eher ein Abtasten gewesen, doch die Intensitaet des Kampfes nahm von Runde zu Runde zu. In der dritten Runde wurde es immer fetziger und hitziger. Er war ein Stueck kraeftiger als ich und hatte mich wieder in Unterlage gebracht.

Nun setzte er einen Griff an und umfasste dazu mit seinen kraeftigen Armen meinen Unterkoerper. Dazu musste er zwischen meinen Beinen durchgreifen und gleichzeitig fixierte er meinen Arm mit einem seiner Beine. Ich sah also genau wie sich sein Teil durch das duenne Trikot abzeichnete und es halb hart geworden war. Gleichzeitig rieb sein Arm meinen Schwanz als er zuzog und ich wurde das Gefuehl nicht los er verfolgte andere Ziel als nur micht umdrehen zu wollen.

Diese Runde endete fuer mich etwa eine Minute spaeter mit Aufgabe. Als ich ausser Puste dasass, stand er unvermittelt auf und schlug mit vor, die letzte Runde nackt auszutragen.

Er streifte das Ringerdress einfach ab, sah mcih dabei stets an und stand schliesslich wie David vor mir. Nun sah ich sein Gemaecht, aber noch mehr sah ich auf seine riesigen fetten Eier. Erst langsam beachtete ich den Rest seiens Koerpers.

Seine Bauchmuskeln waren zwar unter einer Schicht aber deutlich sichtbar. Als ich mich auch erhob und meinen Slip runterschob war mein Schwanz schon steinhart und in voller Laenge. Er musterte meinen knapp 20cm Pruegel und meinte dann "nicht schlecht, dein Schwanz! Doch das wird dir auch nichts nuetzen. Ich mach dich auch in der Runde fertig!

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und sprang ihn an, packte seinen Hals und veruchte, ihn auf die Matte zu ziehen Wir keuchten und stoehnten, ich gab alles, um ihn niederzureissen, doch wir standen noch sicher eine Minute, ehe der Kampf auf den Boden ging. Wir rauften dort sicher ueber fuenf Minuten und es schien nun als koennte ich echt mithalten. Ich ging an die Grenzen meiner Kondition und wir beide stoehnten und keuchten.

Beide schwitzten wir nun, dass unsere Koerper aneinanderglitten und der Raum war von unseren Geruechen und Schreien durchsetzt. Ich hatte fast schon vergessen, dass wir ja nackt waren, so sehr hatte ich mich in den Kampf verbissen. Dann aber, ich dachte schon ich haette jetzt die Chance in die obere Position zu kommen, hatte er plotzlich einen Arm von mir im Griff. Routiniert setzte er einen Fuss an meiner Seite an, zog ihn erst von mir weg und dann verdrehte er ihn mir auf den Ruecken.

Hier kann über Fightergirls geredet werden! Dieses Forum ist ein privates Forum für euch Fans von Fightergirls! Es können zur Zeit nur angemeldete User schreiben und lesen. Was ist an MixedWrestling erotisch? Ich schreibe Fantasy Geschichten mit Bezug auf erotischen Mixed Wresling und führe ein entsprechenden Geschichtenblog. Gibt es auch linklose Blogisten? Ich kenne nur Bligverfasser, die als erstes den Link ihres Blogs posten.

Kürzlich gab es einen Typen, der Sammlung aufloesen wollte, aber auf keine Anfrage antwortete, nun ein Blog ohne Link. Es gibt aber auch Blogs, die in die Rinden von Buchen geritzt werden. Ich finde, im Gegensatz zu der klassischen Domina ich nenne es Kindergartendomina ist der Ringkampf eine echte Dominanz mit viel Kopfsex.

Es braucht ja sehr wenig Fantasie um bei diversen Kampfpositionen auch Sexpositionen auch bei echten Ringkämpfen der Fall auszuloten! Der Kampf ist weniger testosteronlastig und oft weniger hart. Für vermögende Kunden die dann und mehr Kämpfe pro Jahr durchführen, ist es Plaisir mit Sport verbunden.

Was gibt es schöneres als Sport mit etwas zu verbinden wo richtig Spass macht? Mich würde sehr interessieren: Den Körperkontakt, das Spüren der weiblichen Kraft, das masochistische Gefühl Kontrolle abzugeben, beherrscht zu werden, Scheitern der eigenen Kraft, daraus folgende Bewunderung für die starke Frau, Irritation der stereotypen Geschlechterrolle, schöne "Holds" wie der Grapevine.

Allerdings verwirrt mich dann der folgende Gedanke schon etwas: Propagieren nicht, aber zeigen dass je nach Vermögen und Ort speziell London man n recht Glück hat! Aber das gilt ja auch bei Autonarren, etc Fightergirl Forum Herzlich Willkommen!

