Einlauf windel geschichte sklavin

einlauf windel geschichte sklavin

Als wir im Suppermarkt sind entdecke ich Tena Pants, die könnte ich selber an und ausziehen. Er nimmt gleich zwei Packungen Dry Niets, für Mädchen im alter von aus dem Regal und legt sie in den Einkaufswagen.

An der Kasse wäre ich am liebsten im Boden versunken, die Kasiererin ich denke sie war noch in der Ausbildung mustert mich sehr genau als sie die Panties über den Scanner zieht. Ich merke wie ich Knall rot anlaufe, jetzt muss sie sich sicher sein das sie für mich sind. Meine Freundin Annika kommt auf mich Zuggerannt nimmt mich in den Arm und drückt mir links und rechts ein Bussi auf die Backe.

Ich feiere nächste Woche Freitag meinen 18 Geburtstag. Hat sie meine Windel bemerkt? Unmöglich es hat nichts geraschelt und unter meinem Kleid kann man meinen etwas dickern POPO nicht erkennen. Aber kommen wir mal zu deiner Straffe, sie ist zweigeteilt. Was soll ich nur mitnehmen? Nach 15 Minuten gehe ich zu Peter und lege ihm einen kleinen Vibrator und Plüschhandschellen hin.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Peter mit einer schwarzen tüt aus dem Laden, war hat er wohl eingekauft? Er will es mir paartue nicht verraten. Fortsetzung folgt sofern gewünscht. Wie gefällt euch die Entwicklung der Geschichte? Gibt es auch eine Meinung der weiblichen Leserinen? Super Story, alles genau auf den Punkt richtig beschrieben. Du bist auch in deinem Tempo sehr langsam und zurückhaltend. Deine Androhungen ohne das es tatsächlich zu strafen kommt , sind genau richtig für eine BDSM bezogene Geschichte in der es um Submission geht.

Da ist reden in Form von Androhungen nämlich wirklich Gold und schweigen nur Papier. Stell dir vor die würden über sie reden als wäre sie nicht da… wäre doch wirklich langweilig und auch nicht beschämend genug. Herrlich das du auch ihre Gefühlswelt völlig vernachlässigst, wäre nur störend und ist letzten Endes auch nicht förderlich für den bereits von Lisa geforderten Höhepunkt. Grandios wie du am Anfang die Mutter bzw. Oder der Peter vielleicht auch den Eltern folgen muss, weil sie möchten das ihr Sohn eine brave hörige und devote Ehefrau bekommen soll.

Wer mag sowas schon? Oder der Peter ist der Sohn eines Geschäftspartners und die ganze Gesellschaft bleibt eher anonym und geht nicht so sehr auf Voyeurismus in der Öffentlichkeit ein bzw. Wäre ja noch schöner würdest du darauf verzichten! Am besten auf einen Marktplatz gehen, sie auf die Bank setzen und dann Wickeln….

Zusammenfassend ist dein Einfallsreichtum schier grenzenlos mit sehr vielen Ideen. Also genau der richtige weg den du gehst. Ich schaue mit Spannung auf den 5 Teil. Doch gehst du diesen Weg weiter und gehst nicht zurück zu deinen Anfängen bin ich weg. Ich befürchte das die Meinung von dem Typen das er nicht so sehr auf strafe steht dich völlig aus der Bahn geworfen hat. Insbesondere wenn es nur um eine Geschichte geht. Danke das du schreibst, das meine ich auch so, den das tun oder versuchen eher die wenigsten.

Das kann hier keiner richtig. Petra vielen dank auch für deinen längeren Komentar, ich habe schon eine Richtung im Kopf in die es gehen soll. Ich denke es wird mal mehr mal weniger Straffe für Steffanie geben. Öffentliche demütigung möchte ich eigentlich vermeiden, das finde ich selbst nicht schon finde.

In meinem Kopf geistert aber ein Gedanke für einen spähteren Teil der Geschichte in dem jemand einmalig mit einbezogen wird. Guten Morgen win4g Ich zweifle gerade ein bisschen ob du meinen Text auch wirklich verstanden hast.

Er ist eigentlich ziemlich ironisch gemeint. Ich gebe dir mal eine kurze zusammen Fassung. Ich denke nämlich langsam aber sicher ich überfordere die Mehrzahl mit meinen Texten. Dieses ist mit ein Grund warum ich bisher nicht weiter schreibe bzw.