Hola amigas y Amigos, ich habe mich gerade erst registriert, also Hallo miteinander! Ich habe selber schon einiges an Erfahrungen im Bereich Mixed Wrestling sammeln können. Ich hoffe durch eure ehrliche Meinungen zu diesem Thema meine Geschichten diesbezüglich weiter "optimieren" zu können. Hola Don, Willkommen im Forum, ich finde es sehr erotisch von einer Frau besiegt zu werden, wenn sie auf mir sitzt,mich im Griff hat und ich wehrlos bin Ich kann das gut nachvollziehen.


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Seine Brusthaare kitzeln an ihrem Rücken. Dann fühlt sie einen seidigen, weichen Schal in ihrem Gesicht und er verbindet ihre Augen. Er verknotet die Binde straff genug, dass sie in keinem Fall abrutschen kann.

Aber der Gedanke jetzt nichts mehr sehen zu können und abwarten zu müssen, was geschieht, erregt sie noch mehr. Sie hatte nicht gesehen, dass er die Seidentücher schon durch die Ringe geschlungen hatte und seine Fantasie endlich ausleben wollte. Seine schon am Nachmittag getätigten Vorbereitungen sind ihr entgangen. Als er am Nachmittag heimlich seine Vorbereitungen traf, wurde es in seiner Hose schon ganz schön eng. Er hoffte, dass sie seine Erregung nicht bemerken würde.

Andererseits hatte sie noch kurz darüber nachgedacht, ob er sie vielleicht mit Obst überraschen wollte, da sie auch darüber gesprochen hatten.

Vermutlich hatte sie nicht vergessen, das Messer mit in die Küche zu nehmen, sondern hat es im Unterbewusstsein dort liegen lassen. Er kniet noch immer hinter ihr und streichelt sanft ihren Körper.

Er gleitet mit den Fingern unter ihren BH und spielt an ihren Nippeln, die sie schon voller Erregung aufgestellt haben. Dann streicht er mit einer Hand über den Bauch und fährt mit der Hand unter ihren transparenten Slip. Die schöne Wäsche und der Anblick machen ihn richtig scharf.

Er merkt, wie es in seiner Eichel pocht. Aber er will sie noch ein bisschen hinhalten und sich auch. Natürlich hat er gemerkt, dass ihre Grotte schon triefend nass ist. Deshalb ist sein Griff dorthin nur ganz kurz. Er klettert ein bisschen zurück, packt sie und zieht sie in die Mitte des Bettes.

Mit sanftem Druck deutet er an, sich hinzulegen. Er legt sich auf sie, nimmt ihre Arme und streckt sie nach oben aus. Seine Küsse wandern über ihren Körper. Dann hält er ihren linken Arm und sie bemerkt ein seidiges Tuch an ihrem Handgelenk, und wie der Druck des Tuches am Handgelenk zunimmt. Sie überlegt sich zu wehren, da sie sich den Abend anders vorgestellt hatte, lässt ihn aber machen, da es sie irgendwie sehr erregt. Den anderen Arm fesselt er ihr genauso. Jetzt liegt sie da hilflos mit weit gespreizten Armen.

Sie fühlt seinen harten Schwanz auf ihrem Unterleib und die Erregung steigt immer mehr in ihr auf. Sie steht darauf, wenn er mit seinem ganzen Gewicht auf ihr liegt, seine Küsse wandern zärtlich über ihr Gesicht. Dann erhebt er sich und steht auf. Sie liegt blind und hilflos da, versucht jedes Geräusch wahrzunehmen, um Erahnen zu können, was nun passiert. Sie ist voller erregender Spannung.

Ihr wird klar, dass er sie ganz und gar fixieren will. Er will sie komplett handlungsunfähig machen. Sie merkt, wie der Druck auf dem Bett steigt. Er umfasst ihre Hüften und hebt sie leicht an, dann schiebt er ihr ein Kissen unter.

Eine Zeit lang geschieht nichts. Es geilt ihn auf, dass sie mit weit auseinander gespreizten Beinen und Armen, gefesselt und hilflos auf dem Bett liegt. Er sieht, dass sie triefend nass ist und das erregt ihn noch mehr, kleine Tröpfchen bilden sich auf seiner Eichel. Sie liegt da und wartet gespannt was nun kommen würde. Dann merkt sie wieder den Druck auf der Matratze. Er klettert zwischen ihre Beine und kniet sich hin. Plötzlich spürt sie etwas Kaltes, Metallisches auf ihrem Bauch.

Es ist das Messer. Dann gibt er dem anderen Kerl einen Wink, worauf auch der ihnen gehorsam folgt. Könnte ich jetzt einfach meine Beine in die Hand nehmen und absausen? Na ja, ihnen wird klar sein, dass ich nicht vor hab, ohne Kiana hier zu verschwinden. Eine kurze Zeit lang diskutieren die drei miteinander. Ich beobachte sie dabei aus schmalen Augen. Was, verdammt, hat der denn jetzt? Im nächsten Moment stehen meine beiden Aufpasser, also der Junge und der Papagei, wieder neben mir - packen mich diesmal allerdings nicht bei den Armen -, und der Kapitän macht es sich abermals auf seiner Kiste gemütlich.