Auch findest du sie so, oder so ähnlich, in allen sprachen überall im Netz. Du hast deinen Weg verloren gleich am Anfang. Doch freue ich mich das du weiterschreiben möchtest. Auch bin ich immer noch gespannt wie der 5 Teil wohl wird, doch einen 6. Mal ne Frage … Deine Geschichten sind sauber und fehlerfrei! Deine Kommentare aber winmeln nur so vor Fehler, wie erklärst du dir das? In einem Satz machst du jede menge Fehler. Ist das wirklich immer noch dein ernst, auf etwas zu bestehen, was du selber nicht kannst?

Deine Sätze Zusammenstellung ist auch unter aller Sau! So wäre dein Satz richtig!!! Deine Geschichte ist sauber und fehlerfrei! Deine Kommentare jedoch wimmeln nur so vor Fehler. Welche Erklärung hast du dafür übrig? Du solltest wirklich deine Tastatur schnellstmöglich zerstören und mich so mit deiner Anwesenheit berauben.

Dieses wünschte ich mir so sehr für das Jahr … Ja ich bin bescheiden geworden und wäre bereits glücklich wenn du nicht mehr unter uns verweilen würdest. Wie rechtfertigst du dein Narzisstisches verhalten für dich selber? Oder hast du einfach mal wieder eigenmächtig deine Medikamente abgesetzt? Antworte bitte nicht, da die frage rein rhetorischer Natur ist.

Dein Statement brauch ich schon lange nicht mehr. Wie man einen Psychopathen erkennt habe ich bereits an einer anderen stelle ausführlich beschrieben. Trozdem wird es in die von mir oben erwähnte Richtung gehen und ich versuche meine Geschichten in einem gleichem Stiel weiterzuschreiben wie die ersten beiden Teile.

Ich versuche nicht andere Geschichten zu kopieren, mich stört es aber auch nicht wenn ich inhaltlich eine ähnliche Thematik habe wir bereits vorhandene Geschichten.

Einloggen, um private Nachrichten zu lesen. Hallo Windelsklavin in spe! Do Mai 15, Zuhause wirst du auf dem eigens eingebauten Wickeltisch versorgt, wenn du unartig bist wirst du einige Zeit im "Kerker" unterm Hochbett verbringen, und ansonsten tr? Und das wird auch anbehalten. Denn nur ich Dein Papa ziehe Dich wieder aus. Zuwiderhandlungen muss ich leider bestrafen. Zum Beispiel lege ich Dich? Ich bade und f? So wie es f? Honigmilch, Milchreis, Griesbrei, Haferbrei, etc.

Ich habe verschiedene Mehrweg-Windeln f? Um ein unerlaubtes Ausziehen zu unterbinden, und um die Erforderlichkeit einer Windel anfangs zu untermauern, werde ich Dir bei gut sitzenden Hosen den Knopf am Bund mit einem kleinen Vorh? An den empfindlichsten Stellen mit reichlich Penatencreme, danach gro? Schamhaare sind beim Sauberhalten eher hinderlich und werden komplett abrasiert. Bei grobem Ungehorsam wirst du eine Zwangsjacke und einen F? Besonders was das Essen und trinken betrifft.

Um auch eine mobile Bestrafung und Erziehungsma? An den Stellen, die besonders empfindlich darauf reagieren. Falls du an dieser Art Erziehung bzw. Spiel intersssiert bist melde Dich einfach per email. Alter echt, Alter gew? Mo Nov 24, 3: Genau so wolte ich schon immer erzogen werden! Di Dez 02, 5: So Dez 07, Sa Jul 02, Di Jul 12, So Jul 17, Hallo diapergirl, ich bin zwar nicht der verfasser diese threat, aber ich erziehe gerne gro?

Du machst Pipi und vielleicht auch aa in die Windel. Vielleicht probieren wir ja auch ein bi? Ich mag solche Rollenspiele und w?

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einlauf windel geschichte sklavin


Do Mai 15, Zuhause wirst du auf dem eigens eingebauten Wickeltisch versorgt, wenn du unartig bist wirst du einige Zeit im "Kerker" unterm Hochbett verbringen, und ansonsten tr? Und das wird auch anbehalten.

Denn nur ich Dein Papa ziehe Dich wieder aus. Zuwiderhandlungen muss ich leider bestrafen. Zum Beispiel lege ich Dich? Ich bade und f? So wie es f? Honigmilch, Milchreis, Griesbrei, Haferbrei, etc. Ich habe verschiedene Mehrweg-Windeln f? Um ein unerlaubtes Ausziehen zu unterbinden, und um die Erforderlichkeit einer Windel anfangs zu untermauern, werde ich Dir bei gut sitzenden Hosen den Knopf am Bund mit einem kleinen Vorh?

An den empfindlichsten Stellen mit reichlich Penatencreme, danach gro? Schamhaare sind beim Sauberhalten eher hinderlich und werden komplett abrasiert. Bei grobem Ungehorsam wirst du eine Zwangsjacke und einen F? Besonders was das Essen und trinken betrifft.