Während er mit den Augen seine rauchigen Kunstwerke verfolgt, die er in die Luft bläst, erklärt er: Ich hoffe, sie spielt gern Spiele? Oh Mann, was hat der Kerl denn jetzt vor? Ein Ringkampf, der entscheiden wird, was mit ihr und ihrer Freundin geschieht. Ich soll mit ihm kämpfen? Und wohl mehr als doppelt so schwer wie ich. Der will doch nur mit mir kämpfen, um mich zu vögeln! Und als ich abwechselnd zu meinen Aufpassern sehe, scheint der Sohn so angespannt wie eine Bogensehne, mit einem unheimlichen Grinsen auf den Lippen und glänzenden Augen.

Was denn, nicht er, sondern dieses Kind? Verliert sie allerdings, wird sie ihr Schicksal teilen. Sie erfüllen alle Bedingungen, damit ich für sie als Sexsklavinnen Höchstpreise erzielen kann.

Den Bengel mach ich doch in wenigen Minuten fertig! Wenn ich dafür überhaupt so lange brauche. Dann sehe ich zu ihm und kneife meine Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. Nachdem der Kapitän zweimal in die Hände geschlagen hat, wird nun die Tür beiseite geschoben, die man notdürftig geschlossen hatte, da ich mit diesem Kerl, diesem Aril, von dem ich vorhin überfallen wurde, da durchgebrochen bin, und wir die Tür dabei aus den Angeln gerissen haben.

Ein Mann in einem schwarz-gelb gemusterten Gewand, mit gelber Hüftschärpe - auch in ihr steckt ein Krummsäbel -, tritt in den Raum. Sie kommen zu uns und stellen sich alle nebeneinander vor uns auf. Dann prüft ihr Führer ihre korrekte Haltung, grunzt, als er zufrieden ist, dreht sich zum Kapitän, nickt kurz und tritt zur Seite. Der Kapitän räuspert sich, damit ich meine Aufmerksamkeit wieder ihm widme.

Die niedrigen Schwierigkeitslevel werden wohl gleich übersprungen. Sie wird nicht gegen alle vier antreten. Sie darf sich einen Gegner aussuchen. Mit wem will sie kämpfen? Also doch nicht der Bengel. Wäre auch zu einfach. Er kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass ich ihn gegen eine erwachsene Frau antreten lass. Suche er sich eine Gegnerin in seinem Alter! Was für eine blumige und ausschweifende Fantasie der kleine Junge doch schon hat!

Ist wohl besser, wenn ich diese ganze lächerliche Szene sofort wieder aus meinem Gehirn lösche. Nun sieht der Kapitän wieder zu mir und wartet wohl auf meine Entscheidung. Mit wem ich kämpfen will? Von ' wollen ' kann ja wohl keine Rede sein! Ich drehe mich wieder zu den Kerlen um und betrachte sie genauer. Eigentlich wäre es egal, gegen wen ich antrete. Was kann ich schon als Frau gegen diese Kraftpakete ausrichten? Aber sie sehen wenigstens oberhalb der Schultern unterschiedlich aus.

Vom Glatzkopf bis Langhaartyp hab ich eine interessante Auswahl. Wenn ich schon gegen einen von ihnen antreten muss, … Da ich mich nicht entscheiden kann, müssen die vier Männer nun jeder ihren Namen jeweils auf einen Zettel schreiben. Ihr Führer in dem schwarz-gelben Gewand kommt mit einer Schale herangerauscht und wirft die Zettel in sie hinein.

Er schüttelt die Schale mit viel Schwung und mit so übertrieben ausladenden und kreisenden Bewegungen, dass ich fast fürchte, er würde die Zettel durch den gesamten Lagerraum werfen, und ich muss dann einen der Zettel suchen, indem ich über den Boden krieche, verfolgt von den lüsternen Blicken der sexhungrigen Kerle.

Doch offensichtlich bleibt mir das erspart - hihi, wäre auch zu abgefahren -, denn nun muss ich einen ziehen und ihn dem Kapitän geben. Hola Amigas y Amigos, hier ist eure Salina! Da ich momentan etwas pausiere, hat der Patron gestattet, dass Sinaja eins ihrer Abenteuer erzählen kann.

Um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, hab ich mal wieder eine kleine Buchempfehlung für euch. Eine wirklich tolle spannende und erotische Fantasy-Geschichte von Krystan Knight, als eBook und gebundene Ausgabe zu beziehen, die ich absolut empfehlen kann. Nach ihrer Hochzeitsnacht wacht Cyris neben dem toten Sohn des Grafen auf. Sofort wirft man das Mädchen, das ihre Erinnerungen verloren hat, in den Kerker. Unter der Tortur der Folterknechte entwickelt die junge Frau plötzlich ein unstillbares sexuelles Verlangen.

Schmerz und Leidenschaft sind für die rothaarige Schönheit untrennbar miteinander verbunden, während die Männer um sie herum in lüsternen Wahnsinn verfallen. Als ihr endlich die Flucht gelingt, sind nicht nur die Männer des Grafen hinter ihr her. Auch der Inquisitor des Bischofs und die Hexenjäger haben Verfolgung aufgenommen. Cyris erkennt langsam, dass sie nicht das hilflose Mädchen ist, für das sie sich selbst gehalten hat, denn in ihr schlummert das Erbe einer Succubus.

Mit ihren neuen Kräften gelingt es der Flüchtenden, ihren Häschern zu entkommen. Nur ein Mann scheint immun gegen Cyris dämonische Kräfte. Der gutaussehende Kreuzritter Wolfhard schafft es scheinbar mühelos, das Herz der jungen Femme fatale zu erobern. Aber wird er ihr auch helfen, oder verfolgt er ganz eigene Interessen?

Salina — Anschlag auf den Camilo Clan. Ich wollte unbedingt verhindern, dass Sandro, mein Gegner, mich in einen seiner festen Würgegriffe bekommt. Er ist berüchtigt dafür, hat er seinen Gegner erst mal in so einem fiesen Griff, gibt er ihn nicht mehr frei, ehe dieser aufgegeben, oder er ihm das Genick gebrochen hat. Ich muss an den Wikinger denken, wie er mich im Taberna-Kampf im Atlantico fast das Genick gebrochen hätte.

Wie mich Panik erfasst hat, Todesangst. Eine Zeit lang konnte ich gegen halten. Aber töten will mich Sandro nicht. Mich in die Aufgabe zwingen? Nicht, wo er jetzt so auf meinem schlanken, durchtrainierten Frauenkörper liegt. Der Typ ist eben auch nur ein Mann. Son todos lo mismo! Ricarda, die an unserer Seite im Sand der Arena sitzt, hatte zuerst den Atem angehalten, zappelt nun allerdings mit ins Gesicht gepressten Händen aufgeregt herum. Die Zuschauer auf den Tribünen diskutieren heftig miteinander, während sie unseren Kampf aufmerksam verfolgen.

Sandro hat mich, seine muskulösen Männerarme fest um meinen Hals geschlungen, unter sich gezwungen, und liegt nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Auch wenn ich mich mit einigen Ringeraktionen tapfer und kräftig zur Wehr gesetzt, und mich versucht hab zu befreien, musste ich mir eingestehen, dass ich im Moment gegen seine Gewichts- und Kraftvorteile keine Chance hatte. Nun fängt er an, sich an meinem schlanken, kurvenreichen Körper zu reiben. Jetzt nimmt er einen Arm von meinem Hals, und ich spüre, wie seine Finger zwischen meine Beine und über meine Scham reiben.

Ich stöhne laut auf. Dann fahren sie in kreisenden Bewegungen über meine Schamlippen, und als er sie mir in die Scheide schiebt, schreie ich leise keuchend auf. Er greift nun nach seinem harten Penis und drückt die Eichel immer wieder über meine Lustgrotte, ohne jedoch in sie einzudringen.

Das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird immer heftiger, und ich presse die Lippen aufeinander, um weitere Laute zu unterdrücken, die meinen Gegner nur noch zusätzlich stimulieren würden. Sandro packt meine Arme, umschlingt sie und zerrt sie fest auf meinen Rücken, so dass ich mich nun fast gar nicht mehr bewegen kann. Ich schreie, mein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen, und ich keuche.

Versuche ich mich zu bewegen, oder mich in seinem brutalen Griff hin und her zu winden, verstärkt er ihn, und der brennende Schmerz, der augenblicklich durch meine Schultern und Oberarme fährt, und mich jedes mal aufschreien lässt, belehrt mich eines besseren. Da sie als Dominations- und Demütigungstechniken im Wettkampf als Kampftechniken gewertet werden, für die es Punkte gibt.

Er gibt sich nun seiner Lust hin, was der Frau Möglichkeiten eröffnet. Solange sie dabei nicht Opfer ihrer eigenen Lust wird. Doch seinen festen Griff, in dem er meine Arme schmerzvoll überstreckt nach hinten gezerrt hat, gibt er erstmal nicht auf. Sein linker Arm hält auch weiterhin meinen Hals umschlungen und drückt fest gegen meine Kehle, sodass ich immer wieder krächzen muss, mit seiner Hand presst er meine Schulter in den Sand der Arena. Und ich spüre, wie seine Rechte in meine langen, blonden Haare greift und er sein Gesicht stöhnend in ihnen vergräbt.