Um auch eine mobile Bestrafung und Erziehungsma? An den Stellen, die besonders empfindlich darauf reagieren. Falls du an dieser Art Erziehung bzw. Spiel intersssiert bist melde Dich einfach per email. Alter echt, Alter gew? Mo Nov 24, 3: Genau so wolte ich schon immer erzogen werden! Di Dez 02, 5: So Dez 07, Sa Jul 02, Di Jul 12, So Jul 17, Hallo diapergirl, ich bin zwar nicht der verfasser diese threat, aber ich erziehe gerne gro?

Du machst Pipi und vielleicht auch aa in die Windel. Vielleicht probieren wir ja auch ein bi? Ich mag solche Rollenspiele und w? Ich habe reale Erfahrung und f? Ich bin liebvoll, aber auch streng, wenn Baby unartig ist. Solltest du eine 5 oder 6 würfeln musst du nochmals Würfeln um die Zeit festzulegen wie lange du es wirken lassen musst bevor du auf den Topf darfst.

Ich will nicht in die Windel machen also nehme ich den Würfel. Ich würfele vor mir auf dem Boden, eine 3, Gott sei dank. Als ich fertig bin geht es zum duschen, zum Glück darf ich mich selber duschen. Aber ich werde genau beobachtet deshalb traue ich mich auch nicht in die dusche zu pinkeln. Danach geht die wickelprozedur in meinem Zimmer von vorne los, nur das diesmal nach dem eincremen meines Popos noch Fieber gemessen wird.

Ziemlich unangenehm noch länger nackig vor ihm zu liege. Vielleicht sieht mein Popo etwas dicker aus aber eine Windel wird niemand vermuten.

Genervt steige ich hinten ein bin aber bald eingeschlafen auf der 40 Minuten Autofahrt. Die letzte Nacht war wohl doch nicht so erholsam. Als wir ankommen wache ich auf und will aussteigen, die Tür geht nicht auf, Peter hat die Kindersicherung rein. Peter macht die Tür von aussen aus und sagt: Mit diesen Worten drückt er meinen Oberkörper nach hinten und zieht mir die Strumpfhose runter, ich wehre mich nicht es bringt ja eh nichts.

Er macht noch etwa 5 Minuten weiter, ich merke das ich feucht bin. Peter nimmt mich an die Hand und wir gehen ins Einkaufszentrum, er möchte erstmal einen Kaffee trinken. Er legt mir die Hand auf den Bauch und drückt mir zwei drei mal kräftig auf die Blase, noch bleibt meine Windel trocken. Nach dem Kaffee schlendern wir eine Zeitlang an den Schaufenster entlang irgendwann bleibe ich stehen und überkreuze die Beine. Ich ziehe Peter näher an mich ran und flüstere: Als wir auf der Rolltreppe stehen wiege ich von einem Bein auf das andere, aber das ganze zusammenpressen hilft nichts mehr.

Lass uns das mal anprobieren. Leise flüstert er mir ins Ohr: Hebe deinen Rock hoch! Er zieht mir die Strumpfhose runter bis zu den Knochen, da stehe ich nun nur durch einen Vorhang vor den Blicken der anderen geschützt. Das Top passt mir nicht, es ist zu eng an meinen Brüsten. Ich bin so froh als wir aus dem Laden raus sind und uns auf den Weg Richtung Toiletten machen. Instinktiv will ich auf die Damentoilette, aber Peter hält mich zurück.

Peter zieht mich untenrum bis auf die Windel aus, viel hätte sie wahrscheinlich nicht mehr ausgehalten. Bevor ich mich versehen konnte hat mich Peter nach vorne geschoben meinen Oberkörper auf den Wickeltisch gedrückt, auch sein Finger fand seinen weg.

War es wert das du dir gerade deinen dritten Strafpunkt eingehandelt hast? Als wir im Suppermarkt sind entdecke ich Tena Pants, die könnte ich selber an und ausziehen. Er nimmt gleich zwei Packungen Dry Niets, für Mädchen im alter von aus dem Regal und legt sie in den Einkaufswagen. An der Kasse wäre ich am liebsten im Boden versunken, die Kasiererin ich denke sie war noch in der Ausbildung mustert mich sehr genau als sie die Panties über den Scanner zieht. Ich merke wie ich Knall rot anlaufe, jetzt muss sie sich sicher sein das sie für mich sind.

Meine Freundin Annika kommt auf mich Zuggerannt nimmt mich in den Arm und drückt mir links und rechts ein Bussi auf die Backe. Ich feiere nächste Woche Freitag meinen 18 Geburtstag. Hat sie meine Windel bemerkt? Unmöglich es hat nichts geraschelt und unter meinem Kleid kann man meinen etwas dickern POPO nicht erkennen. Aber kommen wir mal zu deiner Straffe, sie ist zweigeteilt. Was soll ich nur mitnehmen? Nach 15 Minuten gehe ich zu Peter und lege ihm einen kleinen Vibrator und Plüschhandschellen hin.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Peter mit einer schwarzen tüt aus dem Laden, war hat er wohl eingekauft? Er will es mir paartue nicht verraten. Fortsetzung folgt sofern gewünscht. Wie gefällt euch die Entwicklung der Geschichte? Gibt es auch eine Meinung der weiblichen Leserinen?

Super Story, alles genau auf den Punkt richtig beschrieben. Du bist auch in deinem Tempo sehr langsam und zurückhaltend. Deine Androhungen ohne das es tatsächlich zu strafen kommt , sind genau richtig für eine BDSM bezogene Geschichte in der es um Submission geht. Da ist reden in Form von Androhungen nämlich wirklich Gold und schweigen nur Papier. Stell dir vor die würden über sie reden als wäre sie nicht da… wäre doch wirklich langweilig und auch nicht beschämend genug.

Herrlich das du auch ihre Gefühlswelt völlig vernachlässigst, wäre nur störend und ist letzten Endes auch nicht förderlich für den bereits von Lisa geforderten Höhepunkt. Grandios wie du am Anfang die Mutter bzw. Oder der Peter vielleicht auch den Eltern folgen muss, weil sie möchten das ihr Sohn eine brave hörige und devote Ehefrau bekommen soll. Wer mag sowas schon? Oder der Peter ist der Sohn eines Geschäftspartners und die ganze Gesellschaft bleibt eher anonym und geht nicht so sehr auf Voyeurismus in der Öffentlichkeit ein bzw.

Wäre ja noch schöner würdest du darauf verzichten! Am besten auf einen Marktplatz gehen, sie auf die Bank setzen und dann Wickeln…. Zusammenfassend ist dein Einfallsreichtum schier grenzenlos mit sehr vielen Ideen. Also genau der richtige weg den du gehst. Ich schaue mit Spannung auf den 5 Teil. Doch gehst du diesen Weg weiter und gehst nicht zurück zu deinen Anfängen bin ich weg. Ich befürchte das die Meinung von dem Typen das er nicht so sehr auf strafe steht dich völlig aus der Bahn geworfen hat.

Insbesondere wenn es nur um eine Geschichte geht. Danke das du schreibst, das meine ich auch so, den das tun oder versuchen eher die wenigsten.

Das kann hier keiner richtig. Petra vielen dank auch für deinen längeren Komentar, ich habe schon eine Richtung im Kopf in die es gehen soll. Ich denke es wird mal mehr mal weniger Straffe für Steffanie geben.



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Jasmima Stöhnt was Mami nich einordnen kann ob es vor schmerz oder erregung ist. So nun kann das Wasser einlaufen. Mami öffnet den kleinen Hahn und schon fleist das Wasser langsam in Jasminas Darm. Sie stöhnt etwas da es jetzt etwas drückt im Bauch da nun nach 3 min. Schön endspannen , dann hast du es gleich geschaft! Sagte Mami stren und stellt sich die Creme zurecht und auch Pudder.

Jasmina stöhnt und nuckelt am Schnuller und kann es vor erregung kaum aushalten. Nach weiteren 3 Min. Jasmina merkt das es nun zimlich im Bauch drück und muste echt anstrengen das da nix rauskommt. Jasmina tat es und bekahm das dicke Windelpaket untergeschoben und Mami cremt nun sanft und Intensiv ihren Po und Intimbereich ein.

Jasmina ist zimlich angestrenkt und muss echt aufpassen das da nix rausrutscht. Nun nimmt sie die zwei Gummihosen und zieht sie ihr über die Windeln. Eine unüberlegte beweg und du bekommst eine zustzstrafe!

Jasmina nickt und die Riemchen werden gelöst. Nun konnte man es dutlich aus Jasminas Bauch guiksen und rumoren. Sie krampft etwas zusammen da schon zimlich drückt im Bauch und stöhnt dabei auf.

Mami hat dabei die Strumpfose hochgezogen und legt nun zu guter letzt ihr das gefütterte Rüschenhöschen an welches wie ein Gummihöschen zu knöpfen ist. Jasmina stöhnt erneut auf da sehr im Bauch drückt auch merkt sie einen starken druck in der Blase.