Nun löst er die Unklammerung durch seinen rechten Arm auf, fährt mit tastenden Fingern über meinen Rücken, über die weiche Haut und die Linien der Schulterblätter, und streicht über meine rechte Brust, die sich voll und prall in den warmen Sand drückt. Immer wieder rammt er mir seinen harten Penis tief in die Scheide bis gegen die Gebärmutter. Mein Becken wird längst von heftigen Lustwellen erfasst, die mich laut aufstöhnen lassen.

Seine Finger drückt Sandro dabei fest in das weiche Fleisch meiner Brust und tastet nach meinem harten Nippel. Er zieht so sehr an ihm herum, dass ich aufschreie. Hör … auf damit! Doch es ist bei weitem nicht nur Schmerz. Und als er dann in sanftes Massieren und Zwirbeln übergeht, … oooh … verdammt, jetzt hat er … aah … mich gleich da, wo ich nicht … hmm ….

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie die Zuschauer in den Rängen amüsiert verfolgen, wie ich von meinem Gegner vor aller Augen sexuell erniedrigt und gedemütigt werde. Viele grinsen, andere tuscheln miteinander und zeigen immer wieder auf mich. Muss es geschehen lassen. Lass dich nicht von deiner Lust überwältigen, de ninguna manera, sonst hast du schon verloren!

Als Sandro später auf meiner Seite liegt, es ist mir bislang einfach nicht gelungen, mich unter ihm freizukämpfen, streichelt er meine schmale Taille, fährt über meine kurvenreichen, sich unter ihm heftig bewegenden Beckenrundungen, und ich versuche mich immer wieder mit aller Kraft, die mein schlanker, erschöpfter Frauenkörper noch aufbieten kann, unter ihm aufzubäumen.

Doch das alles scheint meinen Gegner nur noch zusätzlich zu erregen. Ich keuche vor Anstrengung, und er umschlingt mit dem rechten Arm meinen angespannten bebenden Bauch. Sie hämmert wild mit den Fäusten in den Sand.

Ich höre Murmeln und Getuschel, das von den Zuschauerrängen her stammt. Du wirst den Kerl doch wohl schaffen! Verdammt, Ricky, du hast gut Reden. Der Typ ist viel schwerer wie ich. Und er ist einfach zu stark! Konzentriere mich auf mein Energiezentrum, das cimiento , zentriere meinen Willen, spanne sämtliche Muskeln an und bäume mich urplötzlich auf. Ich höre das lauter werdende Raunen der Zuschauer und Ricardas anfeuernde Sprüche, diffus und unwirklich, wie aus einer anderen Sphäre.

Sandro liegt nun wieder auf meinem Rücken. Ich spüre, wie er seine Arme unter meine Achseln drückt und meine Schultern umpackt. Du hast gelernt, wie man … ooh … körperlich überlegene Gegner … bezwingt. Zeigs mir, mach … hmm … mich fertig, wie du noch keinen … Mann fertig gemacht hast! Offenbar ist sie davon überzeugt, dass mein Versuch, mich von Sandro zu befreien, gescheitert ist. Und dann das amüsierte Gelächter der Zuschauer!

Die Hitze, die meinen Körper gerade noch erfasst hat, ist nun wieder dem Feuer der Erregung gewichen, das sich wie ein Lauffeuer rasch ausbreitet, mich immer mehr in Ekstase versetzt, und ich grabe meine Hände keuchend in den warmen Sand der Kampfarena.

Ich keuche, schreie auf und verdrehe die Augen, während meine enge, zuckende Spalte seine harte Männlichkeit massiert. Schlagartig lasse ich mich in den Sand niederfallen und will mich unter ihm auf die Seite drehen.

Doch noch bevor ich unter ihm weg kriechen kann, hat er sich sofort wieder auf mich gelegt, drückt sein Geschlecht auf mein Becken und reibt sich stöhnend an meinen Rundungen. Er packt meinen oben liegenden Arm, zerrt ihn über mich und drückt ihn fest in den Sand, fährt dann mit den Lippen über meine glatte Achsel, umzüngelt sie, saugt und knabbert an ihr. Ich stöhne vor Lust, lass es geschehen und spüre, wie er seine Hoden auf mein Becken gepresst hält und sie mit kreisendem Bewegungen auf ihm reibt.

Sein harter Penis sticht mir dabei immer wieder in die Taille und in die Seite. Dann auf einmal greift mein Gegner in meine Pobacken, und ich keuche. Mein Körper bäumt sich unter ihm auf und ich vergehe fast vor Lust, und fange doch fieberhaft an, nach einer Möglichkeit zu suchen, dem Ganzen ein Ende zu setzen.