Wag es nicht inerhalb der nächsten 5 min. Mami nahm einen Wecker und stelte ihn auf 5 min. Wenn die 5 Min. Mami stell ihn so hin das Jasmina ihn gut sehen kann. So ich mache dir was zu trinken damit sich die Windel auch lohnt! Mit disen Worten geht Mami und lässt Jasmina alleine zurück. Jasmina stöhnt und quängel sehr das es heftig im Bauch drückt und rumort. Die 5 Minuten kahmen ihr wie eine ewigkeit vor und ihre erregung wurde auch immer stärker und stärker. Nach 3 minuten kahm Mami wieder.

Sie endfernte Jasminas Schnuller aus dem Mund und gab ihr das Fläschen. Langsam begann sie daran zu saugen und konzentrierte sich sehr dabei auf Darm und Blase. Der inhalt des Fläschen war sehr lecker das Jasmina ihn recht zügig hintereinander austrank obwol sie fühlt das ihr Darm fast am versagen ist.

Sie stöhnt auf und fühkt was warmes feuchtes zwischen ihren Pobacken doch in dem momen klingelt der Wecker und Mami nimmt ihr das Fläschen aus dem Mund. Jetzt war es soweit und Jasmina kann es nicht mehr halten. Mit einem mal und hörbarem zischen endlud sich Jasmina in die Windeln. Sie macht Pipi und A A gleichzeit. Jasmina spürte wie die warme matschige Masse ihren Intimbereich umschlammt und das gefühl ist unglaublich dass sie ohne was zu tuhen einen wahnsinns Ogasmus bekommt.

Ihr stöhnen ist sehr sinnlich und sie zittert dabei am ganzen Körper , dabei geht unkontroliert nochmehr a a in Windel wobei es guikst und gluckert zimlich. Mami stand daneben und kann das geschehen super verfolgen und ist von ihren sich vollkackenen Mädchen ganz erregt und auch das a a roch man nun etwas. Jasmina stöhnt noch etwas und fühlt das sie die Windel zimlich voll hat. Dass erregt Jasmina sehr und stöhnt etwas auf. Nah da hat mein kleines unartiges Mädchen sich schön vollgeschlammt , da muss mal nachschauen!

Die Windel fühlte sich weich und warm an und schmiegte sich angenehm an ihre Muschi. Kein Vergleich zu einem zwei Liter Einlauf. Währenddessen war ihre Mutter zu ihrem Kleiderschrank gegangen und hatte einen ihrer Bodys herausgeholt, die sie so hasste. Die meisten dieser Bodys hatten ihre Eltern nach ihrem ersten sexuellen Abenteuer gekauft, da sie ihr offensichtlich nicht trauten was ihren Schwur anging.

Sie konnten zwar verhindern dass sie zuhause keinen Sex mehr hatte, aber sie war ja auch oft auf Partys oder mit Freunden unterwegs. Also zwangen ihre Eltern sie dazu diese Bodys zu tragen wenn sie unterwegs war. Sie konnte den Body auch nicht von oben nach unten ausziehen, da die Träger nicht normal auf den Schultern lagen, sondern an einem engen Stoffring befestigt waren, der auf den Schultern um den Hals lagen. So war es unmöglich Sex zu haben ohne dass ihre Eltern es bemerkten.

Es hatte natürlich auch noch den Nebeneffekt, dass sie nicht aufs Klo konnte. Dies sorge dafür, dass sie maximal sechs Stunden unterwegs sein konnte, wenn sie nichts trank.

Meistens trank sie nur ein oder zwei Gläser Sekt wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war. Dies bedeutete aber auch, dass sie für jedes getrunkene Glas Sekt eine Stunde früher nach Hause musste.

Er spannte mehr als sonst, da sie die dicke Windel im Schritt trug. Dann trat ihr Vater wieder vor. Er hatte das Schloss schon in der Hand. Er fummelte kurz an ihrem Body rum, dann hörte sie wie das Schloss klickte. Fassungslos stand Lena da. Was war das für eine Strafe? Sie wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollte. Sie legte sich wieder aufs Bett und starrte an die Zimmerdecke.

Sie lag anders als sonst, da die Windel unter ihrem Po ihr Becken leicht nach oben drückte. Die Windel wurde durch den Body eng an ihre Scheide gepresst. Plötzlich wurde ihr bewusst wie erregt sie war. Sie war vorhin, als ihr Vater sie unterbrochen hatte, freilich nicht zum Höhepunkt gekommen.

Sie fasste sich mit einer Hand an die Windel und versuchte sie gegen ihre Muschi zu reiben. Es funktionierte nicht besonders gut. Sie seufzte und gab auf. Wenn sie einfach über etwas anderes nachdachte würde ihre Erregung schon vergehen. Er blieb an einer Flasche Wasser haften.