Obwohl er mich gerade nicht sehr fest und kontrolliert im Griff hat, gelingt es mir nicht, mich unter seiner enormen Muskelmasse frei zu kämpfen. Ihr Gesichtsausdruck hat sich verfinstert. Du schaffst ihn, verdammt! Ich kann … hmmm … ihn nicht … aah … er ist einfach … nein, nicht! Seine rechte Hand wandert zu meinen Brüsten, streicht über sie, knetet sie durch und zwirbelt abwechselnd an meinen harten Nippeln.

Ich stöhne, und als er an ihm herumzieht und ihn drückt, wird mein Oberkörper von einem Schmerz erfasst, der mich meine Lust heraus schreien lässt.

Plötzlich lässt er von mir ab, richtet sich auf und packt meinen oben liegenden schlanken Oberschenkel, umschlingt mit dem anderen Arm mein Becken und will mich kopfüber hoch zerren. Mit einem kräftigen Ruck ziehe ich meine Knie an den Körper, und mit einer blitzschnellen Bewegung kann ich mich aus seinem Griff befreien und rolle unter ihm weg. Sofort springe ich auf und sehe, wie Sandro sich verdutzt aufrichtet. Gelächter zieht durch die Zuschauerränge.

Er starrt mich mit grimmigem Blick an, und massiert dann seinen harten Penis, der steif und überreif auf mich gerichtet ist. Quatsch, der Typ wichst sich voll einen ab. Als ich vor meinem Gegner wieder in Kampfstellung gehe, keuche ich: Doch noch ehe ich zu Ende sprechen kann, hat er sich auf mich gestürzt und verpasst mir eine Salve von mehreren harten Schwingern.

Ich zucke bei den Treffern, die brutale Schmerzen in mir auslösen, schwer zusammen, krümme und verkrampfe mich. Dann eine Gerade in die Magengrube und eine zum Kiefer. Ich fliege regelrecht mehrere Schritte nach hinten, Ricarda springt hoch und fängt mich auf. Meine Knie versagen und ich hänge wie ein Mehlsack in ihren Armen.

Alles dreht sich vor mir und ich spüre heftige Schmerzen, die durch meinen Körper jagen. Mit dem Handrücken streiche ich über meinen Unterkiefer und verzieh gequält das Gesicht. Irgendwann hebe ich den Kopf und schaue aus halb geschlossenen Augen und keuchend nach Atem ringend zu Sandro. Ich sehe, wie er in Siegerpose dasteht, die Arme in die Hüften gestemmt, und mich höhnisch angrinst.

Ich hab mich entschieden, dich erst etwas weich zu klopfen. Bevor ich dich dann durchficke und in die Aufgabe zwinge. Ich kneife die Augen zu einem Schlitz zusammen und blitze ihn wütend an. Gerade will Ricarda etwas erwidern, als er sich erneut auf mich stürzt. Es folgt ein Schwinger zu meinem Gesicht, dem ich aber im letzten Moment ausweichen kann.

Meine langen, blonden Haare fallen mir ins Gesicht, und schwer angeschlagen und mit schmerzverzerrter Miene taumele ich keuchend an Sandro vorbei, bis mir total schwindelig wird, mir die Knie versagen und ich zusammen sacke.

Aaah … ich kann nicht mehr! Der stechende Schmerz in den Eingeweiden ist so brutal, dass er mich am Boden hält und wimmern lässt. Verdammt, steh auf, Salina, nur jetzt kein k. Mit aller Kraft, die ich aufbringen kann, versuch ich mich zusammen gekrümmt und von heftigen Schmerzen gepeinigt irgendwie aufzurichten, doch dann bleibt mir die Luft weg und ich gehe erneut zu Boden. Die Zuschauer beobachten den Kampf nun voller Spannung, Ricarda hingegen ist bleich angelaufen, und hat mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen das Gesicht in den Händen vergraben.

Sie kniet wie versteinert neben uns. Immer noch am Boden nach Luft hechelnd, springt Sandro auf einmal hinter mich, und da ich in meinem angeschlagenen Zustand nicht schnell genug reagiere, schlingt er einen seiner kräftigen Männerarme um meinen schlanken Oberkörper, während er den anderen Arm zwischen meine Beine rammt. Er hebt mich wie ein Federgewicht vom Boden weg und in die Höhe, und lässt mich dann mit durch die Luft wirbelnder blonder Mähne in den Sand fallen.

Ich schreie und stöhne beim Aufprall, auch wenn ich ihn mit den Armen abdämpfen kann. Was für eine selten blöde Idee, yo idiota! Wieder mal kommt es zu einem wilden Ringkampf. Immer wieder bedecken meine blonden Haare im Kampf sein Gesicht. Vom Duft und der sanft peitschenden Berührung meiner langen Haarsträhnen erregt, stöhnt er dabei leise auf, küsst sie und saugt diesen, ihn wohl betörenden Geruch in sich hinein. Und dann erhebt er sich plötzlich, packt eines meiner Knie und dreht mich auf den Bauch.

Der brennende Schmerz lässt mich aufschreien und ich schlage meine Fäuste in den Sand. Doch diese Ankle-Lock-Technik, als Jaguar-Technik des patas impacto destruye el tobillo genannt, zwingt mich in die Wehrlosigkeit. Ich heule von Schmerzen gepeinigt, fürchte, mein Gegner bricht mir den Knöchel, und er gibt nicht nach. Unter den lärmenden und fachsimpelnden Zuschauern rollen die goldglänzenden Oro-Münzen.

Immer mehr von ihnen wollen unter den Gewinnern sein, wenn ich wohl gleich aufgeben werde. Er stöhnt, als er demonstrativ für alle sichtbar sich seine Hoden kreisend in meiner Kniekehle reibt. Er steigt von meinem Bein herunter, ich strample noch heftiger, hebt es und schwingt mich auf den Rücken. Sofort wirft er sich auf mich, setzt sich auf meine Schultern und drückt sie mit den Knien fest in den warmen Sand. Meine Beine hat er umschlungen und unter seine Achseln geklemmt.

Ich ahne, was jetzt kommt. Er will mich nun offenbar über Facesitting, unter Jaguar-Kriegern besser als asiento del hombro bekannt - und sehr beliebt, somindest im Kampf Mann gegen Frau -, in die Aufgabe zwingen. Ich kann ihm kaum ausweichen, da er seine kräftigen Männerschenkel fest um meinen Kopf gepresst hält. Ricarda, die vor uns auf dem Boden sitzt, feuert mich nun wieder ausgelassen an und gestikuliert unablässig, wie ein kleines Mädchen, wild herum. Dann sticht er sie mir zwischen die Lippen.

Doch ich presse sie zusammen, ebenso meine Zähne, und kann so erst mal verhindern, dass mein Gegner oral in mich eindringt. Seine Eichel drückt er mir ständig fest gegen die Nase, umspielt fordernd meine Lippen, und ab und zu gelingt es Sandro, sie zwischen sie zu schieben und sie von innen gegen meine Backenwand zu drücken.

Nun zerrt er brutal in meinen Haaren herum, und als ich mit schmerzverzerrtem Gesicht aufschreie, rammt er mir den Penis der Länge nach tief in den Mund hinein, fast bis in den Hals. Ich gluckse und würge schwer. Nur mit Mühe kann ich den Brechreiz unter Kontrolle halten.

Ich würge und schlage mit beiden Händen auf seinen muskulösen Oberschenkeln herum, umschlinge sie und versuch sie verzweifelt auseinander zu zerren. Natürlich ist das bei diesen Männerschenkeln völlig sinnlos.

Leichter gesagt, als getan. Der Kerl wiegt mehr als doppelt soviel wie ich, Mensch! Und ich bin völlig eingeklemmt. An seinem Stöhnen und dem schweren Atmen erkenne ich, wie er allmählich seinem Höhepunkt zureitet.

Ich gluckse, und spüre das Pulsieren in ihm, das mir deutlich seine Erregung verrät. Vielleicht ist das meine Chance. Meine Zunge leckt wild an der Eichel meines Gegners, meine Zähne fahren sanft über seinen harten Schaft, während er ihn immer wieder herauszieht, um dann erneut tief einzudringen.

Na warte, mi querido, gleich hab ich dich! Auf einmal greift er mit einer Hand hinter sich und rammt seine Finger in eine meiner weichen Brüste hinein.

Das tut weh, Mann! Erstickt schreie ich in seine pralle Männlichkeit hinein, gluckse und würge. Er knetet meine Brust durch. Alles andere als zärtlich. Doch der Schmerz, den er so in ihr erzeugt, erregt mich auch. Mit den Fingern packt er dann meine harte Brustwarze - V erdammt, ist die hart!

Wieder schreie ich glucksend auf. Das war nicht Sandro. Und auch nicht Ricarda. No me gusta la lucha contra interrupciones! Ruckartig schnellt sein Kopf zurück, und wir sehen ihn alle drei. Rafaelo, die rechte Hand des Patrons, steht neben uns, bei Ricarda, die sich erhebt, und sein Gesichtsausdruck verrät mir, dass es um etwas geht, das keinen Aufschub zulässt.

Die Ablenkung durch Rafaelo kommt mir gerade recht. Dann kann ich Sandro abwerfen, und ein weiterer Spermastrahl folgt, der meinen Mund füllt und mir das Gesicht verschmiert, als es von seinem zuckenden Penis umpeitscht wird. Ich huste und spucke das Sperma aus, das mir nicht direkt hinunter in den Magen geflossen ist, schlinge meine Beine nun um seine ungeschützte Taille, nehm' alle verbliebene Kraft zusammen und presse meine schlanken Frauenschenkel fest zusammen.