Plötzlich kam ihr ein anderer Gedanke in den Sinn. Was war wenn sie pinkeln musste? Bestand ihre Strafe etwa nicht nur daraus die Windel zu tragen? Erwarteten ihre Eltern etwa dass sie einnässte? Und was passierte danach? Würde sie den ganzen Tag die nasse Windel tragen müssen? Oder bekam sie eine Neue um? Sie war fest davon ausgegangen dass es mit der einen Windel getan wäre, aber ihre Mutter hatte doch eine ganze Kiste dabei gehabt.

War da mehr als eine Windel drin? Auf einmal war sie sich gar nicht mehr sicher ob das wirklich so eine angenehme Strafe war. Die Ferien dauerten noch über eine Woche. Ihre Eltern wollten sie doch nicht für die gesamte Zeit in Windeln stecken? Sie musste unbedingt herausfinden wie lange das hier dauern sollte. Sie fuhr mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar. Jedenfalls konnte sie nicht für die nächsten Tage auf Wasser verzichten.

Wenn sie tatsächlich einnässen musste, dann konnte sie es nur verzögern aber bestimmt nicht verhindern. Sie stand vom Bett auf und watschelte zum Schreibtisch hinüber, wo die Wasserflasche stand. Es fühlte sich komisch an zu laufen. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Auch das fühlte sich komisch an. Sie griff nach der halbvollen Wasserflasche und setzte sie an die Lippen. Das Wasser schmeckte warm und abgestanden. Sie hätte sich Neues aus der Garage holen können, aber sie wollte ihr Zimmer nicht verlassen.

Sie fasste einen Plan. Sie würde auf keinen Fall widerstandslos einnässen. Sie schlief tatsächlich ein und sie erwachte erst, als Thomas sie an der Schulter rüttelte.

Das Haus übertraf alles, was sie sich unter einer Berghütte vorgestellt hatte. Ein Schlüsselloch war nicht zu sehen, wohl aber eine Zahlentastatur neben der Tür. Die Codenummer ist leicht zu merken und ich schreibe sie dir noch auf.

Innen war alles freundlich und rustikal eingerichtet. In einer halben Stunde hier unten? Das Zimmer war schlicht und gemütlich eingerichtet und hatte auch eine kleine Kochniesche sowie ein geräumiges Bad. Auch hier waren wieder die merkwürdigen Stahlringe in den Wänden und an der Decke, aber alles war peinlich sauber und glänzend. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, schlüpfte sie in ihre Sachen und wollte schnell noch ihre Sachen wegräumen. Irgend etwas sagte ihr, dass es für sie ratsam währe, nicht zu spät zu kommen.

Thomas erwartete sie schon mit der Kaffeekanne in der Hand. Als er ihr den Kaffe eingeschenkt hatte, ergriff sie die Tasse und trank einen tiefen Schluck von dem angenehm warmen und starken Kaffee. Ich bringe jungen Damen aus gutem Hause das entsprechende Benehmen bei und du bist mir von deinem Tutor, mit dem du ja seit einiger Zeit verheiratet bist, zur besonderen Erziehung in meine Obhut überstellt worden.

Laura glaubte nicht richtig gehört zu haben und sie wollte empört aufspringen, aber ihr Beine gehorchten ihr nicht.

Im Kaffee war ein nettes Mittelchen, dass dir für die nächsten halbe Stunde jede Bewegung unmöglich macht. Laura konnte nun auch keinen Finger mehr rühren. Sie konnte weder Sprechen noch mit sonst einem Muskel zucken. Nur ihre Atmung und ihr rasender Herzschlag funktionierten. Laura konnte durch das Mittel keine sensorischen Reize spüren.

Laura konnte aus den Augenwinkeln sehen, wie Thomas eine stabile Liege in ihr Zimmer schob und den Wandschrank öffnete, dessen Schlüssel er in seiner Tasche hatte. Er hob Laura vom Bett und legte sie bäuchlings auf die Liege.

Ihr Gesicht fand in einer Ovalen und gepolsterten Aussparung Platz. Die Wirkung des Mittels lies schon wieder nach. Thomas fesselte sie stramm und erbarmungslos auf die Liege. Jedes ihrer Glieder wurde mit breiten und gepolsterten Ledergurten festgeschnallt. Besonders um ihren Bauch und um ihre Oberschenkel.

So fest, dass sie aufstöhnte. Als er das hörte, sagte er: Das Mittel verliert schon seine Wirkung. Dann wurde es dunkel um sie, denn Thomas hatte ihr einen dick wattierten Lederhelm über den Kopf gestülpt.