Ich schreie vor Anstrengung auf und quetsche ihm brutal den Körper ab. Der in meiner festen Beinschere, der tijeras de piernas , gefangene Sandro krächzt und keucht. Sein Gesicht ist schmerzverzerrt.

Diesen harten Frauenschraubstock wird er nicht lange aushalten. Ebenso wenig, wie schon viele Männer vor ihm. Bevor er mich mit seinen muskulösen Beinen in eine harte Männerschere nehmen kann. Immer wieder versucht er sich zu erheben und in eine bessere Position zu kommen. Du kannst danach weiterspielen!

Immer wieder stöhne ich vor Anstrengung, schreie auf, das Brennen in meinen Muskeln wird immer schmerzhafter. Der Kopf meines Gegners ist mittlerweile rot angelaufen. Ricarda schreit auf, quietscht und springt wie ein kleines Mädchen ausgelassen herum, was Rafaelo neben ihr ein leichtes, amüsiertes Lächeln auf seine sonst oft strengen Lippen zaubert.

Als ich meine Beinschere löse und den krächzenden Sandro freigebe, hilft mir Ricarda hoch. Kraftlos taumle ich herum, fahre mir mit beiden Händen durch die zerzausten Haare und werfe sie zurück. Dann spüre ich, wie ihre Lippen mein Ohr berühren und ihre Hand, die sie davor hält: Der muss ja mächtig scharf auf dich sein.

Wär' aber schade drum! Natürlich verstehen die anderen nicht den Sinn meiner Worte. Dort setzen wir uns auf die Zuschauerbank, und ich blicke zu ihm.

Die Clan-Oberen sind ganz anders gekleidet, als normale Clan-Mitglieder. Um die Hüften trägt er einen breiten Stoffgürtel, an dem mehrere Taschen angebracht sind.

Aus einer zieht er ein kleines Tuch hervor und reibt es sich über die verschwitzte Stirn. Dann erscheint eine Camarera mit einem Tablett, auf dem sich eine Schale mit Coca-Blättern und Pflanzenasche befindet, sowie ein Rumglas und eine Teeschale.

Sie wendet sich lächelnd an Rafaelo, der ihr dankend die Coca-Schale und das Glas abnimmt, das er mit einem breiten Grinsen und leuchtenden Augen betrachtet. Die Schale stellt er neben den Hut auf die Sitzbank, doch das Glas behält er in der Hand, führt es sich zur Nase und schnüffelt, dann seufzt er zufrieden und kippt sich das Getränk mit einem einzigen Schluck in den Hals.

Ich verziehe bei dem Anblick das Gesicht und schüttle mich. Nun reicht er der Frau das leere Glas und bittet sie, ihr noch einen Drink zu holen. Oder doch gleich die ganze Flasche. Rafaelo ist dafür bekannt, ein Freund guter Tropfen zu sein. Doch mitten am Tag, und bei der Hitze, … Nachdem ich mein Tuch über die Schultern gelegt habe, nehme ich der Camarera dankend die Teeschale ab, die sie mir nun zugewandt reicht, worauf sie sich umdreht und davon flitzt.

Das Getränk kommt mir gerade recht, um endlich Sandros salzigen Geschmack loszuwerden. Nun nimmt er ein Blatt zwischen die Finger, wickelt etwas Pflanzenasche ein, die den Wirkstoff des Coca-Blattes lösen soll, führt es sich in den Mund, kaut darauf herum, bis er sich das Blatt mit der Zunge hinter die Zähne in die Backentasche schiebt.

Dann greift er zu seinem Rumglas und stürzt den Inhalt wieder in einem Schluck runter. Wenn der so weiter macht, liegt er in 'ner viertel Stunde vor mir auf'm Boden! Ich nutze die Chance und griff im zwischen die Beine. Durch die Jeans spürte ich dass er bereits ziemlich erregt war und beschloss - da es sich ja immerhin um einen Ringkampf handelte - feste zuzugreifen. Grinsend zog er seine Kleidung aus, dabei stand er über mir.

Mein T-shirt streife ich schnell ab. Nils setzte sich auf mein Becken, genau auf meinen Schwanz. Ich fühlte mich ziemlich ausgeliefert. Dann schob er sein Becken zu meiner Brust und rieb dabei seine Schwanzspitze und seine Eier über meinen Körper.

Dann gings wieder zurück zum Becken, bis mein Penis gegen seinen Hintern stupste. Phantastisch, dachte ich und hob meinen Kopf um besser gucken zu können. Das nutze Nils um mir sein bestes Stück in den Mund zu schieben. Nils stiess ein paar mal zu, und ergoss sich dann über meine Brust.

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