Der Helm war innen mit einem dicken Gummiknebel versehen und hatte nur Öffnungen für zwei dicke Gummischläuche, die sich in ihre Nasenlöcher schoben, als er die Schnürung festzog. Atmen konnte sie gut, aber sie konnte jetzt weder sprechen, hören oder etwas sehen. Totale Stille und Dunkelheit schlossen sie ein. Stunde besuchen kommen und dich disziplinieren. Laura glaubte immer noch nicht, in welche Lage sie gekommen war, als der erste brennende Schmerz der Reitgerte auf ihrem Hintern brannte.

Sie zuckte in den strammen Fesseln und versuchte zu schreien, aber nur ein iiihhmmpf kam aus ihrer dicken Kopfpackung. Es folgten vier weitere Schläge, die wie Feuer brannten und sie spürte, wie sich ihr Augen mit Tränen füllten. Ihr Po brannte fürchterlich und Laura weinte still in den Knebel, der ihren Kiefer zu sprengen drohte. Aber nichts änderte sich an ihrer Lage.

Weinend schlief Laura ein, bis ein feuriger Blitz sie wieder weckte. Die ersten zwei Stunden waren schon vorbei und Thomas schlug sie wieder. Laura weinte zwar, aber die panische Angst war verflogen und in der sie nun wieder umgebenden Stille, konnte sie ihre Striemen vor ihrem geistigen Auge sehen. Sie leuchteten rot und zeigten ihr mit ihren pochenden Schmerzen, die vergangenen Sekunden an.

Sie war wirklich feucht in ihrem Schritt und sie wartete auf Thomas. Michael hatte sie zwar schon oft gefesselt, aber vor der Gerte, die auch in ihrem Schlafzimmer lag, hatte sie sich immer gesträubt.

Thomas lies jedoch die Gerte langsam über ihren Rücken gleiten und Laura wartete gespannt und voller Erregung auf den ersten Schlag. Die Gerte fuhr langsam über ihren Rücken, bis runter zum Po. Dort angekommen verharrte sie und bahnte sich forschend ihren Weg zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Wellen der Erregung durchfuhren Laura und sie stöhnte leise in den Knebel. Das weiche Leder der Gertenspitze begann nun ihre Schamlippen zu liebkosen und Laura versuchte ihren Po der Gertenspitze entgegenzustrecken.

Die breiten Gurte um ihre Beine und um ihren Bauch verhinderten dies aber sehr wirksam. Laura schnaufte in den Knebel und Thomas führte die Gerte nun über ihre Oberschenkel, bis er ihre Kniekehlen erreicht hatte. Dann explodierte es wieder in ihrem Kopf und es wurde trotz des Helmes über ihrem Kopf, taghell vor ihren Augen. Über beide Pobacken gleichzeitig geführt, traf sie mit seiner ganzen Wucht.

Wellen der Lust zuckten durch ihren Körper und Thomas, der all dies wohl registriert hatte, begann nach fünf Schlägen mit einem kleinen Vibrator, in ihren Po einzudringen. Laura explodierte in einem, in seiner Intensität noch nicht gekannten Orgasmus. Von Spasmen geschüttelt lag sie dort und wenn sie gekonnt hätte, sie hätte um weitere Schläge gebettelt. Als die letzten Wellen der Lust abebbten, war Sie wieder allein mit ihrem von pochenden Striemen überzogenen Po.

Er brannte herrlich und doch hatte sie Angst vor der nächsten Bestrafung, die aber in dieser Nacht ausbleiben sollte. Sie schlief trotz des dicken Knebels ein und wurde von dem sanften Surren des kleinen Vibrators, der immer noch in ihrem Poloch steckte, in angenehme und hoch erotische Träume geleitet. Als Thomas sie am nächsten Morgen von dem Helm befreite, blinzelte sie ihn durch das grelle Licht der Wintersonne an. Ein entspanntes Grinsen zog sich über ihr Gesicht, welches aber sofort von einem Penisknebel, der mit einer weich gepolsterten Lederplatte ihren Mund bedeckte, verschwand.

Du kannst ihn also bequem den ganzen Tag tragen". Der Knebel war in der Tat nicht besonders dick und eigentlich eine Wohltat nach dem dicken Knebel, der in dem Helm steckte.

Nach diesen Worten löste er ihr die Fesseln von den Händen, um sie ihr auf den Rücken zudrehen und wieder zusammenzubinden. Danach kamen erst die anderen Fesseln dran. Laura wurde wieder angeschnallt. Als sie protestierend in den Knebel stöhnte, nickte Thomas nur und griff in seine Tasche.

Er beförderte zwei chromblitzende Klammern zu tage und brachte sie an Lauras Brutwarzen an. Nun gibt es Frühstück" sagte Thomas und setzte einen Gummischlauch in die dafür vorgesehene Verschraubung an Lauras Knebel ein.

Laura sah ihn nur flehend an, in der Hoffnung, Thomas würde die nun höllisch schmerzenden Brustklammern entfernen. Aber nun sollst du dich stärken. Sie empfand es mehr als erniedrigend, so gefüttert zu werden. Noch dazu von einer Maschine, die ihr den Brei unbarmherzig in den Schlund drückte. Er stellte lediglich die Pumpe auf eine geringere Fördermenge ein und Laura bekam ihren Kaffe serviert.

Bis das Signal der Pumpe ertönte, glaubte sie, sie würde platzen und ihre Augen weiteten sich schon. Laura wagte nicht, sich zu widersetzen, den sie hatte die Klammern an ihren Nippeln noch gut in Erinnerung. Thomas ging in einen Nebenraum und kam mit einem kleinen Wägelchen aus Edelstahl zurück.

Laura sah die Instrumente darauf und begann nun doch in ihren Gurten zu zappeln. Auf dem Wagen befanden sich ein Darmrohr, Gummipumpen und anderes chirurgisches Instrumentarium, um den Darm und Harntrakt ihrer Kontrolle zu entziehen. Ungerührt von Lauras stöhnenden Protestlauten, die durch den Knebel kamen, begann Thomas Handschuhe und einen Blasenkatheder aus ihren sterilen Verpackungen zu nehmen, um den Blasenkatheder sogleich langsam und vorsichtig in ihre Harnröhre einzuführen.

Du wirst also eine weile aushalten müssen" sagte Thomas und begann das Darmrohr in Lauras Poloch zu schieben. Laura stöhnte behaglich auf, als das Darmrohr ihren Anus auseinanderdrückte und sich weiter in sie hinein schob.

Laura bekam wieder die Gummischläuche tief in die Nasenlöcher geschoben und sie merkte, wie die doppelwandige, aufblasbare Haube sich mit leisen, zischenden Geräuschen immer enger um ihren Kopf legte.

Ängstlich begann sie in den Knebel zu stöhnen, aber die Enge der Haube nahm zu. So fest, bis sie nur noch ihr eigenes Blut Rauschen hörte.

Lauras Kopf war wieder eingeschlossen und nach kurzer Zeit begann sie diese Haube zu lieben. Thomas hatte sich schon das Ende des Blasenkatheders gegriffen und füllte Lauras ohnehin schon volle Blase mit spezieller Kochsalzlösung. Laura spürte wie sich ihre Blase schmerzhaft füllte. Diese Prozedur wurde noch einige Male wiederholt. Es war Himmel und Hölle zugleich für Laura. Zuerst der furchtbare Druck in ihrer Blase und dann das herrliche, entspannende Wasserlassen, welches ihr durch das Öffnen der Absperrvorrichtung an ihrem Katheder gewährt wurde.

Jetzt war ihr Po dran. Thomas füllte sie mit gut zwei Liter warmer, medizinischer Kochsalzlösung und lies die, durch die Ballons verschlossene Laura, je eine halbe Stunde mit ihrer Bauchfüllung liegen. Nach der vierten Füllung und Entleerung ihres Darmes, spürte sie, wie die Luft aus ihrer Haube entwich und geblendet von der Deckenbeleuchtung, versuchte sie ihre Umgebung klar zu erkennen. Laura war durch die Einläufe erschöpft und sie hatte gar keine Lust sich zu bewegen.

Sie wollte gern auf dem Stuhl liegenbleiben und sich ihrer Müdigkeit hingeben, aber Thomas gönnte ihr keine Verschnaufpause. Laura nickte erschöpft und glücklich über die ihr versprochene Ruhepause, legte sie sich bereitwillig auf die Tücher.

Als das letzte Tuch um sie herumgeschlungen wurde, konnte sie nicht einmal einen Finger rühren, oder mit den Zehen wackeln. Laura hatte nun doch Angst, vor dem was ihr bevorstand und sie schüttelte wie wild den Kopf, als Thomas ihr den Lederkragen, an dem sich stabile Halteringe befanden, umlegte.

Es half ihr nichts. Als diese fest aufgepumpt war, spürte Laura, wie Thomas sie hochhob. Er sicherte Lauras Kopf noch mit vier Seilen, die er durch die Ringe an ihrem Kragen zog und an den dafür vorgesehenen Ösen am Beckenrand befestigte.

So konnte sie auch nicht untergehen, wenn die Gummihaube ihre Luft verlieren würde. Laura spürte, wie das warme Wasser sich langsam seinen Weg durch die Lagen ihrer Tücher bahnte, die jede Bewegung ihrer Glieder verhinderten.